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Allein im Auto? Kein Problem - Allein in der Wohnung? Horror

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    Hallo Fories


    Ich weiß nicht, ob von Euch jemand das Problem kennt, ich gehe aber mal schwer davon aus.
    Die Sachlage ist folgende:
    Mein kleiner Rüde (4 Monate) kann im Auto wunderbar alleine bleiben. Er hat im Kofferraum einen von der Menschensitzgelegenheit und restlichen Kofferraum abgetrennten Bereich. Da klappt das Autofahren und auch das Warten ohne jedes Problem.
    In der Wohnung hat er eine Box, in der er gerne schläft und in die er sich jederzeit zurückziehen kann aber in der Wohnung alleine bleiben funktioniert absolut nicht.
    Für die Zeit der Übungen ist er auf den Wohnraum (Wohnzimmer/Esszimmer/Küche - ein Raum) begrenzt, fängt aber nach Kameraanalyse bereits nach eineinhalb Minuten an, Unfug zu veranstalten (Blumen ausgraben, auf den Wohnzimmertisch klettern, an der Türe kratzen) und jammert und bellt absolut erbarmungswürdig.
    Üben tun wir jetzt seit zwei Wochen.


    Bislang bin ich mit ihm in der Wohnung, trotz Kong, noch nicht über die 8 Minuten hinausgekommen und hab gerade so einen Durchhänger dass ich glaube, er schafft es nie.
    Ich weiß, er ist noch sehr klein und man muss einfach üben aber ich wunder mich so, dass es im Auto klappt und in der Wohnung nicht?
    Vielleicht kann man ja vom Auto her irgendwas ableiten, was ihm auch in der Wohnung helfen würde, besser zurecht zu kommen?

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  • Zitat von "sphere"


    Bislang bin ich mit ihm in der Wohnung, trotz Kong, noch nicht über die 8 Minuten hinausgekommen und hab gerade so einen Durchhänger dass ich glaube, er schafft es nie.


    Zitat von "sphere"

    Vielleicht kann man ja vom Auto her irgendwas ableiten, was ihm auch in der Wohnung helfen würde, besser zurecht zu kommen?


    Hallo,


    vermutlich machst du beim Verlassen des Autos viel weniger Abschiedsszenen, du wirst wahrscheinlich das Auto (vielleicht noch mit einem Satz dazu) einfach locker verlassen und locker flockig kommentarlos zurückkehren.
    Der Hund erhält dort keinen Kong, was der Hund als Abschiedsszene vielleicht schon verknüpft hat:
    "Hund bekommt Kong, Frauchen guckt schon unsicher, weil sie Schlimmes befürchtet und der Hund weiß schon, was Sache ist."


    Ich rate dir, exakt genauso vorzugehen, wie im Auto.
    Sag "tschüss, bis gleich", gehe am besten, wenn er sowieso müde ist und gib ihm keinen Kong, auch nichts anderes, verhalte dich zu Hause genauso wie beim Verlassen des Autos.
    Kopf hoch, das wird schon.


    LG Themis

  • Naja, eigentlich sag ich weder im Auto, noch in der Wohnung was zu ihm, wenn ich Auto oder Wohnung verlasse. Ich ignoriere beim Verlassen und auch, wenn er mich stürmisch bei der Rückkehr begrüßt.
    Ihn beachten tu ich erst wieder, wenn er sich beruhigt hat.
    Den Tipp hab ich von einer der beiden Trainerinnen aus der HuSchu - die wohnt direkt unter mir im selben Haus.


    Ich hab am Anfang mal ohne Kong probiert und da ist er dann gar nicht drauf klar gekommen. Vielleicht versuche ich es aber jetzt nochmal ohne - so kann das ja nicht bleiben.
    Vielleicht bin ich auch einfach "zu weich" er tut mir so leid, wenn er so einen Stress hat.
    Wenn er jammert, warte ich auch immer mit dem Reingehen, bis er einen Moment Ruhig ist aber momentan hab ich echt das Gefühl, das schaff ich nie im Leben

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  • Bei Novali war es auch so. Im Auto war alles super. Mittlerweile bleibt sie locker 1,5 Stunden alleine. In der Wohnung ist das eher schwer. Ich denke es liegt am "Alltag". Wenn ich Tanken gehe, oder zum Briefkasten, oder Geld abheben etc., dann bin ich nur ganz kurz weg. Eigentlich bin ich gar nicht weg, weil sie mich meist beobachten kann. Sie weiß dann genau WO ich bin und das es meist wirklich nicht lange dauert. Wenn man hingegen die Wohnung verlässt, ist das anders und man kommt auch nicht so schnell zurück/ ist außer Sichtweite. Das dauert und dauert und dauert... bei einigen Hunden dauert es ewig.
    Ich würde erstmal in der Wohnung von vorne beginnen. Erstmal nur den Raum verlassen, später die Wohnung und noch viel später auch länger.

    Novali *21.05.2012 (Jack-Russel/Border-Collie/...)

  • Der kleine ist 4 Monate alt. Das ist noch ein kleines Hundekind, das dauert bei manchen Hunden einfach seine Zeit.
    Bei uns war es auch exakt so. Im Auto kein Problem, in der Wohnung Theater. Das Auto ist für mich bzw. uns aber auch wie ein zu Hause, es ist beschützter, als die Wohnung und so ein Auto lässt ein Mensch nicht einfach zurück, damit muss man ja nach Hause kommen.


    Ich glaube, dass dein Hund einfach noch Zeit braucht erwachsen zu werden und ich würde auch nicht so üben, dass er chance hat zu jammern, etwas kaputt zu machen oder sich verlassen zu fühlen.


    Bei uns kam mit ca. 9 Monaten der Durchbruch und sie war vom Kopf her soweit, dass sie es akzeptieren kann, die Bindung ist viel enger geworden und das Vertrauen ineinander ist einfach gewachsen. Das sind für mich Aspekte, die viel wichtiger sind, als das Üben nach der und der Anleitung.

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • ich habe genau das gleiche Problem - Hund , jetzt 8 Monate , aber es war von anfang an so , im Auto kein Problem. außer , das er immer auf die Vordersitze muß.
    daheim ? ich trau mich nicht.
    aus angst um meine Einrichtung.
    der hat keine verlassensängste , ist ja auch nicht allein - aber nur Unsinn im kopf. ich habe da schon angst um meine Einrichtung. das Auto ist eh schon ein hundeauto...
    wie ich das mal weg bekomme weiß ich noch nicht. hatte ich bei noch keinem Welpen.

    viele grüße louisa

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