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HWS-Syndrom Yorkie

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    Letzten Samstag konnte unser fast 6-j. Yorkie Charly morgens nur schwer aufstehen und lief zunächst mit gekrümmtem Rücken ein wenig und wollte dann garnicht mehr. Sein Körper einschl. Kopf war nach links gedreht.
    Im tierärztl. Notdienst wurde ein Halswirbelsäulen-Syndrom festgestellt und er bekam eine Spritze in die Beinvene, die nach ca. 3 Stunden wirkte. Abends konnten wir schon einen fast normalen Gassigang machen.
    Am Sonntagmorgen war er fit, als wäre nichts gewesen - bekam aber trotzdem auf Anraten unserer TÄ vorsichtshalber noch eine Spritze.
    Es ist nun wieder alles ok, aber ich frage mich trotzdem, ob er einen HWS-Schaden haben könnte :???: .


    Wir haben Charly, der aus einer Großfamilie in Ungarn kommt, erst seit 6 Wochen und wissen natürlich nicht, wie er dort gelebt hat. Vielleicht immer Halsband statt Geschirr getragen und dann mit mehreren Kindern.....


    Ich achte drauf, dass er möglichst keine Treppen läuft und nicht vom Sofa springt (auf das ich ihn eh hebe, da er nicht draufspringt. Ich weiss nicht, ob er das nicht kann oder vielleicht früher nicht durfte).


    Worauf sollte man sonst noch achten, wenn man einen Halswirbelsäulen-empfindlichen Hund hat?

    Liebe Grüße
    Francisca mit Charly (und Chico im Herzen +02.07.2014)

    Erinnerungen sind wie kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten....
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    Chico i. d. FOTOGALERIE DER USERHUNDE Seite 3

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  • Um sicher zu gehen, müsste man ein CT machen lassen, ob mit den Wirbelkörpern alles in Ordnung ist. Ob digitales Röntgen da ausreicht, weiss ich nicht.
    Eventuell hat er ein altes Trauma und das ist ein Problem?!



    Vom Handy

  • Ich kann mir unter einem "alten Trauma" nichts vorstellen.... :???: Was meinst du damit genau? Dass er sowas früher schon hatte und somit einen Schaden?
    Ja, die Tierärztin meinte, dass Röntgen wenig bringen würde. Wenn es nicht besser würde, müsste ein MRT gemacht werden - was dann aber zum Glück nicht nötig wurde.

    Liebe Grüße
    Francisca mit Charly (und Chico im Herzen +02.07.2014)

    Erinnerungen sind wie kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten....
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    Chico i. d. FOTOGALERIE DER USERHUNDE Seite 3

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  • Also für mich hört sich das mehr nach einem muskulären Problem an.
    Bei Menschen gibt es das auch. Es nennt sich dann "akuter Schiefhals". Das tritt immer im Schlaf auf, wenn sich die Muskeln entspannen, kann man die Wirbelsäule so quasi verdrehen und dann tritt dieser Schiefhals auf. Das ist so eine Art Hexenschuss im Halswirbelbereich. Die Pat. brauchen dann viel Schmerzmittel, Wärme, eine Halskrause und eine Krankmeldung. Nach 2 Tagen ist der Spuk vorbei. Das ist extremst schmerzhaft, aber ungefährlich. Ein HWS-Syndrom ist in den allermeisten Fällen muskuläre Verspannungen im Halswirbelbereich. Bei Menschen oft verbunden mit degenerativen Veränderungen.

    In Dog we trust

  • Ja, das könnte gut sein - zumal er das ja auch morgens nach dem Aufstehen im Körbchen hatte.....Und am Tag zuvor ist nichts passiert, was das erklärt hätte. Und beides hat er bekommen: Schmerzmittel und Wärme (hat mittags lange in der warmen Sonne gelegen).
    Ich hoffe natürlich auch, dass es "nur" das war, ein muskuläres Problem....
    Bin nun schon beruhigter - danke :smile:


    LG Francisca

    Liebe Grüße
    Francisca mit Charly (und Chico im Herzen +02.07.2014)

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    Chico i. d. FOTOGALERIE DER USERHUNDE Seite 3

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • freut mich wenn ich dich ein wenig beruhigen konnte. Sollte es noch mal auftreten kannst du immer noch weitersehen, oder eventuell mal einen Osteopathen aufsuchen. Aber nach meiner Erfahrung ist das eine einmalige Angelegenheit.

    In Dog we trust

  • meinte den Osteo auch weniger als Vorbeugung, sondern zur Therapie. Ich hatte vor kurzem auch HWS und man glaubt nicht wie unfassbar gut es sich anfühlt, wenn die Blockade gelöst wird.

  • Die TS hat geschrieben "es ist nun wieder alles in Ordnung".
    Wenn alles in Ordnung ist braucht man in der Regel keine Therapie.
    Sollte ein HWK blockiert sein, hätte der Hund immer noch die Beschwerden. Deshalb mein Rat: Wenn es nicht weg geht, oder wiederkommt, dann den Orthopäden oder den Osteopathen.

    In Dog we trust

  • Ich danke euch für eure hilfreichen Beiträge. Ja, ich werde dann im Moment nichts unternehmen und hoffe, dass es eine muskuläre "Eintagsfliege" gewesen ist - und wenn nicht, auf jeden Fall die Osteopathin hier im Ort mal aufsuchen.

    Liebe Grüße
    Francisca mit Charly (und Chico im Herzen +02.07.2014)

    Erinnerungen sind wie kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten....
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    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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