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Hunde auf Friedhof?

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    Muss man Hunde überall hin mitschleppen? :)

    Muss man sich über alles, was die Mitmenschen machen, aufregen und kann sich nicht einfach mal mit sich selbst beschäftigen?

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  • Mein Hund muss nicht überall dabei sein,- und manchmal sollte man auch an die anderen Menschen denken es gibt eben auch Menschen die Hunde nicht als Fam. sehen und auch deren Meinung sollte man akzeptieren.
    Ist der Hund erlaubt ..ok dann trage ich die Verantwortung das sich mein Hund auch benimmt ...ist es verboten hab ich das auch zu akzeptieren.
    LG Beate

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

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  • Ganz davon ab ob man einen nicht störenden, alltagstauglichen Hund hat, stellt sich mir weiterhin die Frage: Muss man Hunde überall hin mitschleppen? :)

    Ach Quatsch, müssen tut man gar nix. ;)
    Aber man kann es doch einfach gern tun, warum auch immer. Verstehe nicht, warum man sich darüber aufregt?
    Müssen manche Leute überall ihr Handy mit hin schleppen, müssen manche Leute sich tattowieren lassen, müssen manche Leute starkes Parfum benutzen? :ka:

  • Bei uns sind Hunde auf vielen Friedhöfen verboten. Wir gehen hier aber Nachts auf unserer letzten Pipi-Runde trotzdem immer über den Friedhof, sonst müssten wir durch ein extrem finsteres, enges Wegchen. Dass meine Hund im Friedhof an der kurzen Leine sind und nirgends pinkeln dürfen versteht sich von selbst.
    Solange Hundehalter auf soetwas achten hätte ich auch keinerlei Probleme wenn Hunde allgemein mit auf Friedhöfe gehen dürften. Für viele ist der Hund ja auch ein Tröster, den sie gerne dabei haben wenn sie einen geliebten Menschen auf dem Friedhof besuchen. Aber solange es Hundehalter gibt die es nicht hinbekommen sich an gewisse Regeln zu halten ist es ok wenn es auf vielen Friedhöfen verboten ist.

    Sam mit Emma & Lotte


    Emma, Galgo-Podenco-Mix *15.04.12
    Lotte, Podenco-Mix *01.03.13



    Unser Fotothread


    ★Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,daß das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
    T.Heuss

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Der Hund muss einfach "wie Luft" sein, nicht bellen, nicht markieren etc.

    Wieso muss der Hund wie Luft sein? Meiner Ansicht nach geht das Leben weiter. Muss weiter gehen. Und daher sollte auch auf einem Friedhof Lebendigkeit erlaubt sein.


    Unserem Grab gegenüber ist eine Fläche für anonyme Beerdigungen. Da war neulich ein sehr abgerissen aussehender Mensch, angetrunken mit Bierflasche in der Hand, der offenbar mit jemand dort "redete". Ich fand das nicht schlimm, sondern extrem traurig-schön.


    Wer sagt denn, dass man konservativ zu trauern hat mit perfekten Grabsteinen, perfekter Bepflanzung, immer alles schön leise. Wehe, da bellt mal ein Hund. Wer sagt denn das?


    Vielleicht wär es viel normaler und gesünder, wenn auf dem Friedhof Mutti Omas Grab pflegt und derweil die Kinder auf dem Weg Federball spielen. Oder ein Hund bellt. Wer sagt denn, dass auf einem Friedhof es immer leise zuzugehen hat. Die Toten sind schon leise genug. Und falls sie noch was mitkriegen sollten, wären sie vielleicht froh über spielende Kinder und bellende Hunde, statt immer nur Totenstille und betroffene Mienen.

  • Da unsere Friedhofs Termine im Sommer liegen, kommt mein Hund mit ( da sie nicht alleine bleiben kann und es im Auto zu warm wäre). Ist hier auch erlaubt und mein Vater hätte sicher nichts dagegen.
    Dort auf vorbildliches Verhalten zu achten, sollte aber selbstverständlich sein

  • Ja, könnte ich komplett ausschließen. An der kurzen Leine bzw im lockeren Fuß wird nicht geschnuffelt und nicht gepinkelt. Beim Abliegen geht das auch schlecht. ;) Aber ich verstehe total, dass man das als Grund für Verbote nimmt. Finde nämlich auch, dass das nicht geht. Der Hund muss einfach "wie Luft" sein, nicht bellen, nicht markieren etc.

    Hoppala, unterstell mir mal nichts ;)
    Ich persönlich habe nie verlangt, dass ein Hund "wie Luft" sein muss. Ich möchte nur keinen Hund sehen, der auf Gräber pinkelt oder markiert.
    Ja und, das gebe ich zu, ich habe es mir (bevor ich ins Forum kam) nicht so einfach vorgestellt, einem Hund das Pinkeln und Markieren zu verbieten. Aber wenn das klappt, ist doch alles ok.

    Fotos und Geschichten von meiner WG mit zwei Katern:

    Nico und der kleine Quatschkopf Poldi


    Ruht in Frieden, meine lieben Wurfbrüder-Kater, Hektor (*3.8.2010 + 5.10.2015) und Iason (*3.8.2010 + 13.12.2019)

  • Ich rege mich ja nicht auf.


    Ich persönlich käme nicht auf die Idee meine Hunde mit auf den Friedhof zu nehmen (was wie geschrieben bei uns eh nicht erlaubt ist), denn ich gehe zum Friedhof aus persönlichen Gründen und möchte dabei für mich sein.


    Um es mal ganz allgemein zu halten: Hunde werden heutzutage immer mehr in das gesamte Alltagsleben eingebunden. Sie sollen mit zur Trauung/Kirche/Hochzeitsfeier, natürlich zu sämtlichen Grillfests, zum örtlichen Gemeindesommerfest mit Blasmusik, zum Schützenfest mit abschließenden Feuerwerk, ins Restaurant und zur Betriebsfeier usw usw usw. Aber will es der Hund denn auch? :D


    Es ist natürlich jedem selbst überlassen seinen Hund dorthin mit zu nehmen wohin er möchte (und es auch erlaubt ist). Mir fällt halt immer mehr und häufiger auf, dass viele Hundehalter ohne Hund schon nicht mehr können.


    Ich hingegen finde solche Hundefreien Situationen auch mal sehr entspannend und angenehm. Einfach mal nicht auf den Hund achten zu müssen, ihn einfach nicht um mich zu haben. Umso mehr kann ich es genießen ihn um mich zu haben.


    Aber da sind ja auch alle Hundehalter sehr unterschiedlich. Nur stellt sich mir halt immer wieder die Frage, ob man einen Hund immer und überall dabei haben muss.

  • Bei uns herrscht auf dem Friedhof soweit ich weiß auch Hundeverbot.Das finde ich aber ehrlich gesagt auch mehr als richtig.Ich bin nicht gläubig, aber ich finde, man sollte die Religion anderer respektieren. Ob ein Hund an mein Grab pinkelt oder nicht juckt mich nicht, außer ich hasse den Hund :roll:


    Allerdings muss ich sagen, dass ich es gerne hätte, dass meine Tiere mich nochmal sehen, wenn ich sterbe. Einfach aus dem Grund, dass sie damit "abschließen" können. Es gibt ja genügend Tiere, die trauern wenn jemand von einem auf den anderen Moment weg ist. Viele Tiere sind danach total ruhig, wenn sie z.B. ihren toten Freund nochmal wieder sehen und er nicht einfach weg ist.

    Whoever said Diamonds are a girl´s best friend never owned a dog.


    Liebe Grüße, Nathalie mit
    Sam (Schäferhund- Border Collie Mischling) - 17.07.2012
    Sky (Australian Shepherd)- 08.07.2015
    Nala ( EKH) - September 2009


    TI-SA-NA meets Sky

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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