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Hund macht bei einem Nachbarn / Hund Probleme / bellen

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    Hallo,


    jetzt wo wir wieder täglich im Garten sind kristalliert sich wieder ein Problem heraus.
    Und zwar macht unser Hund (20 Monate) nur bei dem Nachbarn links von uns Probleme und bellt, so bald sie im Garten hörbar sind und / oder Ihr Hund im Garten ist.
    Seltsamerweise die Nachbarn rechts und hinten im Garten sind völlig uninteressant. Dort ist nicht mal ein Sichtschutz und er schaut höchstens, bellt aber nie oder rennt sofort hin und das obwohl diese sogar mehrere Hunde haben, die er sogar kennt und schon mit denen gespielt hat.


    woran kann es liegen das es nur beim nachbar links probleme gibt ?


    Beim Nachbar links haben wir sogar schon sichtschutz gemacht aber es ändert sich, so bald was zu hören ist rennt er hin und bellt.


    Wie trainiere ich es am besten ab ?


    rückruf klappt in der situation nicht, er ist zu sehr in rage.
    Abholen vom Zaun geht nicht, weil er sich dort dann nicht anfassen läßt und weg läuft bzw um mich herum wieder zum zaun.


    Wollte es daher jetzt mit schleppleine versuchen und einfach so mit ihm zurück gehen, dann kann er ja nicht weg rennen bzw zurück zum zaun.


    danke für tips.

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  • Kennt er diese Nachbarn und ihren Hund denn außerhalb des Gartens? Die anderen Nachbarn und ihre Hunde scheint ihr ja schon getroffen zu haben.
    Ich denke es kann hier zwei Ansätze geben: Erziehung, das Bellen zu unterlassen oder Gewöhnung und Kennenlernen, falls die Nachbarn mitspielen und der Hund zB aus Unsicherheit so reagiert.
    Schlepp hört sich für mich schon gut an, eine Retrieverleine mit Zug/Stop Schlaufe am Ende kann ich mir auch vorstellen, je nachdem wie gut der Hund dann mitkommt - er soll sich ja nicht erwürgen :)
    Es kommen bestimmt noch weitere hochwertige(re) Tipps. Viel Erfolg!

  • nein mit diesen nachbarn haben wir nichts zu tun ( aus gutem grund). unser hund scheint also auch menschenkenntnis zu haben ;)
    ein training mit denen ist also ausgeschlossen und die aussage irgendwann das sein Hund gegenüber allen Hundern aggressiv zuhause und draussen ist und das das als rüde normal ist, sagt ja auch schon alles.


    werde es dann mal mit schleppleine versuchen, natürlich mit brustgeschirr wie im freilauf.


    wird nur schwierig weil er sofort los sprintet sobald er was drüben hört bzw bei dem klimpern der hundemarken weiß er das der hund da ist.
    er also aus der ruhe oder schlaf heraus unverherrsehbar los rennt.

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  • Meine Hündin fand es ne Zeit lang auch ganz toll, wenn sie am Gartenzaun angekläfft wird, wo wir vorbei laufen, mitzumischen und immer wieder drauf einzugehen, obwohl sie es nicht nötig hatte. Ich hatte fast das Gefühl, sie hätte sich drauf gefreut, und hat schon extra zu Gärten hingezogen, wo in der Regel Hunde waren.


    Auch, wenn das viele hier anders sehen, maßregle ich durchaus auch mal meinen Hund. Das geht meistens sehr einfach, durch "NEIN!" oder indem ich in gebeugter Haltung scharf "Hey!" rufend auf sie zugehe, damit sie merkt, dass ich das nicht will. Das kann auch ein kurzes Tippen in die Seite sein, je nach Erregungsgrad, dazu "NEIN!". Sie springt sehr gut darauf an, unterbricht ihr Verhalten sofort und dann konditioniere ich gegen, in dem ich sie belohne und lobe, wenn sie sich ruhig verhält und sich zB weiterlocken lässt und den anderen Hund dabei ignoriert.
    Bei uns hat das innerhalb kurzer Zeit wunderbar geklappt und inzwischen wenn sie angekläfft wird, läuft sie brav neben mir und schaut mich an und wartet auf ein Leckerchen :D
    Ich glaube Herr Rütter hat das auch mit Wasser gemacht bei einigen Hunden und so gemaßregelt bzw das Verhalten unterbrochen. Wichtig ist, nicht nur zu maßregeln, sondern richtiges Verhalten auch zu belohnen und eine Alternative anzubieten. Es kommt auch immer auf den Hund an. Einige Hunde reagieren gleich auf leichteste Maßnahmen, andere sind recht sicher und selbstbewusst, da kann es mitunter auch gar nichts bringen. Wichtig ist, richtig zu "dosieren". Ein unsicherer Hund wird durch zu grobes Maßregeln nur weiter verunsichert und verliert mitunter Vertrauen.


    Ansonsten könntest du vielleicht in solchen Fällen das Abrufen besser konditionieren. Da gibt es verschiedene Ansätze. Wir haben es auch so gemacht, wenn das Rufen ignoriert wurde, wurde der Hund mit der Schlepp herangezogen (gelobt, wenn er freiwillig einige Schritte ging) und trotzdem königlich belohnt. Aber Schleppleinentraining an sich ist ein weites Feld und viele machen es anders (oder auch "richtig" ;))

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • draussen stört es ihn auch nicht wenn der andere bellt und theater macht, da geht meiner auch immer locker und brav vorbei, schon immer.


    wie ich sagte, komme ich im garten dann nicht an ihn ran, denn er bleibt immer auf abstand zu mir.


    werde es wie gesagt daher mal mit schleppleine probieren und schauen ob das was bringt.


    mein hund macht alles möglich im garten, spielen, schlafen, uns beobachten und folgen, ...

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