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Hund und mobile home

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    ich bin ja nun dieses Jahr leider besonders in das Thema Wohnungssuche mit Hund involviert. Auf facebook bin ich einer entsprechenden Gruppe und habe einen kleinen Austausch mitverfolgt zum Thema "Bauen für Hundebesitzer".


    Im Rahmen dessen bemerkte ein Userin, dass es noch so weit kommen wird, dass Hundehalter im Wohnwagen wohnen müssen. Nach dem ersten Schrecken finde ich die Idee gar nicht mal mehr so verkehrt, vor allem, wenn man beruflich viel unterwegs ist. Ich frage mich aber (ohne jegliche Campingerfahrung), wie das praktisch aussehen soll. Den Wagen kann man ja nicht einfach irgendwo abstellen und im Winter haben Campingplätze zu. Ideal wäre natürlich ein Platz mit Garten herum. Wird das im Sommer nicht zu heiß für die Hunde? Spontan fielen mir die Trailer-Parks aus den USA ein. Auf die schnelle Suche fand ich nichts vergleichbares in Deutschland.


    Ich habe mal bewusst mobile home geschrieben, da es möglicher Weise noch Ideen des mobilen Wohnens gibt, die ich gar nicht kenne

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  • Das Wohnen im Wohnwagen ist in Deutschland leider nicht erlaubt. Man braucht eine Meldeadresse, außerdem will man ja auch Strom und fließend Wasser haben, oder?
    Solche Bauwagenplätze, wie es in der linken Szene gibt, wären vielleicht Alternativen, wenn man das mag. Da gibt es ja auch legale Plätze (und auch einige illegale). Ich hatte früher einen Freund, der auf einem Bauwagenplatz gelebt hat. Hab mich da immer sehr wohl gefühlt. Wobei das ja eher politisch motiviert ist, ich denke du suchst was anderes?


    Wir haben zwar ein eigenes Haus, aber interessieren würde es mich schon, was andere dazu sagen.

    Silvie mit
    Tessi (*31.03.2013, Appenzeller-Aussie-Mix)
    Pico (*ca. 2005, kleiner kroatischer Senfhund)


    Bilder von den beiden und dem aktuellen Pflegi gibt es hier

  • Es gibt auch Campingplätze die ganzjährig geöffnet haben, du brauchst nur eine Meldeadresse bei Freunden oder Familie, und so teuer sind Dauerstellplätze nicht.
    Der Wohnwagen sollte natürlich nicht gerade in der Sonne stehen. Je nach Platz gibt's auch schattige Plätzchen unter Bäumen.
    Auf manchen privaten Grundstücken kann man auch mit Wohnwagen stehen, sollte halt Strom, Ver- und Entsorgung gegeben sein. Ob das erlaubt ist, hängt von Lage und Gemeinde ab.

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  • ein Grundstück pachten und einen Wohnwagen drauf stellen wäre natürlich auch noch eine Idee! Ich wusste gar nicht, dass in Deutschland das Wohnen in Wohnwagen verboten ist. Weiß jemand, warum? Ich finde das immer noch eine bessere Lösung als auf der Straße zu leben. Wie machen es dann Obdachlose, sie sind doch auch nirgend gemeldet, oder?


    In Lohmar habe ich was gefunden: http://www.1a-baufinanzierung.…ing_als_alternativer.html

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • huhu
    es gibt in RLP dauerkämpingplätze ... diese haben sogar Straßennamen :-O , ob die Leute da auch gemeldet sind weiss ich nicht.


    lg gerdi

    Alice -Französische Bulldogge *18.04.2014
    Edda- Französische Bulldogge *11.04.2016

  • Es ist nicht korrekt, dass man nicht in einem Wohnwagen wohnen darf. Das darf man sehr wohl, aber man muss ihn irgendwo abstellen, wo es erlaubt ist und wo man auch eine Meldeadresse hat. Da gibt es tatsächlich Campingplätze (ich kenne selbst keine), auf denen das möglich ist. Viele Campingplatzbesitzer wohnen selbst auf dem Platz - in einem Wohnwagen. Das ist aber, wie hier auch schon gesagt wurde, an diverse Auflagen wie Strom- und Wasseranschluss gebunden. Aber das hat man eigentlich auf jedem Campingplatz.


    Ich kann Dir leider nicht sagen, wo Du solche Campingplätze findest, aber im Zweifel würde ich einfach bei Campingplätzen, die Dauercamping das ganze Jahr lang ermöglichen, nachfragen.


    Was die Temperatur angeht: Es kommt natürlich darauf an, wo der Wagen steht. Also nicht nur, ob im Schatten oder nicht, sondern auch ob im Norden oder Süden. Das ist aber eigentlich logisch. Es gibt auch für den Wohnwagen Kühlgeräte, wie Klimaanlage, Ventilator und was weiß ich nicht alles. Kleinere Räume werden entsprechend auch schneller gekühlt - aber eben auch schneller warm. Ich persönlich hatte in einem Wohnwagen bisher im Sommer nie ein Hitzeproblem. Bisher war ich aber auch nie mit dem Hund im Sommer im Wohnwagen.


    Auf Dauercampingplätzen hat man oftmals die Möglichkeit, einen kleinen Garten am Stellplatz zu haben. ABER nicht überall darf man ihn einzäunen und auf so ziemlich jedem Campingplatz gilt Leinenpflicht - oder eben Einzäunung. Unter Umständen wird der Garten als extra Stellplatz behandelt und muss entsprechend auch extra bezahlt werden. Aber auch das ist von Platz zu Platz unterschiedlich.


    Wenn man aber viel reist, dann ist Dauercamping vielleicht auch nicht allzu sinnvoll. Beim Dauercamping hat man oftmals einen Vorbau, der aus Holz ist (oder anderem festen Material). Da ist das wegfahren und parken ein bisschen aufwändiger - gut, das ist nicht unbedingt ein Hindernis. Aber auf Geschäftsreisen hat man dann natürlich nur den Wohnwagen und nicht auch den Vorbau und den Garten. Da muss man also überlegen, wie oft und lange man verreist, um abwägen zu können, ob es sich lohnt.


    Bedenken sollte man die Hundegröße :rollsmile: Eine Dogge fühlt sich in einem Wohnwagen tendenziell nicht so wohl, wie ein Mops. Hier gibt es aber RIESIGE Unterschiede und TAUSENDE Modelle!


    Ich mache Dich aber an der Stelle einfach mal auf das "Tiny House Movement" aufmerksam. Frag einfach mal die Suchmaschine. :gut:

    Der jagt nicht, das ist Reh-Animation.

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