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Austausch: Über Hunde mit Menschenproblemen

  • Das hört sich prima an , schön das es mit Amy so gut läuft.


    Maverick ist auch 9 und im großen und ganzen sind wir da angekommen wo wir sein wollten. Es ist nicht immer einfach, aber wir kommen prima zurecht. Bei uns ist nicht viel passiert diesen Sommer. Hund war ziemlich krank, wurde 2 x operiert und musste den ganzen Sommer dementsprechend ruhig gehalten werden - was nicht leicht war. Tierarzt und Klinik waren furchtbar für ihn, ich glaube er hat in der Klinik ein ziemliches Trauma bekommen. :muede: Aber er schlägt sich tapfer. Im Moment ist er gesund und wir genießen das Leben. Alles gut bei uns :hurra:

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

  • Ninma

    Freut mich dass es gut läuft bei euch :) .

    Dass er 2 mal operiert werden musste ist ja echt blöd :( Armer Bub kann verstehen dass er erstmal nicht gut auf den Tierarzt zu sprechen ist.

    Aber schön dass er wieder gesund ist :applaus:.

    Möge dein Herz der Schlüssel sein, der dich leitet .

    (Kingdom Hearts )





  • Dankeschön . Ja es war immer mein Albtraum das er mal ernsthaft krank wird. Tierarzttraining hilft halt nur begrenzt. Wir waren ja soweit das unsere Tierärztin ihn impfen konnte und ihn mit meiner Hilfe untersuchen konnte ohne das er sich entleert und geschnappt hat. Wir haben sogar täglich geübt die Narkose Spritze zu geben - aber in der Realität sah es doch anders aus. Aber insgesamt hat es gut geklappt. Die Klinik war sehr kooperativ und hat ihn uns mit Notfallplan nach der OP sofort wieder mitgegeben. Bei der ersten OP haben wir ihn sogar in Narkose mit Nachhause bekommen. Wir üben jetzt wieder. Letztens ist er sogar schon wieder zur Tierärztin hin und hat sich streicheln lassen. Aber sobald sie nur an Behandlung denkt schreit er wie ein Welpe, dieses schreien ist furchtbar , funktioniert aber gut :ka:


    Wie macht ihr das alle beim Tierarzt ?

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

  • Wie macht ihr das alle beim Tierarzt ?

    Milow friert tatsächlich einfach ein. Daher geht das einigermaßen.
    Narkose und OP oder gar stationäre Unterbringung ist für mich aber eine Alptraumvorstellung. :fear:

    Hoffentlich wird das nicht so schnell bzw. nie auf uns zukommen.

    Liebe Grüße

    Rebecca mit Milow (Rumänischer Straßenhund|*01.12.2016)

  • Amy hat ja Angst vorm Tierarzt deswegen friert sie auch einfach ein, geschnappt hat sie bis jetzt noch nie aber sicherheitshalber trägt sie trotzdem ein Maulkorb.

    Sie wurde bis jetzt ja 2 mal operiert nach der 2 OP hatte sie leider noch mehr Angst vorm Tierarzt :( aber ich hatte auch einen sehr großen Fehler gemacht, ich war nicht dabei als sie die Narkose Spritze bekommen hat :/ so ein Fehler passiert mir nicht nochmal, wenn sie nochmal operiert werden muss bestehe ich darauf dabei zu sein bis sie die Narkose bekommen hat .


    Ich hoffe aber auch dass sie nie stationär aufgenommen werden muss, dass wäre auch mein Alptraum ich wüsste gar nicht wie sich dann verhalten würde :/.

    Möge dein Herz der Schlüssel sein, der dich leitet .

    (Kingdom Hearts )





    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Die ersten Jahre war er auch unproblematisch, bis zu einer schmerzhaften Pfotenverletzung :fear:. Aber das war auch mein Fehler, das ging einfach viel zu schnell und hektisch zu. Danach hat er sich immer aus allen Körperöffnungen entleert und auch geschnappt, da hat Training sehr geholfen. Bei der Narkose war ich immer dabei. Bei der ersten OP auch beim aufwachen - wir wohnen aber auch in der gleichen Straße wie der Tierarzt. In der Klinik waren wir ja dann notfallmäßig, die waren auch sehr entgegenkommend und ich durfte bleiben bis er eingeschlafen war. Beim aufwachen war er leider zu schnell und wir waren noch nicht wieder da. Eigentlich hätte er in der Klinik bleiben müssen, aber da hätte er sich wahrscheinlich noch mehr aufgeregt, ist ja alles gut gegangen. Er hat danach tagelang im Schlaf geweint, das geht schon ans Herz .


    Ich nachhinein denke ich wir hätten schon trainieren sollen als es beim Tierarzt gut geklappt hat. Aber da sieht man ja keine Notwendigkeit. Mit dem nächsten Hund habe ich mir das zumindest fest vorgenommen :bindafür:

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

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