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"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil V

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    Apoquel ist ja ähnlich, hatte ich auch noch zur Auswahl, hatte mich aber dagegen entschieden, weil Eddy mit Tabletten immer sehr heikel ist von der Verträglichkeit her. Da ist Cytopoint dann besser, weil es gespritzt wird. Aber dann ist ja gut, dass es bei euch schon besser ist. So, genug Off-Topic, von mir auch sorry!

    Eddy, Parson Russell Terrier *13.5.09

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  • Schaefchen2310 Gute Besserung an deine Jumi!

    Ich kann die Entscheidung absolut nachvollziehen und würde es wahrscheinlich genauso machen. Hoffentlich findet ihr den Auslöser und einen guten Weg damit umzugehen!


    Hier haben die meisten einen Plan von Napfcheck oder Dr. Susan Kröger, richtig? Gibt es irgendwas, das für den einen oder anderen Anbieter spricht? Insbesondere bei Hunden mit besonderen Bedürfnissen? Oder gibt es noch jemand anderes, der noch besser geeignet ist?

    Ansonst würde ich Frau Dr. Kröger gerade allein aufgrund der Möglichkeit, den Fragebogen online auszufüllen, bevorzugen.

    Ich weiß nicht ob die Frage noch aktuell ist, aber ich habe mich für Dr. Kröger entschieden, weil ich auch eine feste Ansprechpartnerin habe (da war ich mir bei Napfcheck nicht sicher) und sie keinen eigenen Shop im Hintergrund hat. Das mit dem Fragebogen online kam mir auch sehr entgegen wobei man mit Dr. Kröger auch wirklich gut telefonieren kann.

    Meine TÄ empfiehlt übrigens Napfcheck, aber sagt von der Qualifikation sind die beiden gleichwertig.


    Was für Öle füttert ihr eigentlich und mit welchem Gedanken dahinter?

    Der erstellte Futterplan enthält Distel- und Lachsöl.

    Genaue Begründung müsste ich nachlesen, es ist zu spät um solche Detailinfos auswendig aufschreiben zu können :ugly:

    Ich wechsel allerdings durch und habe auch mal Leinöl, Nussöl und andere hier.




    Gekocht wird natürlich auch


    Rind - Kürbis - Kohlrabi - Apfel

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    Zusätzlich mit Kokosflocken


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    Rind - Karotte - Zucchini - Apfel - Haferflocken


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    Rohkost: körniger Frischkäse - Salat - Apfel - Karotte


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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Zusammen,


    ich schleich mich mal als völlig Ahnungslose hier rein mit einer Frage. Ich hab seit 2 Monaten einen Hund aus dem Auslandstierschutz. Er war 2 Monate auf Pflegestelle vorher und hat dort Trockenfutter bekommen. Bei mir bekommt er auch TroFu. Leider ist er ziemlich mäkelig und lässt immer mal eine Mahlzeit aus, insbesondere wenn er Stress hat. Und er ist dadurch immer etwas zu dünn. Ich hatte zweimal einen Versuch mit Nassfutter gemacht, langsam gestartet. Er hat es mit deutlich mehr Begeisterung gefressen, hat aber beim ersten Versuch nach langsamer Steigerung der Menge nach ein paar Tagen recht heftig Durchfall bekommen. Beim zweiten Versuch hat er direkt am ersten Tag des Nassfutter mit Durchfall reagiert. Daher hab ich das bisher gelassen. Gekochtes Hühnchen mit Reis hat er vertragen. Jetzt meinte die Tierärztin ob ich nicht generell kochen will, für so mäkelige Hunde hat sie damit gute Erfahrungen gemacht.


    Nun meine Frage: wie starte ich da denn am besten? Einfach eine Mahlzeit ersetzen? Zum Trockenfutter dazu? Gibt es gute Literatur die ihr empfehlen könnt? :hilfe:


    Danke und LG Betty mit Lino

  • Benji05


    Viele Hunde aus dem Tierschutz bekommen durch die veränderte Lebenssituation Verdauungsprobleme. Oftmals ist das neue Leben einfach zu spannend und stressig zugleich und der Hund findet einfach keine Ruhe, um "gemütlich" zu verdauen.

    "Keine Zeit zum Fressen" bzw. Futterverweigerung wird oft mit Mäkeln verwechselt, gehört mMn aber zum Eingewöhnungsprozess.Selbst gierige Fresser, die sich im Dauerstress befinden ( Ängste, Überforderung, Unsicherheit), nehmen trotz gewohnter Futteraufnahme in dieser Zeit auch nicht zu, sondern eher ab.


    Oftmals steht es um die Darmgesundheit auch nicht besonders gut. Ist das Immunsystem geschwächt, sind Magen-Darm-Parasiten über viele Jahre die Regel. Bis sich alles langsam regeneriert hat, braucht es Zeit. Manchmal Wochen und Monate.


    Ich würde wohl auf Dosenfutter (erst mal) verzichten und die Idee mit dem selbst gekochten Futter auch in Betracht ziehen. Das kostet vielleicht etwas mehr Zeit, erspart aber ggf. so manche Nachtwanderung;)

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Mix aus Trofu und gekochtem Menü gemacht.

    Die Menüs sollten leicht verdaulich, ausgewogen und schmackhaft sein. Was dem Hund schmeckt, muss man ein wenig ausprobieren. Vorlieben und Abneigungen können sich erst entwickeln. Ich habe die meinem Hund immer zugestanden:smile:

    Ganz wichtig ist die Qualität der zugeführten Futtermittel sprich Lebensmittel. Masse ist nicht gleich Klasse.


    Literatur gibts inzwischen viel auf dem Markt. Kommt darauf an, was dich interessiert. Präzisionsfütterung mit Nährstofftabellen, Rezepte mit Grundlagen der Futtermittelkunde ( oder auch ohne) oder vielleicht die sehr individuelle ganzheitliche Hundeernährung.


    Praxisnahe Menübeispiele gibts auch hier im Thread reichlich von den vielen erfahrenen Pottkiekern:smile:

    Audrey mit Ashley, die nicht mehr an meiner Seite ist, aber für immer in meinem Herzen.

  • Ich habe jetzt den 3ten Hund aus Ungarn.

    Die beiden Straßenhunde vertragen alles, aber bei Felix (er kam mit 9 Jahren zu mir) das gleiche wie bei Euch.


    Es hat leider etwas gedauert, bis ich begriffen habe, dass er das gute, gesunde Futter nicht verträgt.:rollsmile:

    Habe erst alle möglichen tierärztlichen Untersuchungen machen lassen.

    Aber auch das macht Sinn, weil der Hund ja in der Tat auch einfach "krank" sein kann, Parasiten...

    Felix hatte nix.

    Nur sein Verdauungssystem war halt 9 Jahre auf minderwertiges Trockenfutter eingestellt.


    Die Lösung war

    2 Malzeiten - gibt es bei mir aber sowieso

    Eine (mittelwertiges) Trockenfutter morgens und eine "gutes" Gekochtes abends.


    Er fing dann aber auch an zu mäkeln beim Trockenfutter.

    Lösung war in der Pfanne geschmolzene Butter oder Leberwurst drüber.


    Aber Vorsicht

    natürlich abkühlen lassen,

    das ist morgens nicht unbedingt was für schwache Menschenmägen (um halb Sechs heiße Leberwurst)|)

    und mit der Menge rantasten - das ist fettig und kann neue Probleme bringen.

    Es geht aber auch echt nicht um Menge sondern nur um den Geruch.


    LG und viel Freude

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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