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Wenn die Nachricht vom TA anders ausfällt als gedacht.

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    Hallo zusammen,
    ich war heute mit meinem kleinen ( 7 Jähriger Yorkshire terrier biewer mix ) beim TA. Der Grund war das er seit Sonntag nichts mehr gegessen hat und auch nichts getrunken hat, nur schlapp und lustlos in der Ecke lag.


    Heute kam nun die Nachricht welche mich sehr runterzieht. Er habe eine zu große Leber die Probleme macht :( Sowie dadurch verbunden das Herz auch nicht perfekt Pumpen kann obwohl es sich beim Abhören gut anhört! Ich kann leider nichts genaues dazu sagen da ich in dem ganzen schrecken das Wichtigste schon wieder nicht mehr im Kopf habe sondern alles voller Sorgen ist.


    Donnerstag habe wir nochmal einen Termin zum erneuten Abhören. Er hat auch Medikamente bekommen die er bis vorhin nicht nehmen wollte.


    Jetzt vor 20 Minuten hat er das erste mal wieder naja sagen wir relativ gut gegessen und auch getrunken. Er liegt zwar immer noch meist herum aber hat vorhin sogar sein Ball genommen.


    Meine größte sorge ist jetzt das mir der TA gesagt hat wenn sich mit der Leber nichts bessert es wohl keine weiteren Möglichkeiten gebe dies auch zu behandeln :(


    Ich komme gerade einfach nicht mit dem Gedanken zurecht Ihn wenn es soweit ist Einschläfern zu lassen, es bricht mir schon das Herz wenn ich nur darüber nachdenke, genauso mein Vater der Ihn auch so sehr ins Herz geschlossen hat :(


    Ich weiß auch nicht weswegen ich hier jetzt so einen Text schreibe xD Aber naja ist immer etwas anderes mal mit Leuten zu schreiben die selbst Hunde haben als andere mit keinen ....


    Grüße

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  • Erstmal tut es mir echt leid das es deinen Wuffi zu schlecht ging/geht ! Was meinte denn dein TA wie es weiter geht ? Denkt er das eine besserung eintritt oder eher unwahrscheinlich ? Mit 7 Jahren ist er ja wirklich noch nicht alt . Leider gehört das gehen auch dazu ... ich musste meinen Hund letztes jahr nach 18 gemeinsamen Jahren auch gehen lassen . Aber jetzt wollen wir einfach das beste Hoffen ! .

    Leidenschaft Fotografie klick


    Pudelpower

  • Hallo Superpferd,
    ja also der TA meinte jetzt erstmal schauen das er wieder Nahrung aufnimmt, die Tabletten ihm geben und dann am Donnerstag noch mal alles Kontrollieren. Weiter sagte er, das wenn die Tabletten nicht helfen würden es noch weitere Möglichkeiten gebe allerdings kann man nicht sagen wie weit sich das damit bessert. Näheres wollte er mir erst am Donnerstag dann sagen -.-

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  • Hallo,
    mein Vorschlag wäre ja, erst mal die Ruhe zu bewahren.


    Was ist denn da an Diagnostik gelaufen? Röntgen, Ultraschall, Laborwerte?
    Herz und Leber hängen medizinisch betrachtet oft zusammen - ich würde da zunächst mal eine gründliche Diagnostik/Ursachenforschung betreiben. Selbst wenn sich dabei eine Erkrankung herausstellt, die man nicht mehr rückgängig machen kann, heisst das noch lange nicht, dass man dann gar nichts mehr machen kann. Es gibt zahlreiche Medis und Futterzusätze, die die Leber unterstützen, sowie spezielle Leberdiäten und natürlich auch ggf. Herzmedikamente mit denen man das Geschehen für längere Zeit "in Schach" halten kann.


    Einer meiner Hunde hat nach der Diagnose seines Leberschadens noch 2 gute Jahre gehabt.


    Gab es denn im Vorfeld in letzter Zeit irgendwelche sonstigen Symptome oder kam das ganz plötzlich?


    LG, Chris

  • Hallo,


    nun beruhig dich erstmal.


    Ich hatte bis vor kurzen 2 Yorkies,der eine ist leider schon gestorben (mit 15,9 Jahren) und sein Bruder lebt noch bei mir.
    Bei ihm wurde im Alter mit ungefähr 12 Jahren (er ist jetzt knapp 16,5 )ein ein Leberschaden festgestellt.
    Er bekommt seitdem Leberdiätfutter (Royal Canin Hepathic ) und täglich eine Mariendistelkapsel unters Futter.


    Meiner Einschätzung nach geht es ihm damit sehr gut,wegen eines Leberschadens brauchst du keine Angst haben das dein Hund,von jetzt auf gleich,eingeschläfert werden muss.


    Du könntest dir ja auch eine Zweitmeinung einholen.


    Wie hat er denn den Leberschaden festgestellt,wurde Blut gezogen?


    Ich drück deiner Fellnase die Daumen.


    LG

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hey Chris,
    ja das mit der Diagnose hat mich etwas verwundert. Der kleine wurde nur zum Röntgen gebracht, aber kein Ultraschall oder überhaupt auch kein Blut nehmen.


    Er hat mir die Röntgenbilder gezeigt und sagte eben das dort die Leber sitzt und diese zu groß sei. Er hat mir dann nur noch erklärt wegen den Tabletten und Futter das ich ihm immer wieder etwas anbieten soll etc. groß nachfragen konnte ich garnicht da mir das Herz so in die Hose gerutscht ist das ich alles was ich hätte fragen wollen nicht gemacht habe.


    Nur eben das wenn nichts anschlägt es schlecht aussieht da der zustand Kritisch ist. Nicht Kritisch das er jeden moment umkippt aber Kritisch. (Muntert einen natürlich sehr auf :() Will jetzt am Donnerstag noch genau alles nachfragen und auch im Bezug auf Nahrung etc. weil ich da paar Sachen im Forum gelesen habe.


    Im Vorfeld eigentlich kaum der kleine hatte zwar paar Gramm mehr auf den Rippen aber nie große Probleme, ab und an war es mal das er öfters mal naja es hört sich an wie wenn man sich verschluckt und dann Hustet, so könnte man es beschreiben.


    Ansonsten war er eigentlich immer top fit.


    ------


    Hey Blume,
    ja bin einfach seit dem Besuch beim TA total nervös geworden :( ^^


    Er hat per Röntgenbild die Vergrößerung festgestellt.


    Das mit dem Futter habe ich auch gelesen aber noch keine Infos vom TA bekommen bzw. hat er nichts gesagt dazu. Diese Sachen will ich Ihm am Donnerstag fragen.


    Grüße

  • Ruhig Blut bewahren - wie schon gesagt!! Und eine zweite Meinung einholen. Dann schauen, was er tatsächlich hat und es gibt - wie hier einige schon schreiben - auch Möglichkeiten, mit homöopathischen Mitteln und speziellem Futter den Verlauf dann zu verlangsamen. Aber erstmal eine gescheite Diagnose und dann entscheiden, wie es weiter geht.
    Ich drücke euch die Daumen :gut: :gut:

  • Danke euch :)


    Ja werde auf jeden fall mal eine zweite Meinung einholen. Hab direkt mal bei einer Klinik angerufen. Bekam da allerdings erst in 2 Wochen einen Termin da diese sehr voll sind aber mit die beste Klinik in der Umgebung sind.


    Mal schauen was die dann sagen werden, am Telefon haben Sie schon gesagt das es das komplette Paket gibt mit Blutbild / werte, Ultraschall etc.


    Grüße und Danke für die aufmunternden Worte!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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