Hund und Katz

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    Ich habe Problem mit milo und den Katzen meiner Eltern..mit dem Kater klappt es schon ganz gut. Der findet den Hund zwar komisch und nervig aber da er sowieso fast die ganze zeit draußen ist geht das. Schwieriger ist es mit der Katze. Die ist inzwischen 7 und hatte bisher fast keinen Kontakt zu Hunden. Sie ist ein ziemlicher Stubenhocker und sehr auf meine Mutter fixiert. Sie hat panische Angst vor milo. Wenn ich nun mit milo da bin oder meine Mutter auf ihn aufpasst zieht sie sich meistens in den Keller zurück und ist auch den restlichen Tag dann ziemlich verstört. Das tut mir natürlich leid und meine Mutter findet das auch nicht so toll. Leider weiß ich überhaupt nicht wie ich die beiden aneinander gewöhnen kann. Selbst wenn ich milo an der Leine habe ist er so aufgeregt wenn er sie sieht dass sie natürlich sofort das weite sucht (meistens ist sie schon weg bevor wir überhaupt durch die Haustür kommen). Hat jemand einen Tipp für mich wie ich die beiden aneinander gewöhnen kann? Hatte schon überlegt mal mit beiden in einen Raum zu gehen aber da wird sie wahrscheinlich total panisch [emoji52]



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  • Also wir haben underen Hund damals auch geholt, obwohl wir schon 3 Katzen hatten.
    Am Anfang dachte ich ja, es würde nicht funktionieren, weil sich die Katzen in der Oberwohnung versteckt hatten und sich weigerten herunterzukommen. Eines Tages sind sie dann gemeinsam herunter gekommen, um sich das "kleine" Ding genauer anzuschauen. Seit dem sind sie die besten Freunde

  • Bei uns hat ein Kindergitter enorm viel gebracht. Dh Gitter in einer Tür angebracht, Hund auf der einen Seite. Katze auf der anderen. Der Hund hat schnell gelernt da kommt er nicht durch und begonnen zu entspannen. Die Katzen haben gemerkt dass der Hund ihnen nix tun kann und sind dann teils sogar neugierig geworden. Je nach Panikgrad der Katze kannst du sie dann ja ins (hundefreie) Zimmer nehmen. So dass sie den Hund sehen kann und mit den besten Leckerchen bestechen die du findest. Wenn die Katze jedoch zu panisch ist würde ich das nicht probieren die können dann schon beim Versuch zu fliehen gute Kratzer hinterlassen.
    Viel Erfolg!


    Bei uns klappts super zur Zeit. Gestern hab ich mit Hundi trainiert und die beiden Katzen waren natürlich mit dabei. Sind am Bett gesessen und wurden halt auch immer wieder belohnt. Es ging halt dann drum dass der Hund ein Leckerlie am Boden ignoriert (hat er auch toll gemacht) jedoch konnt ich nicht so schnell schauen wie mein gieriger Kater es sich krallen wollte und dumm wie er ist direkt zum Kopf des Hundes gesprungen ist. Hund erscheckt sich -> Katze erschreckt sich und explodiert in einem Flauscheball aus Krallen und rennt weg. Passiert ist nichts (ich glaub er hatte die Krallen eh auch eingefahren) und Katzi kam auch recht schnell wieder. Hab das Trainig dann in die Küche verlegt und die Katzen auf Sesseln platziert und natürlich noch besser aufgepasst aber danach war alles superfriedlich :) und die Mietzen haben echt brav gewartet während Hundi seine Tricks abspulen durfte und wir teils sogar recht wild gespielt haben.
    Der Kater hat auch keine Folgeschäden davongetragen und hat keine Angst vorm Hund dzt. Es klappt echt super. Es ist so toll dass die 3 endlich miteinander auskommen und schön immer wieder fortschritte zu sehen.

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  • Das mit dem Gitter wäre ne Idee. Aber ich habe noch ein Hasengitter. Vielleicht könnte ich auch mal Milo in seine Box tun (in der er sonst im Auto ist), sodass die Katze ihn beschnuppern kann? Dazu müsste ich sie wahrscheinlich zwingen =) Ich denke die Beiden müssen sich einfach mal miteinander auseinandersetzen, sonst kann das noch Jahre so weitergehen. Das Haus ist nämlich ziemlich groß, da wird sie immer eine Möglichkeit finden ihm aus dem Weg zu gehen. In einer Wohnung hätten sich die Beiden vielleicht schon längst angenähert

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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