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Wie soll ich meinen Hund ernähren?!

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    Hallo liebe Fories!


    Bin am Verzweifeln...


    Mein kleiner Rüde (2 Jahre alt) hat bisher Terra Canis Sensitiv und Pfotenliebe Nassfutter bekommen.
    Von beiden hab ich alle Sorten im Wechsel gefüttert.


    Von TC hat er leider nach längerer Fütterung recht matschigen Kot, muss auch etwa 5-10 Mal ansetzen, manchmal kommen nur noch wenige flüssige Tröpfchen.


    Pfotenliebe verträgt er viel besser.
    Er macht dann nur noch 2-4 Mal festere Häufchen.


    Es war dann aber so, dass er irgendwann alle Sorten von Pfotenliebe verweigerte, bis auf die beiden mit Rind.


    Das ist mir aber zu unausgewogen.


    Von TC schmecken ihm weiterhin alle Sorten.


    Ich habe jetzt vor etwa 2 Wochen damit angefangen, meinen Hund zu BARFen.


    Es ist nun so dass er nur Rind oder Kalb mit Karotte oder Spinat möchte.


    Hühnchen oder andere Fleischsorten verweigert er.


    Genauso habe ich versucht, ihm Zucchini zum rohen Fleisch zu geben. Weder roh, noch gekocht, noch in Butter angebraten nimmt er ein Stückchen davon. Ja, er ekelt sich regelrecht davor. :sad2:


    Salat, Paprika, Kartoffel oder andere Gemüsesorten schaut er mit dem Poppes nicht an.


    Er mag nur Karotte oder Spinat.
    Da schleckt er den Napf aber auch nicht restlos aus, er pickt eher das Rind/Kalbfleisch raus und schleckt dann noch ein wenig Gemüse.


    Beim TC schleckt er alles restlos aus.


    Auch war der Kot jetzt in den 2 Wochen nicht wirklich optimal.


    Er hat zwar sehr wenig Kot produziert, im Gegensatz zum Nassfutter aber der Kot war sehr flüssig.


    Ich habe auch versucht, das Fleisch und Gemüse zu kochen.
    Auch da mag er nur Rind und Karotte oder Spinat.


    Der Kot war auch hierbei leider recht flüssig.


    Auch hat mein Süßer abgenommen während der Rohfütterung.
    Obwohl ich ihm am Tag 150 Gramm Fleisch und 60 Gramm Gemüse gegeben habe. (Er wiegt 3,4 Kilo)


    Vom Nassfutter bekam er 200 Gramm am Tag, hat sein Gewicht aber gehalten.


    Ich weiß jetzt wirklich nicht mehr, was das Richtige ist.


    Ich hab mir extra einen Ernährungsplan erstellen lassen (hat nicht gerade wenig gekostet).
    Aber ich bin mit dem Kot einfach nicht zufrieden.
    Meinem Hund schmeckt das meiste ja auch einfach nicht.


    Am liebsten würde er TC fressen wovon er aber sehr viele Häufchen setzt, die nicht gerade fest sind.


    Er hatte im Juni auch extreme Analdrüsenprobleme (Abszess), seither mussten diese auch 5 Mal entleert werden.
    Deshalb wollte ich unbedingt das BARFen ausprobieren.
    Sehr ernüchternd, das Resultat... :/


    Soll ich es weiterhin mit dem BARFen versuchen?
    Kochen?


    Habt ihr noch gute Nassfutter Tipps für mich?


    Ich hab noch Pauls Beute oder Paribal im Hinterkopf.


    Wa sagt ihr dazu?


    Was wäre denn nun am besten bei einem recht wählerischen Hund, der zu weichen Kot und starken Analdrüsenproblemen neigt?


    Ich hoffe, ihr könnt mir helfen...


    Liebe Grüße, Favole

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  • Hallo Favole,


    hast du den Kot auf Giardien etc. testen lassen?
    Vielleicht hat er ja was und es liegt gar nicht an den Futtermitteln..

    Liebe Grüße von Zeni & Vereni
    ... und Beppo im Herzen.

  • Hallo Vereni!


    Kot habe ich am 15.09. abgegeben, alles einwandfrei.
    Weder Giardien, noch sonst welche Parasiten.
    Daran hab ich nämlich auch gleich gedacht, hat sich aber (zum Glück) nicht bestätigt...


    :???:


    Liebe Grüße, Favole

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  • Du hast für 2 Wochen ganz schön viel schon an BARF ausprobiert. Ich dachte immer, dass die Umstellung schrittweise erfolgen soll und am Besten, das Fleisch am Anfang erwärmt.


    Hast Du schon mal Fleischknochen gefüttert? Dann müsste der Kot fester werden. Bei (nur) Fleisch und Gemüse- mit Butter :smile: - ist der Kot weicher.
    Aber nicht zu viel Knochen am Anfang, er muss erst lernen, damit umzugehen und diese nicht kochen/erwärmen.

    Wir sind das grausamste Lebewesen auf der Erde. Bewahrt uns diese Eigenschaft vor der Ausrottung?

  • Vielleicht mag Dein Hund tatsächlich nur Rind? (Wie sieht es denn mit Wild aus?)
    Dann würde ich nichts reinzwängen.


    Ich finde das Dosen-Futter von Herrmanns sehr gut, ebenso Brimo, Terra-Pura und Biopur. Gibt es alles in 200 g Dosen (Herrmanns glaub ich in Standbeuteln a 100 g) , ich bestelle beim Futterfreund.


    Zur Abwechslung könntest Du auch probieren, Deinem Hund Mahlzeiten mit Schweinefleisch zu kochen. Schwein wird sehr selten in Dosen angeboten, MUSS aber auch gegart sein. Mein Alph LIEBT Schweinefleisch und verträgt es wunderbar.


    Generell: was der Hund absolut nicht mag, das muss er bei mir nicht fressen.....und halbwegs guten Output wünsche ich mir auch - volles Verständnis für Dich. Vielleicht ist bei den obigen Dosenfuttern ja eines für Dich dabei.

    Дай, Джим, на счастье лапу мне, Такую лапу не видал я сроду.
    Давай с тобой полаем при луне На тихую, бесшумную погоду.


    Gib, Jim, mir zum Glücke Deine Pfote, Deine Pfote, einzigartig.
    Lass uns zusammen im Mondschein bellen Bei ruhigem stillem Wetter


    S. Jessenin, An Katschalows Hund

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Gut, dass das ausgeschlossen wurde! :smile:


    Wie wäre es denn, wenn du ihn zunächst bekochst? Also bspw. Hackfleisch, Hühnchen etc. zusammen mit Gemüse. Das Fleisch muss ja nicht (noch weiter) totgebraten oder -gekocht werden, aber sollte dann zumindest nicht roh gegeben werden. Frisst er denn wirklich kein Hühnchen? Ich dachte das geht immer.. ;)
    Wenn er es so frisst, kannst du ja versuchen, nach und nach weniger zu kochen / braten und ihm das Fleisch immer roher zu geben.. vielleicht muss er einfach nur ein wenig an das rohe Essen gewöhnt werden?

    Liebe Grüße von Zeni & Vereni
    ... und Beppo im Herzen.

  • Hallo Hundifrauchen!


    Also, was ich bisher an BARF ausprobiert habe, ist:


    Rind, Kalb und Huhn
    Die beiden ersten mag er.
    An Ölen hab ich Leinöl und Olivenöl probiert.
    Das Leinöl mag er lieber.
    Gemüse hab ich Karotte, Zucchini, Spinat, roten Paprika, Bokkoli, Eisbergsalat, Chicoree und Fenchel probiert.


    Davon mag er wie gesagt, nur Karotte und Spinat.
    Den Spinat gekocht und Karotte in jedwelcher Form.


    An Obst mag er Apfel und Banane. Sonst eigentlich nichts.


    Außerdem ha ich immer wieder zur Abwechslung ein rohes Eigelb (liebt er), Joghurt (liebt er) oder Kefir und Quark (liebt er) dazu gegeben...


    Ich weiß nicht, ob ich richtig an die Rohfütterung rangegangen bin.


    Bisher hab ich ihm an Knochen nur einen Ochsenschwanz gegeben.
    An dem hat er leider sehr schnell die Lust verloren... :/


    Soll ich trotzdem dran bleiben?! Oder doch beim Nassfutter bleiben?


    Mein Spatz hat mit seinen 2 Jahren auch leider recht schlechte Zähne...
    Dehalb wären Knochen ja super...


    Welche wären denn für den Anfang am besten geeignet?
    Hühnerhälse sind mir zu gefährtlich, lieber etwas Größeres, wo nichts abgeschluckt werden kann...


    Liebe Grüße,Favole

  • Warum soll er überhaupt Nassfutter fressen?
    Überhaupt würde ich bei einem so empfindlichen Hund keine großartigen Experimente machen.
    Auf Barf würde ich gleich ganz verzichten.


    Auch braucht der Hund keine Abwechslung. Wenn er mit einem Futter klarkommt, bekommt er ausschließlich dieses und fertig.


    Es gibt soviele Trockenfuttersorten, wechsel doch einfach auf ein besser verträgliches.
    Sprich doch einfach mal deinen TA an, die haben meist ihre bewährten Sorten für empfindliche Hunde.



    Mein Hund bekam, nachdem wir wirklich vieles ausprobiert hatten,
    IBDerma -Hyposens von Lupovet und ist damit sehr gut gefahren.
    Es schmeckte ihm sogar sehr gut und er hatte keinerlei Durchfälle mehr.

  • Hi Schnaudel!


    Hermanns hab ich auch schon versucht, hab davon alle Sorten zweimal bestellt.
    Mein Hund hat nur die mit Rind gerne gefressen, die anderen eher mit spitzen Zähnen.
    Auch war der Output noch schlechter als vorher.
    Er hat quasi alle paar Meter ein Tröpfchen Kot verloren... :/
    Das käme eher nicht mehr in Frage...


    Wild schmeckt ihm von TC gut, von Pfotenliebe verweigert er es.
    Ansonsten hab ich es nocht nicht roh oder pur gekocht versucht...


    Terra Pura hab ich mal ein paar Dosen bestellt.
    Die haben ihm zwar halbswegs geschmeckt, er hatte aber auf eine der Dosen eine allergische Reaktion.
    Ich glaub, da war Brennessel und noch etwas drinnen.
    Seine Schnauze ist ganz dick angeschwollen und ich war daraufhin beim Tierarzt und hab mich auch nicht mehr getraut, die Sorten zu füttern.
    Aein Kot war danach auch ganz weich. :muede2:


    Brimo und Biopur muss ich mir mal ansehen, danke.


    Nein, ich mag es auch nicht, etwas in ih reinzuzwängen, was ihm halt nicht schmeckt.
    Ich mag ja auch gewisse Sachen nicht. Das ist für mich kein Problem.


    Ich möchte halt dass es ihm schmeckt und sein Kot ok ist und auch evtl die krassen Analdrüsenprobleme endlich besser werden (sein Kot ist ja ständig zu weich)...


    Mit Schweinegfleisch hab ich mich noch absolut nicht aueinandergesetzt...


    Das könnte ich mal gekocht testen...



    @ Vereni


    Er hat schon ein paarmal gekochtes Hühnchen gefressen.
    Aber nur wenn ich es frisch vom Metzger geholt habe.
    Roh mag er es nicht und auch wenn es seit einem Tag im Kühlschrank ist.
    Genauso frisst er es aufgetaut nicht mehr.
    Das ist beim Rindfleisch kein Problem...


    Ach, ich weiß nicht...
    Ich glaub, ich bekomme das BARFen niemals hin...


    Vielleicht wäre es doch das Beste, nochmal ein hochwertiges Nassfutter auszuprobieren?!


    :verzweifelt: :sad2:


    Liebe Grüße, Favole

  • @ mokas


    Ich möchte kein Trockenfutter geben.


    Ich finde das einfach total unnatürlich. (Kann ja jeder sehen, wie er will)


    Außerdem trinkt mein kleiner Hund total wenig, ich möchte keine Nierenprobleme o.ä. deswegen hervorrufen.


    Ich hab mal vor ewa einem Jahr ein Säckchen Wolfsblut bestellt.
    Das hat er schon als Leckerlie kaum angenommen.
    Ich denke nicht, er würde das als Hauptfutter gerne fressen.


    Das würde ich auch nicht wollen...


    Liebe Grüße, Favole

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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