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Was haltet ihr von Zwingerhaltung?

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    in meiner nachbarschaft wurde ein hund angeschafft. ins haus soll er nur selten, denn angeblich ist die rasse zwingergeeignet lt. züchter.(doggenwelpe).
    meine halte ich im haus.
    meine schwiegereltern hielten früher schäferhunde, es waren diensthunde und mein schwiegervater nahm sie zur 12 std schicht mit. fuhr in der freizeit rad mit ihnen und ging 2-3 mal wöchentlich zum hundetraining. die hunde waren voll ausgelastet und oft hatte ich das gefühl die sehnen sich nach ruhe im zwinger. das fand ich ok.
    aber wenn der hund als familienhund mit zwei kleinkindern angeschafft wird. da hab ich so meine zweifel. der mann ist in der arbeit , die mutter schon zuhause. nur kleines reihenhaus mit minigarten vorhanden, mitten in der siedlung.


    wie findet ihr die rasse zu baby und kindergartenkind? kenn die rasse nur von bildern und aus dem internet. die halter sind hundeunerfahren.

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  • Zur Eingangsfrage... ich halte nix von Zwingerhaltung. Liegt aber daran, das ich noch nie einen Zwinger gesehen habe, der nicht verdreckt, versifft, zu klein oder der Hund im Inneren nicht verwahrlost war. Und ich würde es einfach nicht übers Herz bringen, meine Hunde nicht in meine Nähe zu lassen :-D grad ein Welpi muss doch ständig bekuschelt werden :hust:


    zu deiner Situation... du erinnerst mich grad an mich vor 2, 3 Jahren... :-D mein Tipp... misch dich nicht ein und vor allem zieh nicht im Netz über andere Menschen her. Kann ordentlich nach hinten losgehen, wenn diejenigen sich z.B. auch hier anmelden. Suche doch lieber ein nettes Gespräch, in dem du vorsichtig ein paar Infos einfließen lässt. Wenn du gleich so losschiest, wirst du nur das Gegenteil erreichen.
    Frag nach, ob der Zwinger nach dem TschG gebaut wurde (minimalgröße, überdachte Hütte, ...) wenn nicht, biete deine Hilfe an.


    wenn du tatsächlich nach mehreren Gesprächen feststellst, das es dem Hund sehr schlecht dort geht, DANN kannst du ein OA etc einschalten.


    warum vermutest du denn, das man eine Dogge nicht zu Baby und Kleinkind halten kann?? Und woher weißt du das dir Eltern beide NIEMALS vorher Hunde gehalten haben?

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  • Dogge sind sanfte Riesen, die bei entsprechendem Handling der Halter, auch mit Baby und Kleinkind gehalten werden können. Eine Haltung im Zwinger oder allgemein draußen finde ich schon aus Gründen der fehlenden Unterwolle eher unpassend (gibt es wesentlich geeignetere Rassen dafür); aber auch aus Gründen des Wesens von Doggen. Die Doggen die ich kenne sind alle extrem anhänglich und sensibel, wollen überall dabei sein und brauchen zum Wohlbefinden dringend den engen Kontakt zu ihren Menschen. Ich kenne keine Dogge näher, die nicht mindestens ein Sofa im Haus in Beschlag genommen hat ;)


    Es gibt Hunde, die sich mit Zwingerhaltung sehr wohl fühlen - wohl auch weil sie es nicht anders kennengelernt haben.


    Persönlich halte ich nichts von einer reinen Zwingerhaltung. Eine stundenweise Unterbringung, idealerweise in einem gegen Wind, Regen, Kälte und Wärme geschützten Zwinger, der einen großen eingezäunten Freilaufbereich hat, find ich aber i.O. Ganz ideal wären es aber auch zwei Hunde.


    Wenn ich aber immer diese Fertigzwinger aus dem Baumarkt sehe, bin ich der Meinung, dass man die sich nur den Garten stellen sollte, wenn man nicht vor hat den Zwinger zu verschließen. Das wäre für mich auch okay: Zwinger in den umzäunten Garten stellen und einfach offen lassen - außer mal für 2 Minuten wenn man vielleicht mit dem Auto rangieren muss. Dann hat der Hund eine Rückzugsfläche, ist aber nicht einem absolut reizarmen Holzverschlag (sorry, aber so empfinde ich diese Dinger) eingesperrt.


    Nachts gehört für mich aber jeder Hund ins Haus.


    @ Bambi1988: Es geht wohl um Beides.

  • Komplette Zwingerhaltung find ich nicht okay. Da frage ich mich wozu man sich einen Hund anschafft.
    Zeitweise Unterbringung im Zwinger find ich voll okay und könnt ich mmir swlbst je nach Konstellation auch vorstellen (Läufigkeiten etc.).


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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Randu"


    meine schwiegereltern hielten früher schäferhunde, es waren diensthunde und mein schwiegervater nahm sie zur 12 std schicht mit. fuhr in der freizeit rad mit ihnen und ging 2-3 mal wöchentlich zum hundetraining. die hunde waren voll ausgelastet und oft hatte ich das gefühl die sehnen sich nach ruhe im zwinger.


    Das wundert mich nicht bei dem Pensum. :fear:


    Ansonsten wird der Tenor in diesem Thread wahrscheinlich sein, dass Zwingerhaltung abzulehnen ist, weil Hunde beim Menschen sein wollen. Dann werden einige einwenden, dass es Hunde gibt, die lieber draußen sind, dass es früher aber auch so war und da war ja auch nicht alles schlecht etc.


    Meine Vorstellung von einem idealen Leben mit Hunden ist z. B. als Nomade durch die Mongolei zu ziehen, die Hunde immer dabei (natürlich auch im Zelt), immer mittendrin, werden nie angebunden oder eingesperrt und bleiben trotzdem immer da. Nebenbei passen sie noch auf die Ziegen/Schafe auf. Erzogen werden sie auch nicht, sie machen einfach das, was Hunde so machen, und das Essen wird einfach geteilt.
    (Habe ich mal in einer Dokumentation gesehen, war total faszinierend - das sind bestimmt die glücklichsten Hunde der Welt!)


    Natürlich sind wir in unserem Leben denkbar weit davon entfernt, aber je nachdem, ob man diese Vorstellung teilt oder nicht, liegt es an uns, das als Ideal anzustreben (auch wenn wir es niemals erreichen können) oder eben was anderes.


    Heißt für mich: Zwingerhaltung ist Mist, und wenn der Hund allein ist, doppelt Mist.

  • Ich halte von dauerhafter Zwingerhaltung nichts.
    Stundenweise finde ich das an "angenehm teperierten" Tagen in einem angemessenen Zwinger ok.
    Warum auch nicht. Wenn der Hund gerne draußen ist und der Zwinger schön groß und geschützt und natürlich gepflegt.
    Man muss sich ja keinen vollgeschi*ssenenen engen Käfig vorstellen.
    Klar würde ich keinen kleinen Malteser bei Minus 10 Grad und Schneesturm in einen Zwinger stecken, ebenso keinen Hund extremer Hitze aussetzen.
    Zum Rest sage ich nix, das geht meiner Meinung nach keinen was an.

  • Bei ner Deutschen Dogge halte ich von Aussenhaltung ... Tamtamtam ... Garnix


    Die paar Haare die sich da über ner nackigen Haut ,... Geht garnicht die frieren sich doch kaputt


    Zwingerhaltung finde ich im Grunde allerdings ok WENN vernünftig
    Also kein alter Schuppen wo n Bauzaun vorgenagelt ist sondern anständiger Boden, anständige Liegeflächen, Auslauf UND Kumpel

    Et Grüsst Manu mit



    Mäx


    Dr. Indiana Jones


    Vaiana

  • Jder Welpe gehört ins Haus zu seiner Familie. Zwinger find ich nicht doof wenn er ausreichend groß, sauber und vernünftig eingerichtet ist uuund wenn der Hund da nur in Abwesendheit der Famlie drinn ist und dies ihm genau wie das Alleinebleiben beigebracht wurde. Allerdings zweifel ich daran dass eine Dogge dafür geeignet ist, die hat doch viel zu wenig Fell um das im winter gesund zu überstehen. Erst vor ein paar Tagen kam hier im Forum die Frage ob die Dogge ein Mäntelchen benötigt und da war ich erstaunt dass es wohl wirklich nicht selten ist dass die frieren.

  • Kommt darauf an.


    Wenn der Zwinger gross genug ist und der Hund auch mit ins Haus darf, warum nicht?


    Das eine schliesst ja das andere nicht aus.

    Zum Lügen gehören immer Zwei. Einer der lügt und einer der es glaubt. <- Homer Simpson
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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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