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Hunderziehung !!!! --- EIN MUSS!!!!!------

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    Hallo !
    Also ich muss mal meinen Frust loswerden!
    In der heutigen Zeit,wird es immer schlimmer mit -- NICHT -- erzogenen Hunden.
    Man kann kaum noch ohne Gefahr --Gassi --- gehen!
    Von 100 Hundebesitzer sind kaum 20 Hunde erzogen!!!
    Bei uns in der Gegend ist es sehr schlimm.
    Ich bin der Meinung: Wenn ich mir einen Hund halte --- muss -- ich ihn erziehen!
    Da heisst es immer,die -- Schosshündchen hätten keine Erziehung! Sies stimmt nicht,da in unsere Gegend fast alle Schoßhündchen erzogen sind und kein Theater bei vorbeilaufenden anderen Hunden machen.
    Demletzt hatte ich zu einem Schäferhundhalter,der Schäferhund gebärdete sich beim vorbeilaufen wie wild,wollte unbedingt meinen Shih-Tzu Teddy zum Frühstück:Also ich hab gesagt:Wenn er mit seinem Hund nicht fertig wird,soll er sich das nächste mal einen Hamster Kaufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Was meint Ihr dazu?????
    Tschüssle bis zum nächsten mal


    Gruß auch vom Schneemann Teddy!

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  • Hallo,


    wann ist denn der Hund erzogen? :gruebel:


    Meiner Meinung dann, wenn er alle relevanten Kommandos kennt und zuverlässig ausführt. Wenn er nicht bissig ist und so weiter.


    Meiner Meinung gehört es aber nicht zu der Erziehung, das er gegebenenfalls seine Ängste nicht zeigen kann, und eine tatsächliche Gefahr dadurch wird, weil er gelernt hat nicht vorzuwarnen. Außerdem gehört es nicht zur Erziehung, das der Hund alle Menschen und Hunde leiden kann.


    In Deinem Fall kann es ja zutreffen, das das Verhalten des Hundes auf Erziehungsnotstand beruhte, aber das jetzt zu verallgemeinern find ich persönlich jetzt nicht gut.


    Eventuelle Angst- und Agressionszustände mit Erziehung gleichzusetzten finde ich etwas gewagt.



    Viele Grüße :flower:


    Adina

    Gruss jerci


    -Wer einen Fehler findet, kann ihn behalten!-

  • Hallo!
    Es kann ja sein,das der eine oder andere Hund Ängste hat,oder andere Hunde nicht leiden kann!
    Dies ist mir bewusst!
    Nur in unserer Gegend sind das --- viele -- Hunde und dies kann mal wieder nicht sein.
    Ich verallgemeinere dies auf keinen Fall!
    Denn ich gehe nur von meinen Erfahrungen bei uns in der Gegend aus.
    Ist aber auch bekannt.das manch Hundehalter sich nicht bewusst ist,wenn er sich einen Großhund halten will,wie viel Zeit und -- GEDULD -- er dann für seinen Hund braucht,somit wird die Erziehung vernachlässigt!
    Zudem,wenn der Hund mal nicht folgt,wird er geschlagen! Dies regt mich auf!
    So geht es bei uns in der Gegend zu !
    Grüssle Annette-Sylvia :flower:

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  • Hmm ... hier ist es genau anders herum, die Schoshündchen sind die, die nicht hören.
    Und die Frage ab wann ein Hund erzogen ist, ist wirklich gut.
    Ich finde erziehung hat nur etwas mit dem Gehorsam zu tun, sprich die Kommandos, etc.


    Ich kann zwar wirklcih gut verstehen das es dich aufregt wenn die anderen Hundehalter ihre Hunde nicht erziehen, was ich allerdings nicht so toll finde war der Spruch den du abgelassen hast.
    Versetz dich doch bitte mal in die Lage der anderen Hundehalter: Du weißt (nehm ich jetzt mal an) nix über den Hund, woher willst du denn wissen ob er nicht einfach sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat und deswegen so reagiert? Woher willst du wissen ob die Leute nicht schon an dem Problem arbeiten?


    Ich selber habe auch so eine (wie du sie sicher nennen würdest) unerzogene Töle ... hört zwar aufs Wort, aber vor Menschen hat sie offensichtlich Angst und zeigt dieses duruch grausiges Gebell ... ich arbeite an diesem Problem, schon sehr lange ... es wird auch schon besser, abe trotzdem kommt es eben immer wieder vor das sie mal einen Menschen der an uns vorbeigeht sehr zusammen bellt, und wenn dann noch irgendwelche "netten" Sprüche kommen ... das macht einen fertig, man reißt sich auf gut Deutsch den Hintern auf um das problem zu lösen und man bekommt nur dämliche Kommantare wie "Kannst ja nichtmal deinen Hund erziehen" etc.
    Und so langsam glaube ich das wir dieses Problem nie lösen können, eben weil kein Mensch mal die Sicht der anderen sieht und es sie nict interessiert.


    Klar war es MEIN Fehler das Joy dieses Verhalten bekommen hat ... dafür würde ich ihr nie die Schuld geben ... aber Menschen sind eben auch nur Menschen, und Menschen machen bekanntlicherweise ne Menge Fehler.



    Liebe Grüße
    Anika und Joy

  • Versteht man mein Problem auch ???!!!
    Ok,ich gebe mich geschlagen,wenn mein Hund von Großhunden angefallen wird,zusammengebellt,und attakiert,dies am aufendem Band,ist es normal!
    Ich habe viel Ahnung von Hunden! Befasse mich seit 20 Jahren damit.
    Mein Hund hat eine Erziehung,er hört aufs Wort,auf Pfiff und bellt fast nie !
    Egal was für ein Hund vorbeiläuft!
    Wiesi verhalten sich dann 80 Prozent anders???
    Die kommen nicht aus dem Tierheim und keiner wird mit Problemen geboren.
    Grüssle Annette- Sylvia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    Also ich bin auch der Meinung dass es ohne Erziehung nicht geht.
    Wir haben nen Hund der Angst vor anderen Hunden hat(te). Wir haben ihn vor ca. 1 Jahr ausm Tierheim geholt und wissen nicht viel von seiner Vorgeschichte. Es war bei ihm so schlimm, dass sich uns kein Hund auf 20m nähern konnte ohne dass er ein fürchterliches Gebell anfing. Das erste mal auf dem Übungsplatz in der Hundeschule war so schrecklich dass ich Angst hatte sie schmeißen uns gleich wieder raus. Aber wir arbeiten seit ca. einem halben Jahr mit einer Trainerin dran und können mitlerweile ziemlich entspannt an den meisten!!! Hunden vorbeigehen und ich lass ihn mittlerweile ohne Angst mit anderen (weiblichen!) Hunden spielen. Außerdem sind wir mittlerweile in der Prüfungsgruppe zur Begleithundeprüfung. (Bin ich wirklich Stolz drauf dass das so schnell ging!)


    Aber es gibt leider auch bei uns viele Hunde die nicht erzogen sind. Ich will jetzt nicht dass jeder mit seinem Hund eine Hundeschule besucht, aber man kann seinem Hund auch daheim einige Grundbegriffe beibringen. Diese Hundehalter sind nun mal leider die, die uns andere immer in Verruf bringen und dann solche Verallgemeinerungen wie die Sache mit den "Kampfhunden" bewirken. Ich weiß nur leider auch nicht, was man dagegen machen kann. *hilflosundverzweifeltfühl* :(

  • Also ich denke mal, da habt ihr ein heikles Thema begonnen.


    Es wird immer Mißverständnisse zwischen Schoßhund- und Großhundbesitzern geben und es ist schwer einzuschätzen, warum so ein Großer jetzt in der Leine hängt und auf den Kleinen einkläfft.
    Was ich Annette zugute halte ist, dass sie ihren Hund nicht gleich auf den Arm reisst, wie es viele der Kleinhundebesitzer machen, was wir ja alle schon erlebt haben. Und wenn der Kleine dann da auf'm Arm sitzt und sich 3 Meter groß fühlt und wie ein Irrer gegen den Großen bellt, ist das auch nicht viel besser! Im Gegenteil.


    Ich selbst begegne auf meinen Gassigehrunden auch einigen Kleinen und muss sagen, dass die sich allesamt besser benehmen als manch Großer.


    Eine nette Unterhaltung mit den Hundebesitzern kann da oft das Mißverständnis ausräumen. Man fragt halt mal nach der Rasse und im Gespräch dann irgendwann mal, wo der Hund her ist und warum der sich so benimmt.... So horche ich immer die anderen Hundebesitzer aus ;), das klappt wunderbar...


    Die Leute auf ihre Erziehungsmaßnahmen anzusprechen, so habe ich lernen müssen, bringt definitiv nichts. Die Meisten verstehen gar nicht, was ich ihnen da erklären will und andere kommen dann mit so Sprüchen: "das ist bei der Rasse halt so", oder "was soll ich machen, es ist halt ein Rüde/eine Hündin" blablabla....
    Da stößt man auf taube Ohren.

  • Also, ich kann vollkommen verstehen, dass man angesichts vieler unerzogener Hunde schon mal Frust schiebt :bgdev:


    Ich meine - "Erziehung" betrifft nicht nur den Hund, sondern auch den Hundehalter!


    Es ist halt Definitionssache, was man unter "Erziehung" versteht, aber ich bin der Ansicht, dass es einfach Dinge gibt, die 100%ig sitzen müssen, egal welche Größe der Hund hat:


    1. Jeder Hund sollte sich problemlos abrufen lassen, vor allem wenn er auf fremde Hunde zusteuert oder jagt! (Wenn nicht, gehört er an die Leine, von mir aus auch Flexi.)


    2. HH sollten ihren Hund nicht zu fremden, vor Geschäften angeleinten Hunden lassen (beobachte ich leider immer wieder - unfassbar!)


    Zitat von "jerci"


    Eventuelle Angst- und Agressionszustände mit Erziehung gleichzusetzten finde ich etwas gewagt.


    3. Jeder HH sollte mit seinem Hund an diesen Problemen arbeiten & sich fachkundigen Rat holen. Es sollte auf jeden Fall möglich sein, mit seinen angeleinten (ängstlichen/agressiven) Hund an anderen Hunden/Menschen vorbeizugehen, ohne, dass ein Wuffkonzert gestartet wird & der HH in Form von "Aus jetzt, Schluß jetzt...." mitbellt! Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass dies möglich ist :wink:

  • Hallo Annette- Sylvia,



    ich meinte nicht, dass es in Ordnung ist, wenn sich Hunde so benehmen. Und Du sollst Dich auch nicht geschlagen geben. Ich gab nur zu bedenken, das Erziehung und Sozialverhalten zwei paar Schuhe sind, die wenn alles richtig gemacht wurde super zusammenpassen, aber nicht ein und dasselbe ist.
    Ich mache auch keinen Unterschied zwischen großen und kleinen Hunden.
    Aber pauschale Aussagen darüber, das sich zwangsläufig alle Großen so benehmen, mussten jetzt meiner Meinung nicht sein.


    Ich finde es auch wichtig, das der Hund erzogen ist! Obwohl ich große Hunde habe.


    Ich habe mit großen sowie kleinen Hunden schon diverse Erfahrungen gemacht. Und meisten liegt es am Hundehaltern.


    Viele Grüße


    Adina :flower:

    Gruss jerci


    -Wer einen Fehler findet, kann ihn behalten!-

  • Hi,


    einig sind wir uns ja wohl alle, das die Hunde im gehorsam stehen sollten.
    Allerdings möchte nochmmal darauf hin weisen, daß keiner Eurer Hunde, incl. meiner gehorsam geboren wurde, bzw den Gehorsam in zwei Tagen gelernt hat.
    Natürlich ärgere ich mich auch über unerzogene Hunde, allerdinsg eher darüber, wenn die Besitzer ihren Hund nicht zu sich rufen oder anleinen, sondern einfach machen lassen.
    Wenn sich ein Hund an der Leine wie ein Berserker aufführt, ist mir das egal. Solange des Besitzer ihn trotzdem unter Kontrolle hat.


    Und es wurde ja schon gesagt, wenn sich ein Hund an der Leine so aufführt oder auch mal (!) Ungehorsam ist, kann es doch trotzdem sein, daß die Leute mit ihrem Hund daran arbeiten. Daher sollte man dann eher mit den Leuten reden und nachfragen, als sich darüber aufregen. Vielleicht beschimpft man ja gerade den falschen, nämlich gerade den, der schon daran arbeitet und der Erfolg sich noch nicht eingestellt hat.


    Nur mal zum Bedenken!


    Gruß Nadine

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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