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    Vielleicht gibt es hier Leidgenossen, die schon eine Lösung für unser Problem gefunden haben.
    Mein "Mäuschen" ist leider sehr territorial und das auch beim Autofahren! Da sie eigentlich immer dabei ist, betrachtet sie "ihr" Auto als zweites Zuhause, in fremden Autos zeigt sie dieses Verhalten nicht! Die Kehrseite der Medallie ist allerdings, dass sie auf den bekannten Routen dieses auch entsprechend verteidigen will, sobald sie einen fremden Hund erspäht! Das klingt vielleicht kurios, aber sie ist wirklich nur auf bestimmte Streckenabschnitte fixiert, die wir tagtäglich befahren und auf denen sich draußen was bewegt! Autobahn, Landstraße null Problem. Fahr ich innerorts oder steh an den gewohnten Ampeln und ein fremder Hund erscheint in Sichtnähe, geht der Radau los! Die Möglichkeit der Einwirkung ist da natürlich gleich Null! Ein gezischtes "Bschschscht" bringt zwar kurzfristig einen kleinen Erfolg, aber "die" Lösung ist es sicher nicht! "Einwirkung" im herkömmlichen Sinn ist hierbei ja nun leider nicht möglich und ich fürchte das weis sie ganz genau! Einen "Befehl" geben will auch nicht, da ich ihn ja nicht durchsetzten kann.
    Autofahren ist für sie wirklich kein Problem, sie sieht einfach "das" Auto (SUV-Kombi) als ihren "Platz" an! Habt ihr ähnliche Erfahrungen und vielleicht eine Lösung gefunden?

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  • Danke Lockenwolf, habe ich auch schon überlegt, aber dann wäre, wegen der Größe vom Hund, der Kofferraum ein schwarzes Loch! Ich werde jetzt "Sonnenblenden" für Innen ausprobieren. Aber das Grundproblem wird damit ja nicht behoben!

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  • Hallo,


    ganz genau dieses Problem haben wir hier auch, es beschränkt sich ebenfalls auf die Wege, die wir täglich fahren, alle fremden Wege ausserhalb, da kein Problem.
    Ich hoffe, hier hat noch jemand Ratschläge, das würde mich auch sehr interessieren.

    Luzie, Australian Shepherd (red merle), *07.06.2009
    Caro, Australian Shepherd (red bi), *23.04.2013

  • Hallo,


    ich habe zwar eine Box hinten im Auto, aber auch da kann Hund rausschauen.
    Meine verstorbene Hündin hat irgendwann angefangen alles zu kommentieren was sich um unser Auto herum bewegte, vor allem in der Stadt. Ich habe die Box zugehängt, aber im Sommer ist das keine gute Idee.
    Ich kam dann mal darauf ihr das Kommando "Platz" zu geben. Nix mehr zu sehen und nichts mehr zu kommentieren.
    Es war von da an Ruhe, himmlische Ruhe. :gut:
    Das hat auch auf dem Rücksitz funktioniert und ich hatte plötzlich einen total entspannten, schlafenden Hund im Auto.


    LG TErrortöle

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Danke schon mal für eure Antworten. Ein Kommando, kann ich halt im Auto im Zweifelsfall so schlecht durchsetzten. Die Denksportakrobatin, hat das immer ganz schnell raus! Für die Ampel habe ich ja schon eine Wasserpistole im Einsatz, was auch ganz gut funktioniert, wenn auf "Klappe" (das ist auch im Haus das Kommando für Ruhe) nicht Ruhe ist, aber im fließendem Verkehr geht das halt einfach nicht. Ich werde jetzt mal die hinteren Seitenscheiben mit einer doppelten Schicht Sonnenblenden ausstatten und über das Absperrgitter zur Rückbank ein Fliegengitter spannen. Bin aber für weitere Lösungen dankbar!

  • Das einfachste und auch sicherste für den Hund wäre wirklich eine Transportbox. Sehen kann er da nicht mehr viel.


  • Das Kommando "Platz" haben wir auch und das klappt wunderbar. :gut:


    LG,

  • Du sagst, sie ist auch sonst territorial...wie geht ihr denn da vor? Vllt. koennte man das im Auto uebernehmen. Das wer anders dein Auto faehrt& du auf dem Beifahrer-/ Ruecksitz, bereit zum agieren?

  • Wir hatten das Problem auch. Unsere Lösung haben wir nur zufällig gefunden und sicherlich nicht für jeden praktikabel. Die Lütte ist vom Kofferraum auf den Rücksitz umgezogen. Von jetzt auf gleich Ruhe :roll:

    LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


    Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
    Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016

    Sancho – Cane Corso und für immer unvergessen im Herzen <3

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