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Ein paar finale Fragen vor dem Einzug des Welpen

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    Hallo!


    Mein kleiner Welpe (9 Wochen alter Laprador Rüde) zieht am kommenden Dienstag bei uns ein. Jetzt hab ich noch ein paar Fragen, die mir die Bücher und das Web nicht so genau beantworten konnten:


    1. Soll ich dem kleinen immer (Rund um die Uhr) frisches Wasser zur Verfügung stellen, oder nur bei den Mahlzeiten?


    2. Der kleine (er soll Nero heißen) wird in einer Hundebox schlafen. Soll ich diese am Abend vor dem schlafen gehen (etwa 23 Uhr) verschließen und dann am Morgen (etwa 07 Uhr) wieder aufmachen?


    3. Meine Lebensgefährtin hat ein Pferd in einem kleinen Reitstall. Ab wann kann sie den kleinen dorthin mitnehmen? Sie reitet derzeit dort nicht sonder kümmert sich um das Pferd, der kleine müsste also nicht deneben herlaufen oder so. Mir geht es nur darum, wie lange er sich in der Wohnung eingewöhnen muß, bevor er neue Orte kennenlernt.


    4. Wie oft am Tag soll ich ihn füttern? Und zu welchen Uhrzeiten?



    Ich hoffe, ihr könnt mir diese Fragen beantworten und sag jetzt schon mal DANKE!!!


    Lg Andy

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  • Herzlichen Glückwunsch zum Welpen:)
    Wasser würde ich auf jeden Fall rund um die Uhr zur Verfügung stellen und füttern dreimal am Tag. Die Tageszeiten würde ich dabei von eurem Tagesablauf abhängig machen.
    Die Sache mit der Box ist nicht so mein Fall, da kann aber sicher noch jemand anderes was zu sagen

  • Genau, Wasser imm er bereitstellen, Füttern anfangs 3 mal täglich, mit dem Futter, das er gewohnt ist.


    Warum soll er in einer Box schlafen? Wenn, dann die Box auf jeden Fall neben dein Bett stellen. Es kann gut möglich sein, dass der Knirps in der Zeit von 23 Uhr bis 7 Uhr mal raus muss. Und er ist zum ersten Mal in seinem Leben alleine, ohne Mutter und Geschwister. Da wird ihm ein Mensch in seiner Nähe wenigstens ein wenig über die Einsamkeit weg helfen.


    In den Reitstall habe ich meine Hunde von Anfang an mitgenommen. Anfangs mit Geschirr und Leine, und wenns mal länger gedauert hat, mit einer Transporttasche, wo sie sich zurückziehen und schlafen konnten.

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  • Kannst auch die Box oben offen lassen zum Arm reinhalten und Hund Nachts herausnehmen praktisch.


    Hundebox Transporttasche was auch immer bald tranieren sodas es super is.
    Solche Sachen erleichtern Hund und Halter vieles.
    Mein kleiner hatte 3 Tage dann ging es mit mir überallhin, oft in der Tasche oder auf dem Arm aber immer dabei.
    Lg LinouAlexandra

  • Hallo und herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs.


    Also, Wasser rund um die Uhr.
    Füttern anfangs 3x am Tag. Wir haben langsam auf 2 Mahlzeiten umgestellt, als Rocky so 6 Monate alt war.
    Und zum Stall: Ich hatte ihn auch von Beginn an dabei. Als wir dann in dem Alter waren, dass auch mal ein Spaziergang von 15-20 Minuten drin war, ging ich regelmäßig mit ihm und Pferd spazieren. So konnte er sich langsam dran gewöhnen, da mitzulaufen. Hat gut geklappt. Er hat gelernt, ordentlich neben dem Pferd zu laufen und heute begleitet er mich auf Ausritten.
    Und zur Box: Da kann ich leider nicht helfen. Rocky hat nie in einer Box geschlafen. Ich habe da irgendwie keinen Sinn dahinter gesehen. Nicht falsch verstehen, keine Kritik an Boxen oder Leuten, die diese als Schlafplatz für die Hundis nutzen. Will damit lediglich sagen, dass ICH das eben nicht gemacht habe

    Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick meines Hundes (James Gardener)


    Ein Zuhause ohne Golden Retriever ist einfach nur ein Haus

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • OK, Danke für die Antworten. Das hilft mir schon mal enorm weiter.


    Zu der Sache mit der Box: Ich will ihn (wenn er mal größer ist, so ab dem 6. Monat) im Wohnzimmer schlafen lassen. Dort bekommt er dann (falls er es will) eine Hundebett (oder wie man das nennt). Falls er trotzdem weiter in der Box schlafen will, wäre es auch kein Problem.
    Aber mir wurde gesagt, dass es schwer wird, den Hund dann umzugewöhnen wenn er jetzt im Schlafzimmer schlafen darf und dann plötzlich ins Wohnzimmer muß. Also wollte ich seine Box jetzt schon ins Wohnzimmer stellen damit er sich das angewöhnt....
    Keine gute Idee?


    Lg Andy

  • Hey,


    wie die anderen schon sagten, der Welpe muss rund um die Uhr Wasser zur verfügung haben.
    Und die Hundebox einfach Abends vor dem schlafen gehen in die Box packen. Wichtig dabei ist, dass er direkt davor noch eben sein Geschäft machen konnte. Und morgens dann auch direkt wieder raus zum Pipi machen. Jedoch darauf achten, dass man eventuell auch noch mal während der schlafphase muss.
    Wenn ihr wollt, dass er sich ans Wohnzimmer gewöhnt, lasst die Box doch direkt dort und schlaft die ersten Nächte mit dort. So hatten es meine Eltern früher gemacht und der Hund hatte nie anstalten gemacht ins Schlafzimmer zu kommen. :)


    Zum Stall würde ich den kleinen von Anfang an mitnehmen, nur die erste Zeit darauf achten, dass er dort auch zur Ruhe kommen kann und nicht Stundenlangen trubel hat.


    Füttern würde ich ihn die erste Zeit 3x Täglich. Also Morgens Mittags und Abends, von der Uhrzeit her würde ich mich jedoch nicht auf die Minute genau festlegen.


    LG

  • Danke, das werden wir so machen und einfach die ersten Nächte mit ihm im Wohnzimmer schlafen.


    Und eine Frage ist mir noch eingefallen: Soll ich ein Halsband oder ein Brustgeschirr nehmen wenn ich ihn an der Leine führe?
    (Ich bin ja eher für das Geschirr wegen der Halswirbelsäule...)


    Lg Andy

  • Hallo und herzlich Willkommen im Forum!


    Wasser sollte der Hund rund um die Uhr zur Verfügung haben und gefüttert werden sollten Welpen drei Mal am Tag. Gerade kleine Welpen schlafen gerne in der Box weil sie sich in dem höhlenartigen oftmals sehr wohl und sicher fühlen. Wenn ihr die Box während der Nacht schließt dann sollte sie sich auf jeden Fall in eurem Schlafzimmer befinden damit der Hund euch hören und riechen kann und sich nicht einsam fühlt. Gerade in den ersten Tagen: und auch damit ihr hört wenn der Hund aufwacht und unruhig wird weil er raus muß. Wenn es irgend geht würde ich die Box allerdings offen lassen. Bei uns blieb die Box, die wir eigentlich nur für den sicheren Transport im Auto gekauft hatten Nachts auch geschlossen, weil Till alles angeknabbert hat. Auch Kabel. Da er nur 4 Kilo wog, noch absolute Samtpfötchen hatte und wir einen nicht knarrenden Teppichboden im Schlafzimmer, waren wir uns nicht sicher ihn zu hören wenn er auf "Entdeckungstour" geht. Das war uns zu gefährlich. Deshalb blieb die Tür zu. Allerdings nur eine kurze Zeit, bis er begriffen hatte, daß er nicht alles anknabbern darf.
    Wann ihr den Hund mit zum Pferd nehmt solltet ihr von eurem Hund abhängig machen. Dafür gibt es keine feste Regel. Einen selbstbewußten, wenig ängstlichen Hund kann man schon nach ein paar Tagen an den Stall und die Pferde heran führen. Ein ängstlicher Hund, der vielleicht bisher beim Züchter noch nicht soviel erlebt hat braucht eventuell etwas länger. Schaut einfach wie sich euer Hund ansonsten verhält, dann wird euch eure Bauchgefühl schnell sagen ob ein Besuch im Stall schon gut ist oder noch nicht.


    LG


    Franziska mit Till

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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