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Hund und Baby. Brauche Hilfe!

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    um einen englischen Cocker Spaniel.

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  • Hallo,
    Also kleine Info :
    Nächsten Freitag kommt ein Trainer zum Hausbesuch. Darüber bin ich sehr erleichtert.


    Nun meine Frage : habt ihr Tips für mich, wie ich die Sache für Baby und Hund bis dahin entschärfen kann, ohne dass ich den Hund ausschließe?


    Dankeschön im Voraus

  • Ein Welpenauslauf aus Plexiglas oder komplette räumliche Trennung wäre wohl das Sicherste, wobei ich Zweiteres nicht bevorzugen würde.
    Alternativ geht auch ein Welpenauslauf aus Gitter, wo aber das Kind immernoch die Finger durchstecken könnte, wenn man nicht aufpasst.
    Ein Maulkorb am Hund trägt aber auch schon ungemein zur Entspannung aller Beteiligten bei, was sich dann evtl. auch positiv auf den Hund überträgt.


    Berichte uns doch dann auch, wie es mit dem Trainer lief. Finde ich gut, dass du dir einen ins Haus holst.

    !!! Wenn dein Hund nicht das tut, was du möchtest, dann such den Fehler zuerst bei dir selbst !!!

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  • Mein Kleiner spielt und krabbelt meist im Kinderzimmer und im Flur. Dort ist es sehr eng und ich habe keine Möglichkeit, dem Hund dort einen Platz zuzuweisen, auf dem er sich zurückziehen kann. Kann dort auch keine Box o.ä. aufbauen.
    Momentan ist es also so, dass der Hund im unteren Bereich des Hauses liegt uns sich dort frei bewegen kann. Er ist durch ein Treppenschutzgitter räumlich von meinem Sohn getrennt, wenn dieser also oben los marschiert. Ansonsten machen wir tagsüber viel gemeinsam. Viele Spaziergänge, er kommt mit zum Einkaufen, da er gerne Auto fährt, er ist bei den Mahlzeiten mit dabei. Wenn der Kleine schläft, dann ist er bei uns im Wohnzimmer und nachts darf er in seinem Körbchen vor unserem Bett schlafen. Also diesbezüglich alles wie immer. Er kann auch jederzeit in den Garten.
    Ich hoffe dass ist ok für den Hund.

  • Hallo,
    das klingt doch gut wie du es momentan aufteilst. Man darf auch nicht zu viele Emotionen in die Situation packen, dein Hund wird sich kaum Gedanken darüber machen ;) Solange er trotzdem an eurem Leben teilhaben darf, ist er sicher zufrieden. Ich finde es sehr gut, dass bald ein Trainer zu euch kommt!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich glaub ja, daß der Hund einfach derzeit net ganz sicher ist, was er tun darf und was nicht. Du selbst bist angespannt, weil Du nicht weißt, wie Du mit der Situation umgehen kannst, und das verunsichert ihn, sodaß er auf einmal Dinge entscheidet oder nicht schön löst, die früher Ihr ganz souverän selbst und für ihn entschieden habt.


    Bin mir fast sicher, daß sich das, sobald der Hund wieder eine adäquate Führung erhält (das setzt voraus, daß Ihr nen Plan habt, wie Ihr wo reagieren könnt), ziemlich schnell wieder erledigen wird. Und für diesen Plan ist denk ich ein Trainer nicht verkehrt.


    Bei uns hier ist es auch so: Biene geht einfach weg, wenns ihr zu viel wird (mein Enkel ist grad 11 Monate und krabbelt und steht jetzt eben auch schon ne Weile), aber meist wirft sie sich einfach mit aufs Baby drauf, wenn wir mit dem spielen und kuschelt mit. Frieda findet das Baby toll, egal, was es tut (durch ihre Blindheit sieht sie nicht, daß der sich irgendwie "anders" bewegt als der Rest von uns - der darf (unter Aufsicht) ganz an sie ran, sie an ihn, die knuddeln sich gegenseitig über den Haufen, fallen um und stehen wieder auf - alles gut!). Nur Bossi - der findet den Kleinen gaaaanz komisch und knurrt z.T., wenn der Kleine sich im Raum bewegt. Aber auch hier hab ich den Eindruck, der Kleine guckt ihn halt oft einfach nur an, weil er die Hunde toll findet (für ihn ist es auch schwer zu unterscheiden: zwei, die ihn mögen, einer der ihn angrummelt). Und dann grummelt Bossi halt, weil er sich anfixiert fühlt. Dann wird er entweder wo hingeschickt, wo er Ruhe hat (notfalls mit geschlossener Türe, der will eh nur seine Ruhe, und die hat er dort - nix ausgeschlossen oder so! Das gibt ihm ja Sicherheit und Ruhe und Geborgenheit, wenn der Zwerg net drankommt!), oder der Kleine eben ausgebremst, damit er net hingeht, sondern zu uns kommt. Oft gehen wir dann mit dem Kleinen, wenn er grad meint, nen Hund streicheln zu müssen, einfach zu Frieda, die sich dann freut - dann isser glücklich und quietscht rum, Frieda freut sich über die Unterhaltung und die Knuddeleinheit, und Bossi hat seine Ruhe. Wir zeigen Bossi halt immer, was er tun kann, wenn er sich ungemütlich fühlt - sprich, er kann in sein Körbchen gehen, oder ins Zimmer der Tochter, da is dann echt Ruhe. Oder hinter uns gehen. Oder das Zimmer verlassen, und wir loben ihn dabei. Muß man eben gucken, daß er immer die Möglichkeit hat, auszuweichen. Wenns Baby zu "uns" (Hund und ich aufm Sofa) krabbelt, und er grummelt dabei, dann nehm ich das Baby, wenns ankommt, auf die andere Seite von mir, und halte Bossi mit der anderen Hand auf seiner Seite und kraul ihn einfach - dann entspannt er wieder. Dann ist es für ihn auch ok, wenn der Zwerg sich auf dem Sofa hinstellt und mal ins Kissen plumpsen läßt. Weil er dann weiß, ich guck drauf, daß der Zwerg auf seiner Seite bleibt. Runterschicken mag ich ihn in dem Moment nicht, denn sonst kriegt er die Verknüpfung, daß das Baby "doof" ist, weil er immer dann gehen muß, wenn der Kleine kommt. Lieber gebe ich ihm die Sicherheit. Aber wenn er dann von alleine geht, wird schon gelobt.


    Das wird schon wieder - beim nächsten Kind ist alles ganz anders, weil ers dann schon kennt, und Ihr die richtige Vorgehensweise schon ausgetestet habt.... :-)

  • Vielen Dank für die lieben Worte.


    Ich denke auch, dass es der richtige Weg ist, einen Fachmann auf die Sache schauen und mir entsprechend Tips geben zu lassen.
    Wahrscheinlich habe ich in der Vergangenheit einiges falsch gemacht, was sich jetzt eben rächt (in Bezug auf die Hundeerziehung). Wahrscheinlich ist mein Hund tatsächlich unsicher. Kein Wunder bei meiner eigenen Unsicherheit.
    Aber zur Zeit klappt es ganz gut mit ihm. Er hatte draußen einige Angewohnheiten, die momentan nicht so zum Vorschein kommen.
    Das Kind halte ich nach wie vor von ihm fern. Wenn der Kleine krabbelt, liegt Anton im unteren Bereich und ich habe auch das Gefühl, dass er sich dort entspannen kann. Es ist ja auch immer nur eine absehbare begrenzte Zeit. Hund und Kund gemeinsam auf dem Boden riskiere ich nicht mehr.


    Ich denke, dass er kein grundsätzliches Problem mit meinem Sohn hat. Aber durch das Krabbeln fühlt er sich wohl gestört und weist ihn zurecht. Aber genaueres kann mir hoffentlich am Freitag der Trainer sagen.
    Und ich hoffe, dass er mir hilfreich Tips geben kann. Ich bin ja bereit, etwas zu ändern. Und selbst wenn hier andere Regeln aufgestellt werden, wird es meinem Hund damit immer noch gut gehen.


    Morgen haben wir einen Termin beim Tierarzt, um die Schilddrüsenwerte kontrollieren zu lassen. Vielleicht spielt das ja auch eine Rolle; aber davon mal abgesehen, hat mein Hund noch einige Symptome, die eine Unterfunktion vermuten lassen.

  • Morgen haben wir einen Termin beim Tierarzt, um die Schilddrüsenwerte kontrollieren zu lassen. Vielleicht spielt das ja auch eine Rolle; aber davon mal abgesehen, hat mein Hund noch einige Symptome, die eine Unterfunktion vermuten lassen.


    Dann denk dran dem Tierarzt zu sagen, dass er alle Schilddrüsenwerte nehmen lassen soll. Viele Tierärzte nehmen nur TSH und T4, was allein aber nicht ausreicht um eine Aussage zur SD machen zu können. T3, fT3, fT4 und Antikörper sollten auch mit dabei sein.
    Und um andere Krankheiten auszuschließen wäre noch ein geriartrisches Profil zu empfehlen, ggfl. noch Cholesterin und Cortisol.
    Das kostet zwar einmal n bissl was, aber damit hat man dann Sicherheit.

    !!! Wenn dein Hund nicht das tut, was du möchtest, dann such den Fehler zuerst bei dir selbst !!!

  • Hallo,


    ich hatte die Situation hier auch - Hund der krabbelndes Kind blöd fand und geknurrt hat, das ist einfach eine ganz blöde Phase. Ich würde dir empfehlen - so schwer es ist - diese ganzen menschlichen Gedanken, der Hund könnte sich ausgeschlossen fühlen etc. beiseite zu lassen. Der Hund merkt in erster Linie dein schlechtes Gewissen. Und der Hund akzeptiert auch ohne Weiteres Einschränkungen, die du ihm zuweist (warum auch nicht) - so diese Einschränkungen von dir ohne Selbstzweifel entschieden werden.
    Mein Hund kommt aus dem TH und hatte eine Aggression gegen Besucher. Das erste was er hier kennen gelernt hat ist das Kommando "geh auf deinen Platz, entspann dich, egal was drum herum passiert". Und das ist auch heute noch so, dass er hin und wieder über einen längeren Zeitraum auf seinem Platz liegen muss und dann die Zeit verschläft. Warum auch nicht, wenn wir keinen Besuch hätten würde er das auch.
    Und genauso verhält es sich mit dem Baby. Der Hund muss trotz Baby noch zu seinem Recht kommen (Auslauf, Ernährung, Zuwendung). Aber das ist kein 24 Stunden Programm und natürlich kann man den Hund auch räumlich trennen. So er denn von seinem Menschen noch ein bestimmtes Maß an Aufmerksamkeit bekommt, ist das doch überhaupt kein Thema.


    Zu allem anderen wurde denke ich schon alles gesagt. Ich habe auch den Hund fürs weggehen bestätigt. Sobald er eine Tendenz gezeigt hat, dass ihm eine Situation unangenehm war (Körpersprache lesen) habe ich ihn auf seinen Platz geschickt und er hat dort nen Keks bekommen. Irgendwann hat er sich selbst entfernt und wurde dafür gelobt. Für die Kinder war der Bereich um das Hundekissen tabu. Bei uns ist es aber auch über ein Knurren nicht hinausgegangen, wenn der Hund da massiver gewesen wäre hätte ich auch getrennt.
    Sobald die Krabbelphase rum war, hat sich das alles wieder gebessert. Und bei Kind 2 war schon alles viel entspannter. Nicht den Mut verlieren - das wird schon!


    LG Betty mit Ben

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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