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Ich finde keinen Trost

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    Hallo,
    ich muss mir mein Leid von der Seele schreiben, sonst weiß ich nicht mehr ein noch aus.
    Mein Hündin Gina, Ende Mai 13 geworden, hat einen Mammatumor, einen Schatten an der Lungenspitze und einen leicht geschwollen Lympknoten am Hals. 2011 war ich schon Mal mit ihr beim TA, wegen ihrer Nahrungsunverträglichkeit, und habe einen Knotens re. hinter dem Ellbogen oberhalb einer Zitze kontrollieren lassen. Er meinte, das mache ihm keine Sorgen, das sei lediglich eine Verkapslung, lässt sich unter der Haut verschieben, aber in der Gesäugeleiste sei ein kleiner Knoten, der gefällt ihm nicht, ich solle ihn beobachten. Die vermeintliche Verkapslung wuchs letztes Jahr etwas ich habe es kontrolliert, aber der angebliche Knoten in der Leiste rührte sich nicht. Ich dachte mir nichts dabei. Jetzt fing sie wieder mit ihren Nahrungsunverträglichkeiten an und die Verkapslung war ziemlich gewachsen, und sie hüstelte ab und zu (was sich aber immer eher so anhört, als wolle sie etwas aus dem Rachen bekommen) also bin ich zum TA.
    Jetzt ist die Verkaselung plötzlich in der Milchleiste verwachsen, das Röntgenbild ergab einen leichten Schatten in der Lungenspitze. Er sagt, es kann bösartig sein, es kann gutartig sein, da wir zeitgleich hier bei uns im Ort Husten hatten, könne es auch ein Infekt sein. Von einer Biopsie rät er ab, geraten Zellen in die Blutbahn kann der Schuss nach hinten los gehen, das will er dem Hund in dem Alter alles nicht zumuten.
    Sie ist ja nun nicht die jüngste, und ich merkte schon in den letzten 2-3 Monaten, dass sie abbaute. Ihr Gehör hat abgebaut. Sie stolperte öfter mal über oder in Löcher und das Spazieren gehen wurde immer langsamer, sprich auf dem heimweg gehtes nur noch im Zottelschritt.
    ......und nun dies. Er kann mir nicht mal sagen, wie lange sie noch Leben wird. Das heißt, ich sitze hier mit meinem Hund, den ich über alles liebe, der quasi 24 Stunden am Tag um mich ist,.....und habe das Gefühl auf den Tod zu warten.
    Natürlich weiß ich, dass sie eine alte Dame ist und keine 25 Jahre wird, aber diese Ungewissheit frisst mich auf. Am Dienstag habe ich es erfahren. Da habe ich schon viel geweint, aber seit gestern kann ich garnicht aufhören, ich gehe jeden Tag morgens und abends je eine Stunde, sie ist aufmerksam, heute morgen hat sie erst Mal eine Katze aus dem Garten gejagt, aber mir reißt es ständig ein Stück aus meinem Herzen, mit dieser Ungewissheit zu leben. Ich bin nun leider auch ein Mensch, bei dem das Glas immer halb leer ist - nicht halbvoll. Und das dieser Tag irgend wann kommen wird, war klar. Aber mir war nie klar, dass sowas derart weh tun kann.


    Liebe Grüße von einer heulenden, totunglücklichen Anaschnevka

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  • Ach du je, das tut mir so leid.
    Ich weiss, wie es Dir geht, und ich glaube, die meisten Mitglieder in diesem Forum haben dies auch schon durchlitten und durchlebt, und das alleine ist vielleicht schon ein kleiner Trost.
    Und so schlimm es jetzt auch ist, Du schaffst das!
    Ich habe eine ganz tolle Tierärztin, die einen besonderen Draht zu Tieren hat und auch mit ihnen "kommuniziert". Was der Einzelne von so etwas hält, sei jedem selbst überlassen, aber mir hat es sehr geholfen.
    Unsere Tiere kommen für gewöhnlich ganz gut mit dem Altwerden und der letzten Etappe klar, und sie sagte mir damals, dass ich meinem Hund durch meine schwarzen Gedanken die letzte Zeit erschwere. Tiere, mit denen man eine enge Bindung hat, merken ja meistens, wenn es einem nicht gut geht.
    Ich habe also versucht, jeden Tag so schön wie möglich zu machen mit dem was halt noch machbar war und das auch echt zu geniessen. War nicht immer einfach, nicht in "Vortrauer" zu versinken, sondern sich auf das Positive zu konzentrieren, aber es hat mir und, ich bin sicher, auch meinen Hunden viel gebracht. Ich hab mich ihnen im Endeffekt dadurch noch näher gefühlt.
    Wenn man wieder einen schönen, wenn auch langsamen Minispaziergang hatte, oder Hundi den ganzen Nachmittag glücklich mit einem Knochen in der Sonne lag, macht einen das selbst auch zufrieden. Einfach zu wissen, dass man alles tut, die letzte Zeit mit schönen Dingen zusammen zu verbringen.
    Das Ende kannst Du nicht wegschieben, aber die letzte Phase so nützen, dass sie Dir immer als besonders in Erinnerung bleibt. Versuch, Deinen Fokus zu ändern, und nutze die Zeit, die Euch noch bleibt.
    Fühl Dich gedrückt :solace:

    Viele Grüsse von Dagmar mit Luke


    unvergessen sind
    Moxie, Staffi, 1995-2010
    Dorie, Schäfermix, 2004-2014
    Kato, Husky-Chow, 2000-2014

  • hallo anaschnevka,


    ich würde als ersten Tipp sagen - gib dir ein bisschen Zeit. So ein Diagnose ist ein ziemlicher Schock und es ist völlig normal, dass es einen erst mal von den Füßen haut und man nur noch ein heulendes Häufchen Elend ist, sobald man den Hund nur anschaut.


    Mein Dobi (13) hat Lymphknotenkrebs, wurde im Mai diagnostiziert, damals hieß es er habe nur noch wenige Wochen. (übrigens geht es ihm bis heute blendend).
    Ich kann deine Situation also sehr gut nachfühlen.


    Es ist aber so, dass - zumindest bei mir - sich irgendwann im Laufe der kommenden Tage, Wochen und Monate die Einstellung dazu gewandelt hat. Klar, ist es immer noch schlimm, quasi auf den Tod zu warten, aber irgendwie verliert der Gedanke im Laufe der Zeit seinen Schrecken und man "gewöhnt" sich dran. Ich finde es nach wie vor immer noch sehr traurig, zu wissen, dass mein Hund bald stirbt, aber ich habe mich damit abgefunden und denke nicht mehr ständig dran. Das hilft mir dabei, die letzte Zeit mit ihm immens zu genießen. Ich denke nicht an das was kommt, sondern versuche so viel schöne Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen, verwöhne ihn mit leckerem Essen, mache schöne Spaziergänge und Unternehmungen, wenn er fit ist und nehme mir jede freie Minute für Kuscheleinheiten.
    Natürlich ist es trotzdem eine Katastrophe, aber wenn man das Ganze aus unausweichlich akzeptiert hat und es ein bisschen Schrecken verloren hat, wird es... wie soll man sagen... bittersüß... zwar irgendwie bitter, aber trotzdem sehr schön und vor allem unglaublich intensiv.


    Insofern, gib dir Zeit dich mit dieser Nachricht abzufinden, es ist völlig normal, dass du nun erst mal von den Füßen gehauen bist. Aber versuche auch nach und nach, dich mit dem Gedanken "anzufreunden" und genieße die restliche Zeit mit deiner Hündin. Sie weiß ja nichts von ihrem Schicksal und deiner Stimmung wird sie sicher verwirren. (Dieser Gedanke hat mir anfangs geholfen, mich "zusammenzureißen", zumindest in der Gegenwart des Hundes).
    Ich habe mir einmalig zusammen mit meiner Tierärztin intensiv Gedanken zum Ende gemacht (also wie/ wann das evtl. Einschläfern ablaufen soll, was danach mit ihm passiert etc.) und das war auch unglaublich traurig, ich saß heulend in der Praxis. Aber nun weiß ich was im Fall der Fälle zu tun ist und muss nicht mehr ständig daran denken. Auch das hat mir geholfen.


    Nun wünsch ich dir alles Gute, dass es dir schnell besser geht und vor allem, dass du - genauso wie ich - noch eine unerwartet lange Zeit mit deiner Maus verbringen kannst.

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  • Hallo,
    Danke für die netten Worte. Ich hoffe, sie bleibt noch lange bei mir. Die Hoffnung gibt man bekanntlich erst zum Schluß auf. Da er von einem leichten Schatten an der Lungenspitze sprach, will ich einfach noch hoffen. Ich unterstütze sie mit Immunkomplex, Echinacceakomplex und hoffe, es hilft. Leider ist sie vom Fressen her schon immer sehr mäkelig. Kohlenhydrate jedweder Form verträgt sie nicht mehr, zuviel Innereien und Fett bekommt sie Durchfall, deswegen bekommt sie zur Zeit nur gekochtes Pferdefleisch ( oder Dosen ), mit Vitaminen und die Fleischbrühe, und ich versuche ihr geschmackneutrales Gemüse püriert, gekocht unterzujubeln. Aber mir wäre lieber sie würde besser und mehr fressen, sie ist ein podencoähnlicher Hund mit Kniehöhe und 18 kg. Ich denke, bei dieser Krankheit, wäre es besser sie frißt mehr. Da mache ich mir ja auch immer Sorgen. Und mit meiner ganzen Panik sehe ich schon weiße Mäuse an der Wand, deute zu viel rein. Ich hoffe, ich beruhige mich bald, glaube es aber kaum, ich bin leider zu gefühlbetont, habe nicht am sondern im Wasser gebaut. Natürlich versuche ich es ihr gegenüber nicht anmerken zu lassen, aber wenn sie mich mit ihren schönen braunen Knopfaugen, sie sucht immer den Blickkontakt, ansieht, dann kommen so viele Erinnerungen hoch, wie sie als Welpe war usw. und dann muss ich wieder weinen. Ich kann nur noch mit Sonnenbrille und geschminkt außer Haus gehen, so furchtbar sehe ich aus. Ich kann nix mehr essen und finde auch an nix mehr Freude. Nicht mal meine Pferde können mich da raus reißen.
    Liebe Grüße und Danke für die lieben Worte

  • einen trost habe ich nicht für dich.
    nur die Gedanken , 13 jahre sind ein sehr schönes alter. damit habe ich meinen vorletzten Hund auch verloren. traurig aber das gehört zum Hundeleben dazu.
    ich habe vor ein paar Monaten einen 5 jährigen , sehr lebenslustigen Hund an lymphdrüsenkrebs verloren.
    das ist noch mal eine andere Baustelle.
    tröste dich damit , daß dein Hund bei dir ein schönes leben hatte und glaub an das land hinter der regenbogenbrücke in welchem sich alle geliebten Hunde wiederfinden und glücklich sind.

    viele grüße louisa

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Glaub mir ,ich kann Dich so gut verstehen im Moment.
    Vor über zwei Wochen hatten wir eine Not-OP bei unserem alten Mädchen (Golden fast 14,5 Jahre alt), gerissener Milztumor. Sie hat die OP toll verkraftet, dann kam der pathologische Befund, Krebs der aggressivsten Form, max. noch 3 Monate zu leben. Mir hat es auch den Boden unter den Füßen weggezogen, ich konnte zwei Tage an nichts anderes denken als an diese Zahl.
    Doch dann hab ich gesagt, wer kann das wissen, wir sind nicht Gott, aber ich kann mit unserem Mäuschen noch eine schöne Zeit verbringen und diese genießen, wie lange die auch immer noch dauern wird.
    Versuch die Diagnose nach hinten zu stellen, beobachte Deinen Hund und wenn es ihm gut geht, mach Sachen, die Euch beiden gut tun, an weniger guten gibt es andere Sachen, die ihr zusammen genießen könnt, wie kuscheln oder so.
    Ich wünsche Euch alles Gute

  • Du liebe arme Maus.
    Auch ich habe schon lange ein Pferd und seit 4 Monaten eine alten und schon jetzt kranken Hund.
    Aber ich nehme mir meine Tiere zum Vorbild. Sie leben im Hier und Jetzt.
    Und das ist es, was Du von ihnen lernen darfst. Freu Dich, dass Du Deinem Hund ein wunderschönes Leben bereitet hast, sonst würde sie nicht ständig den Blickkontakt mit Dir suchen.
    Alle meine Vorredner haben schon genau das ausgedrückt was mir in den Sinn kam.


    Das Leben endet irgendwann. Setz Dich damit bewusst auseinander, hab keine Angst davor. Auch wir sterben irgendwann. Hoffentlich so schön und schmerzfrei wie es irgend geht.
    Ich wünsche mir, dass niemand trauert, sondern feiert, dass ich ein schönes und erfülltes Leben hatte. Und immer das getan habe, was ICH möchte. Unsere Hunde tun das jeden Tag, und das macht sie so besonders. Ich glaube, deswegen lieben und vergöttern wir sie so. Sie tun das, was wir so oft nicht können.


    Und ganz wichtig finde ich: LEBE und ERLEBE Deine Trauer. Sag Dir selsbt: ich darf traurig sein. Unterdrück es nicht.
    Vielleicht schaffst du es, Deiner Maus nicht allzuviel davon zu zeigen. Denn die letzte Zeit soll so schön wie irgend möglich sein. Und wenn du traurig bist, ist Dein Hund es auch, obwohl er gar nicht weiss warum.
    Aber ob allein für Dich oder mit einem guten Freund oder Freundin: Heul, Schrei, schimpfe auf die Ungerechtigkeit, schlag zur Not Sachen kaputt, lass es raus. Danach geht es mir jedenfalls immer besser und ich kann sehr klare Gedanken fassen. Dafür braucht man sich nicht schämen.


    Ich wünsche Dir alles alles Liebe und die Kraft die Du brauchst um diese schwere Zeit durchzustehen.
    Fühl dich gedrückt
    Moni

  • Meine Maus ist auch 13 Jahre alt. Wir waren in den Jahren nie länger als ein paar Stunden getrennt. Mein Schnucki hat jetzt ne Herzschwäche und einen( vermutlich gutartigen ) Tumor in der Milz: Der Gedanke sie zu verlieren ist einfach unerträglich und ich schiebe das weit weg. Wir leben jetzt einfach das 14. Jahr und hoffen wir dürfen es noch beenden.
    Ich mache uns jeden Tag so schön es geht. Wir gehen da hin wo sie besonders gerne geht, sie kriegt zu fressen was sie am liebsten mag.
    Es ist unendlich traurig aber so ist es eben. Ich musste schon 2 Hunde gehen lassem und bin jedes mal ein Stück mit gestorben. Aber ich bin mit dem neuen Hund auch wieder glücklich geworden und so muss es auch sein. Es gibt so viele Hunde die ein liebes Zuhause suchen und das beste Vermächtnis unserer Schnuckis kann es doch nur sein ihren Platz einem Andern zu geben der geliebt werden will und der so viel Liebe zu geben hat.
    Genies die Zeit die ihr noch habt jede Stunde, trauer um deinen Hund und gib einem armen ungeliebten Hund dann seinen Platz.

    Man kann auch ohne Hunde leben - es lohnt sich nur nicht.
    (Heinz Rühmann)
    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt gehe ich da nicht hin.
    (Jane Fonda)

  • Hallo,
    was es mir auch schwer macht ist, dass ich nicht beurteilen kann, ob dieser körperliche Abbau in den letzten 3 Monaten altersbedingt oder krebsbedingt ist. Ich dachte erst, dass es so wie eine Art Vergiftung durch das Futter war, was sie nicht mehr vertrug und die Kotzerei und der Durchfall (nicht schlimm, 1x Durchfall dann war gut) Heute morgen sind wir nur 20 Min. gewesen, sie ist einfach stehen geblieben hat mich angeguckt und wieder nach Hause gelaufen. Essen will sie heute früh auch nix. Sie schläft viel. Vor 2,5 Monaten, da ist sie abends voraus marschiert, Schwänzchen oben auf die gemähten Wiesen Mäuse suchen. Gestern Abend ist sie auch vorher abgebogen und wir sind gemütlich heim getrottelt, dann hat sie noch einen Rottweiler verhauen, der an ihr zuvor verstecktes Brötchen wollte. Ich habe Angst, dass ich sie mit meiner Trauer zu sehr belaste. Leider ist sie nicht wirklich verschmust, sie hat sich eigentlich in den letzten Jahren immer mehr zurück gezogen. Sie ist meiner erster eigener Hund, der nun alt ist, und ich habe keine Ahnung wie ein Hund altert. Und dann ist sie noch so ein ganz spezielle Mimose die ich immer meinte vor allen Unbillen des Lebens beschützen zu müssen. Ja, irgend wie bin ich da doof, richtig Ruhe werde ich erst finden, wenn alles vorbei ist. Danke für Eure Unterstützung.

  • meinem Dobi hilft übrigens der ABM-Pilz sehr gut. ist hier in D ein Nahrungsergänzungemittekl, in Japan wird er offiziell zur Bekämpfung von Krebs zugelassen, er verhindert das Krebswachstum.
    Die Kosten sind mit 18 € monatlich finde ich völlig in Ordnung.
    Bei meinem Dobi hieß es wie gesagt im Mai von 2 Tierärzten, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hat und nun ist Ende September und er baut auf statt ab.
    Vielleicht magst du es ja auch probiern?! ich kaufe den hier, er wurde mir im forum empfohlen...
    http://www.vettherm.de/epages/…roducts/VP001%5B1%5D-0008

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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