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Mein Amstaff zu schwer?

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    Hallo allerseits,


    mein Amstaff namens Varus, über den ich hier übrigens schon einmal berichtet habe, ist nun 7 1/2 Monate alt und wiegt bereits stolze 30 Kilo bei einer Widerristhöhe von ca 52cm (was wirklich eigenartig ist, da seine Eltern beide kleiner und leichter sind). Ich höre nun von diversen Leuten, dass er für sein Alter viel zu schwer wäre und ich schauen muss, dass er einige Kilo abnimmt, besonders wegen den Gelenken. Wir haben deswegen auch schon auf Adult Futter gewechselt, weil angeblich Welpenfutter das Wachstum beschleunigt.


    Was mich nun interessiert ist, wie das andere Leute sehen. Ist mein kleines Moppelchen wirklich zu dick?
    Eine Sache die evtl noch erwähnenswert ist: Er hat noch eine Menge "ungenutzter" Haut, wie bei einem Welpen.. oder ist das doch überschüssiges Fett? Es fühlt sich halt nicht so an.





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  • Ja, ich finde auch, er hat für einen halbwüchsigen Junghund schon deutlich zu viel Substanz. Wäre er zwei Jahre, würde ich sagen, er wirkt "fertig". Für einen Junghund im Wachstum mit noch nicht ausmineralisierten, ausgewachsenen Knochen, Gelenken und Bändern ist das deutlich zu viel des Guten. Die sollen gerade bei größeren und schwereren Rassen langsam wachsen und dürfen gern schlaksig und in Maßen sogar knochig und etwas mager wirken, keinesfalls propper.


    Man hat als Besitzer auch nichts davon, denn erstens "Knochen und Gelenke", die leicht überlastet werden, zweitens wird der Hund auch nicht größer, als wenn er langsam wächst, er hört damit einfach früher auf.


    Ob Welpen- oder Adultfutter ist zweitrangig, ausschlaggebend ist zuviel Energie, die der Hund mit dem Futter erhält.


    Das mit dem Abnehmen ist aber auch nicht so einfach wie bei einem erwachsenen Hund, ein Junghund braucht ja trotzdem mehr Nährstoffe, um seinen Körper aufzubauen, den kann man nicht einfach von Überschuß auf Mangel setzen. Das schadet wiederum seiner Entwicklung. Du solltest ihn wöchentlich wiegen und mit einem gehaltvollen, nicht proteinarmem Futter so füttern, daß er weiter zunimmt, aber sehr viel langsamer als das bis jetzt der Fall ist. Wenn er jetzt zwischen 500 g bis 1 kg pro Woche zugenommen hat, drossle ihn runter auf etwa 250 g wöchentliche Zunahme. Er soll langsam die Masse in schlanke Muskulatur umbauen, proportional mit seinem Größenwachstum. Wobei mit 7 Monaten nicht mehr viel kommen wird.


    Mit der Bewegung mußt Du natürlich auch aufpassen, Gewicht und ÄKtschn passen bei einem moppeligen Junghund nicht gut zusammen. Keine Gewalttouren oder Tobe-Events zur schnelleren Gewichtsreduktion, heißt das. Und natürlich keine Kalorienbomben als Knabberzeugs bzw. Leckerchen.


    Bin gespannt, was andere dazu sagen. Ich komme aus dem Boxer-Lager, und habe meine Junghunde mit knapper, aber sehr hochwertiger Nahrung immer gesund aufgezogen.

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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Mir gefällt er auch und dick finde ich ihn ebenfalls nicht.
    ABER: ich muss Quarus trotzdem Recht geben: wie ein Junghund mit sieben Monaten sieht er nicht aus. Dafür hat er schon zuviel Masse, wirkt einfach dadurch erwachsener.


    Liebe Grüße,
    Birgitta

  • Ich finde ihn auch wunderschön und nicht zu dick, aber wenn Du Dir so garnicht sicher bist....frag' doch mal Deinen Tierarzt!! :smile: Der muss es ja wohl wissen!! ;)

    Liebe Grüße aus dem schönen Meerbusch
    Nicole mit Debby und Josef

  • Ich finde ihn nicht dick, aber massig!
    Für einen ausgewachsenen Hund fände ich es ok, aber für einen Junghund im Wachstum wäre es mir zu viel. Du musst ja bedenken dass da, bis der Hund wirklich fertig ist, noch etwas dazu kommt. Weniger an Höhe als an Masse.
    Wenn ich daran denke dass meine Lotte bei 52cm 16kg wiegt, klar Andere Rasse, aber das nahezu das doppelte Gewicht für die selbe Größe . . . finde ich schon viel. Ich würde darauf achten dass es nicht mehr wird, dann wird es sich vermutlich noch ein wenig verwachsen.

    Sam mit Emma & Lotte


    Emma, Galgo-Podenco-Mix *15.04.12
    Lotte, Podenco-Mix *01.03.13



    Unser Fotothread


    ★Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es,daß das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
    T.Heuss

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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