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Angst vor Fliegen

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    Ich habe eine ausgewachsene Elo-Hündin. Sie war von Geburt an sehr schreckhaft, was ich ihr größtenteils gut weg trainiert habe. Das einzige was übrig gebleiben ist, ist Angst vor Gewitter und Angst vor Fliegen. Zum Thema "Angst vor Gewitter" werde ich im Forum bestimmt etwas finden, Angst vor Fliegen ist so denke ich jedenfalls, so originell, dass ich sicherlich nichts finden werde.


    Meine Hündin hat keine Angst vor anderen Insekten. Aber wenn Fliegen oder Brummer im Haus sind, fängt sie an zu winseln und sich unterm Tisch zu verstecken. Sie hat keine schlechten Erfahrungen mit Fliegen gemacht. Meine Hüpndin ist ein Sicht-Jäger. Ich denke, dass Fliegen einfach zu schnell sind, dass sie sie mit den Augen nicht mehr verfolgen kann und dass ihr das vielleicht Angst macht. Voriges Jahr bin ich mit der Banh nach Sylt gefahren. Sie kann eigentlich prima Bahn fahren, nur war diesmal in der Bahn eine Fliege Meine Hündin war nicht zu beruhigen.


    Wie kann ich meine Hündin an Fliegen gewöhnen? Hat jemand ne fruchtbare Idee?


    LG Cafedelmar

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  • Hier bleib ich. Macht mein Yorkie genauso, nur ohne Geräusche.


    Ich habe für sie eine Hundebox, wo sie dann immer reingehen kann. Für sie ist es ein sicherer Ort, weil die Fliege nur von einer Seite kommen könnte.
    Aber so die tollste Methode ist es nicht..

  • Ja vor allem, kann ich in die Bahn keine Box mit schleppen. Eine andere Methode wäre schon toll! :-) Und ich denke auch, dass man die Anhgst vor der Fliege vielleicht verstärkt, wenn man sie jedesmal, wenn sie auftaucht dann in die Box schickt, oder?

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  • So ein Kaliber hatte ich auch mal. :lol:
    Ein Hund, der absolut schußfest war; keine Angst von Silvesterböllerei oder Gewitter, total unerschrocken.


    Aber... sobald wir eine Stubenfliege im Haus hatten wurde mein Macho zum Weichei, er saß dann zitternd neben mir. Aber nur in geschlossenen Räumen, draußen wurde alles was brummte vernichtet.


    Ich vermute, daß er irgendwann mal von einer Wespe oder dergleichen gestochen wurde und danach alles was brummte gefürchtet hat. Ändern oder abstellen konnte ich das nie.


    Vielleicht wurde dein Hund von einem Insekt gestochen?

  • Stechfliegen und Bremsen stechen ganz fies und sehr schmerzhaft - optisch für einen Hund kaum zu unterscheiden von normalen Fliegen! Wenn ich an meine erste Begegnung mit einer Stechfliege denke... ich dachte das wäre eine ordinäre Stubenfliege, die mir da auf dem Bein sitzt, aber der Schmerz dann... ich wußte bis dahin nicht einmal, dass es solche Mistviecher überhaupt gibt!


    Allerdings weiß ich auch keinen Rat, wie man das wieder in den Griff bekommt, ist ja nichts, was man einem Hund erklären könnte :ka: Aber verstehen kann ich es!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Foxy hat auch panische Angst vor Fliegen. Sie rennt dann hin und her und sucht die Räume ab, verfolgt das Vieh mit den Augen, aber WEHE es kommt ihr zu nah...dann nimmt sie Reiß aus.
    Da half bisher immer nur, die Fliege einzufangen und rauszusetzen oder tot zu klatschen, wenn es lebend nicht geht. Wenn ich ihr dann zeige, dass ich die Fliege erledigt habe, kommt sie langsam wieder runter. Aber vorher keine Chance...da rennt sie stundenlang wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend.


    Das bezieht sich allerdings nur auf Innenräume. Draussen interessiert es sie nicht die Bohne, was so um sie herum schwirrt. Es sei denn sie wird permanent von einer Wespe genervt, dann zuckt sie auch schonmal zusammen...aber eher selten.


    Hat deine Hündin draussen auch Angst vor Fliegen, oder auch nur in Innenräumen?

  • Nee, nur im Haus. Habe ich auch geschrieben. ;-) Wie gesagt, sie hat keine schlechten Erfahrungen mit Insekten. Ich denke mal, sie verunsichert, dass sie sie nicht mit den Augen verfolgen kann, weil sie so schnell sind.


    "Abtrainieren" konnte ich ihr bisher alles. Entweder habe ich es ihr schön gefüttert oder sie desensibilisiert oder ihr Verhalten umgelenkt. (Apportieren statt jagen). Silvester hat sie z.B. keine Angst mehr. (außer bei "Donnerschlägen)


    Aber bei "Gewitter" und Fliegen, weiß ich einfach keine Lösung. :-(

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