Darf Chihuahua einziehen? :(

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema, welches 6.089 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Gina23.

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    Hallo,


    und zwar habe ich folgendes Problem !
    Mein Freund ist hier in der Wohnung Mieter, ich seine freundin bin zwar auch hier eingezogen aber ohne rechte ohne alles.
    ich hab quasi hier ja nichts zu melden ect zumindest sagt das der vermieter...
    wir haben nachgefragt wie es mit einem hund aussieht, er verneinte ( unsere nachbarn haben aber einen) , da sie einen befristeten vertrag haben und in einem jahr eh weg sind.
    wir mussten es erstmakl aktzeptieren.
    nun wollen wir aber dennoch einen hund.
    da wir wissen das er nicht will, wollen wir ausziehen, dienstag wenn alles klar geht unterschreiben wir alles und wprden an dem tag auch die kündigung fertig machen.
    nun dachten wir uns, den hund ja dann dennoch zu holen, denn wenn wir gekündigt haben kann er uns doch nichts mehr oder?
    fristlos kündigen geht ja auch nicht, da wir ja dann schon gekündigt haben.
    Zu einem Hund habe ich hier das im Netz gefunden eines Mieterbundes:
    Chihuahuas: Winzling-Hund, als Kleintier immer erlaubt. Belästigungen für
    Nachbarn sind nicht zu erwarten.
    Würde doch an sich heissen das er da nichts sagen kann oder?
    Der Werlpe ist am 12.1. geboren, und sobald wir unterschrieben haben wollen wir auch eher da einziehen, also nicht erst in 3 Monaten.
    Habt ihr nen Rat?
    Wenn ich ihn nun endlich hole kann er uns ja nichts mehr oder?

  • Unterschreibt den Mietvertrag, kündigt und holt euch den Welpen.


    Eine fristlose Kündigung ist bei Mietverträgen nicht möglich. Dem Mieter muß immer eine angemessene Zeit gegeben werden, um eine Wohnung zu finden.


    Viel Spaß mit dem Winzling wünschen


    Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    Lieben Gruß Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    Bruno

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  • Ich würde den Welpen erst nach dem Umzug holen. Die Zeit mit einem Welpen ist anfangs sowieso etwas "stressig" & dann auch noch der Umzugsstress .. Ich glaube das würde dem Welpen zu viel werden ..



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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ne gekündigte Wohnung kann ein Vermieter nicht nochmal fristlos kündigen.
    Also 3 Monate habt ihr auf jeden Fall Zeit.
    Ob ich dem Welpen den Stress antuen wollte, steht auf nem anderen Blatt.

    Das einzige, was einen Labbi erschüttern könnte, ist die Angst, das bei einem Erdbeben sein Futter in eine Erdspalte fällt

  • Der "Welpe" ist zum Zeitpunkt des Umzugs doch schon 6 Monate alt und seit 3 Monaten bei der TS. :???:


    Man kann es mit der Fürsorge auch Übertreiben! Immerhin reden wir hier von einem Junghund und nicht von einem Welpen.
    3 Monate sollten genug Zeit sein, damit die TS und der Hund sich aneinander gewöhnen und der Hund wird die paar Tage Stress, sowie den Ortswechsel, sicher ohne Schäden überstehen.

  • Haste Recht mit. Hatte ich überlesen.
    Ich bin von 3 Mo =12 Wo ausgegangen. :roll:

    Das einzige, was einen Labbi erschüttern könnte, ist die Angst, das bei einem Erdbeben sein Futter in eine Erdspalte fällt

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