ANZEIGE
Avatar

Warum gibt es sooo viele Hunde?

  • ANZEIGE

    Hi,


    habe mal eine Frage, die ich mir irgendwie nicht beantworten kan. Wir hatten diese Diskussion am WE, aber keiner hatte wirklich eine Antwort.


    Wenn man sich so die letzten 5 oder 6 Jahre betrachtet, dann gab und gibt es immer noch einen wahnsinnigen Hundeboom.
    Vor ein paar Jahren hoffte man noch, beim spazieren gehen mal jemanden zum Spielen zu treffen, mittlerweile ist es andersherum. Man schielt um die Ecke und hofft, nicht schon wieder einem oder mehreren (evtl schlecht hörende) Hunde, bzw (evtl. arroganten) Hundehalter zu begegnen.


    Die Hundehalter und Hunde nehmen, egal wo (Stadt/Land), in wahnsinnniger schnelle zu. Genauso schnell wie die Lobby der Hundegegner.
    Die Hundehaltung ist heute so schwer, wie nie vorher. Gesetzlich wird man überall eingschränkt, man wird als Hundehalter angepöbelt, viele Leute haben Angst, Steuern und Arztkosten steigen in schwindelerregende Höhen, die Zeitungen hetzen gegen Hunde ohne Ende und es stehen schon wieder neue Gesetze an, die einem die Hundehaltung eigentlich verleiden können.


    Warum steigt trotzdem die Anzahl der Hundehalter? Obwohl es immer schwieriger wird, eine vernünftige Hundehaltung überhaupt durchführen zu können? Es ist ja auch nicht so, daß wir jetzt eine proportional steigende Bevölkerungsmasse hätten.
    Auch führt die Masse der Hunde nicht zu einem friedlicherem Zusammenleben, eher andersherum.


    Übrigens ist es bei Katzen und Kleintieren ähnlich. Wobei ich die Kleintiere allerdings nicht als Problem sehe, sich das Problem bei den Katzen aber in ähnlich anderer Form ergibt, wie bei Hunden (Diskussion Freilauf, ja oder nein, artgerecht oder nicht, Probleme der Wohnungsfindung und der feindlichen Nachbarn).


    Weiß vielleicht jemand eine Antwort? Ich kann es nicht verstehen.


    Gruß Nadine

  • ANZEIGE
  • Hallo Nadine,


    in unserer Gegend ist das eigentlich nicht so. Es sind nicht mehr Hunde als früher unterwegs, nur andere Rassen.


    Der VDH schreibt


    "Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist die sogenannte Hundedichte in Deutschland relativ gering: nur in 13 % der Haushalte wird ein Hund gehalten. In Frankreich sind es dagegen 38 % der Haushalte."


    Wenn man in Frankreich in Urlaub ist fällt einem das auf.


    Gruß Eva

  • ANZEIGE
  • Vielleicht liegt es daran das es immer mehr Singles gibt ?! Da ist ein Haustier für viele ein guter Ersatz. Ebenso sollen ja viele mehr Karriere im Kopf haben als das vor ein paar jahren war, also haben diese evtl. auch eher ein Haustier als ein Kind... :?: hmmm


    Und, ich habe das Gefühl das es mittlerweile viele gibt die nicht nur einen Hund haben sondern 2,3,4 oder mehr.


    Statistik habe ich keine, is nur mein Gefühl und "Hörensagen".


    LG, Caro

    Be all you can be

  • Zitat von "Liese Lisbeth"

    Der VDH schreibt


    "Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist die sogenannte Hundedichte in Deutschland relativ gering: nur in 13 % der Haushalte wird ein Hund gehalten. In Frankreich sind es dagegen 38 % der Haushalte."


    Wenn man in Frankreich in Urlaub ist fällt einem das auf.


    Stimmt, wir haben schon mal vermutet, daß in Frankreich vielleicht jedes Auto serienmäßig mit einem Hund auf der Rückbank ausgestattet ist *lol*


    Ne ernsthaft, das fällt wirklich auf. Die Franzosen sind Hunden gegenüber auch sehr tolerant. Die Einzigen die da auf dem Campingplatz schon mal pöbeln sind deutsche Touris.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Ganz einfach: Es gibt auch immer mehr Menschen :stumm:


    Nee, mal im Ernst, ich denke auch, dass es immer mehr Singels gibt, die einfach nicht total allein sein wollen?!? Oh Gott, ich meine doch nicht mich :?: :?: :?:


    Naja, und die Hundetrainer sind wohl eine Folge daraus. Dazu kommt wohl noch, dass Hunde früher eher im Zwinger gehalten wurden und nur zum Arbeiten mitgenommen oder herausgeholt wurden. Da konnten häusliche Probleme und Gassi-Geh-Probleme ja gar nicht auftreten. Hunde sind halt mehr in die Rolle von "Partnern" oder "Familienmitgliedern" gerutscht. Das sieht man ja auch an den ganzen Artikeln, die rund um die Wauzens angeboten werden.


    Gruß Corinna

  • Hi,
    im Prinzip gibt es gar nicht mehr Hunde. Studien haben belegt, dass in Deutschland (und das seit vielen Jahren) der Hundebestand bei ca. 5 Millionen Hunden liegt (gegen ca. 7 Millionen "Hauskatzen"). Allerdings ist die Aufmerksamkeit dank "Zuschauer bringender" Berichterstattung größer geworden. Diesen sind denn auch die daraus resultierenden Gesetze und Verordnungen zu verdanken.
    Was sich im laufe der Zeit etwas geändert hat, ist die Einstellung der Hundehalter zum Hund. Früher "Mitläufer" in der Familie so geht der Trend heute dahin, den Hund überall mit hinzunehmen (man beachte alleine die Angebote "Urlaub mit dem Hund") und damit einhergehend die Anforderung an einen "gesellschaftstauglichen" sprich erzogenen Hund.
    Allerdings wird auch das Hundeverhalten heute immer häufiger interpretiert und kommentiert (oft von den selbsternannten Experten). Z.B. muß ein vor einem Laden angebundener Hund es sich nicht gefallen lassen von jedem dahergelaufenen angefaßt zu werden. Knurrt dieser Hund dann (was sein gutes recht ist) wird er sofort als aggressiv und bissig abgetan. Auch bei Kindern sind immer häufiger zwei Extreme zu beobachten. Das sind zum einen die Kinder, welche auf jeden Hund zugehen und diesen ungefragt streicheln (oder schlimmeres) und zum anderen häuft sich die Zahl der Kinder, welche massiv Angst vor dem Hund haben (was meistens von den Eltern gefördert wird).
    Gezielte Aufklärung (bereits im Kindergarten) über Hundeverhalten und Hundesprache (den aus den Mißverständnissen in der Kommunikation resultieren die häufigsten Unfälle) tut not.


    Liebe Grüße
    Anke

  • Naja, wenn laut der Studien die Hundezahl gleichbleibend sein soll, dann muß es irgendwo anders jetzt weniger Hunde geben, denn bei uns ist die Anzahl um ein Vielfaches gestiegen :nixweiss: - man kennt ja die Leute in der Gegend mit Hund. Und es fällt dann schon auf, wie viele Neue dann da plötzlich rum laufen. ;-)


    Jupp, ich denke auch, das der Trend zum 2.Hund stärker wird, zumindest gibt es ziemlich viele Leute, die zwei Hunde haben.


    Gruß Nadine

  • Hi,


    mehr Hunde :?:


    Liegt es vielleicht nur daran, dass einem selbst jeder Hund
    auffällt weil man/frau selbst einen Hund hat?


    Mir geht es für lange Zeit immer so, wenn ich mal ein neues
    Auto gekauft habe...plötzlich gib es Massen dieses Typs.


    Nach meinen zurückliegenden hundelosen Jahren, viel mir die
    "große" Population der Hunde erst auf, nachdem ich selbst
    wieder Herrchen geworden war.



    Grüße, Islay

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE