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Würdet ihr euren Hund auf den Friedhof mitnehmen ?

  • Hallo,


    nachdem mein letzter Thread vom Admin wegen nicht konformer
    Fragestellung gelöscht worden ist, möchte ich nun dieses
    Thema dennoch zur Diskussion stellen.


    Würdet ihr euren Hund auf einen Friedhof mitnehmen, wenn
    dieses erlaubt ist?
    Wir haben hier nämlich einen riesengroßen
    Park, der als Friedhof mit ca. 20 m breiten Wegen angelegt ist.


    Hier dürfen auch Autos und Fahrräder bewegt werden und natürlich
    ist auch joggen erlaubt.


    Nach der HundeVO in S.-H ist die Mitnahme nämlich erlaubt. Ich finde:
    warum auch nicht????


    Warum sollte ein Hund bei der Trauer von Menschen stören (es sei
    denn er bellt ständig)?


    Ich hoffe sehr, dass diese Diskussion diesmal sachlich geführt werden
    kann ohne dass ich wieder hier beleidigt werden muss.



    LG, Islay

  • Hi!
    Also wenn nicht verboten ist und der Hund nicht rumkläfft und zu allen Leuten hinrennt und natürlich wenn nachher nicht überall Häufchen liegen, sehe ich eigentlich keinen Grund warum ein Hund nicht auf den Friedhof dürfte....
    Grüassli
    Nico
    :bindafür:

  • Guten Morgen,


    also so ist die Fragestellung "Würdet ihr euren Hund auf einen Friedhof mitnehmen, wenn dieses erlaubt ist?" eine ganz andere wie die im alten Thread und ich denke das kann auch eine vernünftige Diskussion geben :gut:


    Ich kann nur sagen das ich bei uns in der Umgebung KEINEN Friedhof kenne wo es erlaubt ist und da gehört ein Hund eben auch nicht drauf.
    Wenn es bei Euch so eine Art Park gibt

    Zitat

    Hier dürfen auch Autos und Fahrräder bewegt werden und natürlich ist auch joggen erlaubt.


    und dort ist alles erlaubt dann sieht die Sache ja schon wieder anders aus.

  • Ich glaub ich verstehs nicht!
    Was soll er denn auf dem Friedhof?
    Woanders kann man doch viel schöner Spazieren gehen!
    Ich habs nicht verstanden :gruebel:


    Ich persönlich gehe ja auch eher selten auf den Friedhof. Da lieg ich noch lange genug rum!


    Seltsam, seltsam!


    Irriterte Grüße, Kai

    Alles wird gut!

  • Moin Kai,


    ja es gibt hier halt auch andere Diskussionen als nur das hüten denn das hier ist ein Forum für alle die gerne Fragen stellen möchten :!: ( NUR zur INFO :hallo: )


    ... suchst du übrigens den :fastfood:

    • Neu

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  • hmmm, also vor Jahren, bevor das Grab meines Großvaters aufgelöst (wie nennt man das nur, wenn die Pachtzeit abläuft?), bin ich NUR mit Hund dorthin gegangen oder in menschlicher Begleitung. Leider hat der Friedhof nicht den besten Ruf, ist unübersichtlich und schlecht einsehbar mit dunklen Ecken und dort gab es bereits einige Überfälle auf ältere Frauen. Insofern war ich immer froh, dort einen Hund mithinnehmen zu können. Einfach um mich sicherer zu fühlen.
    Ich denke die Beweggründe sind entscheidend. Warum sollte ein Mensch, der um seinen menschlichen Partner trauert nicht den tierischen Partner mitnehmen dürfen, der ihn noch begleitet?
    Aber damit der Hund Auslauf hat, ich weiß nicht, auch Autofahren (kenne ich nur aus USA) und Joggen (hab ich noch nie gehört) finde ich auf einem Friedhof fehl am Platz, genauso wie ich eine Beerdigung in einem Stadtpark fehlplatziert finden würde.
    Klar kann man argumentieren dass es ja erlaubt ist und darum kann man es ja machen... aber wenn ich auf dem Friedhof um jemanden trauere möchte ich nicht von Joggern überholt und von Bällchenspielenden Hunden angesprungen werden. Natürlich geht das Leben weiter, aber so einen Ort der Stille bewahren, ist glaube ich in dieser lauten Zeit nicht verkehrt.


    friedliche Grüße


    Ella

    Trickdogging und Hunde-Spiele für Jederman

  • Ich würde dort nicht gassi gehen,
    es gibt bestimmt besser geeignete Gegenden um mit
    dem Hund Gassi zu gehen.


    Wenn Du dort allerdings durch mußt um wo anders hin zu kommen,
    das würd ich dann dort auch durch laufen, allerdings immer mit dem Hund
    an der Leine.


    Wenn ich auf den Friedhof gehe um zu Gießen,
    verbinde ich das oft mit einen Gassi für die Hunde.
    Die binde ich dann am Fahrradständer am Eingang an,
    darüber hat sich auch noch nie Jemand beschwert.


    Aber Gassi auf dem Friedhof :nixweiss:


    Grüße Christine

  • Hallo!


    Bei uns ist soweit ich weiß nicht verboten aber in unserem Dörfchen ist es ein ungeschriebenes gesetz.
    Zumindest finde ich es unpassend außer der Hund reißt sich zusammen ist an der leine und bellt nicht!
    Wenn dann nur zum Gedenken an den verstorbenen Angehörigen weil dieser Hunde gern hatte und sich zu lebzeiten über einen besuch
    gefreut hätte.


    Zum spazieren gehen find ich es nicht sehr sinnvoll, da es wirklich schönere und passendere Orte ibt um mit
    seinem Hund spaß zu haben und ihn laufen zu lassen.


    Ganz ehrlich:


    Da streiten sich die Geister! Den es wird immer das Argument geben: "Aber es ist nicht verboten!".
    Im Endeffekt ist es jedem selbst überalssen ob er seinen Hund mit auf den friedhof nimmt.


    Kränkelnde Grüße,
    Kayety

  • Als ein lieber Vereinskammerad gestorben ist haben 6. Leute mit Hund (auch ich) ihn auf seinen Letzten Weg Begleitet .


    Dafür hatten wir aber eine Sondergenemigung weil Hunde sonst nicht Erlaubt sind.


    Also ....ich würde nicht undedingt auf dem Friedhof spatzieren gehen :nixweiss:


    Wenn mann da zu tuhen hat oder da durch muss ,warum nicht, mit Hund an der Leine.

  • Wo ich wohne, darf man keine Hunde mit auf den Friedhof nehmen, was ich sehr schade finde. Ich gehe gerne auf schönen Friedhöfen spazieren (der schönste ist übrigens der jüdische Teil des Wiener Zentralfriedhofs *lach*) und hätte da meine Jungs auch gerne dabei. Vorallem für den Fall dass ich vor meinen Hunde sterbe, fänd ich den Gedanken schön, wenn sie mich dann da noch besuchen kommen können. Nicht nur deswegen aber auch deswegen, lasse ich mich auch mal in einem Friedwald beerdigen, denn dort kann mich besuchen wer will. :gut:


    LG
    Shelo

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


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    LG Chris hugging-dog-face


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