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Lehrer unter euch?

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    Hallo,


    Ich weiß nicht wirklich wo es sonst reingehört hätte, aber hier mal die Frage in die Runde unter euch:


    Gibt es hier Lehrer/Lehrerinnen mit Hund? Wie seid ihr zum Hund gekommen? Noch im Studium oder schon Beruf? Was habt ihr für Hunde? Wie sieht euer Berufsalltag mit Hund aus? Gibt es vielleicht sogar einige von euch, die den Hund mit in die Schule nehmen? (mal ganz naiv gefragt...)


    Ich bin Lehramtsstudentin im jetzt 6. Semester und habe seit Oktober eine kleine Mischlingshündin. Da ich ab September für ein Schulhalbjahr im Praxissemester bin bevor es dann eeeeendlich Richtung Staatsexamen geht, mache ich mir schon viele Gedanken, wie ich den Alltag dann am besten gestalte. Ich muss dann verpflichtend 5 Zeitstunden in der Schule sein, also zum Beispiel 8-13 Uhr. Da ich mit meinem Freund zusammen wohne, wäre die kleine Maus nicht die ganze Zeit alleine, würde auch mal zwischendurch zum Pieseln rauskommen oder mein Vater würde sich auch mal um die Kümmern, sie zu sich ins Büro nehmen (das kennt sie :) ) oder wie gesagt zumindest ein kleines Ründchen machen. Für ganz krasse Phasen, insbesondere Prüfungsphasen habe ich auch eine 1a Hundepension (kann man eigentlich kaum so nennen, weil das da so genial ist und sie sich wirklich wohl fühlt), welche ich in Anspruch nehmen könnte.


    Ich würde dazu tendieren, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und morgens wirklich ne große Runde zu gehen und sie auszupowern, damit sie dann eben den Vormittag wirklich etwas kaputt ist und es etwas leichter hat. Wie macht ihr das? Wann geht ihr die große Runde des Tages? Wie sieht dann euer Wochenendprogramm aus? Zur Zeit gehen wir am Wochenende viel wandern und unter der Woche sind wir als Studenten eher am Nachmittag oder Abend aktiv mit ihr... aber das kann man ja umstellen...


    Würde mich auch über Nichtlehrer- Meinungen freuen :D


    LG Winkehund

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  • Hallo,
    ich bin auch Lehramtsstudentin, komm jetzt auch ins 6. Semester und hab 2 Hunde, eine davon erst 9 Monate alt. Ich kenn also Deine Gedankengänge ganz gut ;-)
    Da ich Grundschule mache, ist das denk ich etwas einfacher als bei weiterführenden Schule, da sich die Schulzeit auf den Vormittag beschränkt und die Vorbereitung kann man ja genausogut von zu Hause machen. Ich komm jetzt in ein Praxissemester, da bin ich echt gespannt, weil das schonmal einen guten Vorgeschmack auf den späteren Berufsalltag mit Hund gibt.


    Also ich bin gegen Hunde in der Schule, außer es sind ausgebildete "Schulhunde" oder Therapiehunde. Ich denke den Stress sollte man keinem "normalen" Familienhund antun... (mein Neuzuwachs wird auch mal als Schulhund ausgebildet - bei Interesse hier ein tolles Buch von Lydia Agsten: HuPäSch). Es gibt bei ruhigen älteren Hunden aber sicher auch die Möglichkeit die einfach im Lehrerzimmer oder so zu lassen (wenn man sich sicher sein kann, dass nichts angeknabbert wird oder so) - man muss nur an ein verständnisvolles Kollegium kommen :hust:


    Ganz generell (unabhängig vom Beruf) finde ich dass 6 Stunden am Tag alleine durchaus machbar ist für einen Hund. Das muss lange geübt werden, aber es ist machbar - meine Große bleibt notfalls auch 8 Stunden alleine, nicht gerne und es kommt auch gaaanz selten vor, aber es geht. Also wenn du wirklich nur 5 Stunden an der Schule sein solltest und dann heim kannst, sehe ich auch kein Problem darin deinen Hund an das allein sein zu gewöhnen.
    Ich würde / werde es auch so machen, dass ich sie morgens gut auspower, fütter und dann sind die es eh gewohnt den ganzen Vormittag zu pennen. Vielleicht noch einen Kong zum Abschied und die merken gar nicht, dass ich weg bin ;-) Seit die Kleine 3 Monate alt ist bleibt sie (natürlich mit meinem anderen Hund) 4 Stunden allein wenn ich zur PH muss.


    Wär echt interessant, wenn hier noch ein paar tatsächliche Lehrer/innen schreiben würden. Vielleicht sind meine Vorstellungen auch total naiv und so, mal sehen :headbash:

    Grüßle von Ellie mit
    Minnie (*September 2007)
    Lia (*Mai 2013)
    in meinem ganz neuen Pfoto Fred


    Für immer im Herzen Sam, Ewok, Baileys und Filou - unsere Sennenbande und Kihat meine Rottimaus

  • Hallo!


    Ich habe, Gott sei Dank, Schwiegereltern, die mir jederzeit die Runkel sitten.
    Denn unverhofft kommt (sau-) oft:
    - Konferenzen
    - Wandertage
    - Treffen Eltern, Jugendamt, etc.
    - Steuergruppensitzung
    - Unterrichtsvorbereitungen im Team
    - Fortbildungen
    - Referendare
    - ....
    Da kommt ganz schön was zusammen. Außerdem ist mein Hund jetzt Senior, der es nicht mehr gut schafft,
    fünf Stunden alleine zu sein. Ich bin echt froh, meine Schwiegereltern zu haben...
    Liebe Grüße

    Handle every stressful Situation like a dog - if you can't eat it or play with it, pee on it and walk away.

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  • Juhuu, eine Antwort :D


    Das mit der Schulhundeausbildung finde ich ja spannend, gucke ich mir mal aus Neugier an! Ich mache Haupt- und Realschullehramt und bin auch mal gespannt wie das Praxissemester wird! Würde mich auf jeden Fall auch über einen Bericht deinerseits freuen :D


    Also das wäre auch mein Plan! Eigentlich wünsche ich (und mein Hund sich auch ziemlich dolle!) mir schon auch einen Zweithund, aber ich denke nicht, dass es vor dem Herbst noch "drin" ist. Das Praxissemester müsste sie also so überstehen und zum Referendariat hat sie dann hoffentlich einen netten Kumpel! Sie bleibt auch schon 2 Stunden alleine :ugly:


    Hoffe auch, dass ich das nicht alles zu romantisch sehe und das alles klappt, aber mir hat auch jeder von einem Hund im Studium abgeraten und das war das beste, was mir passieren konnte! Wie bist du zu deinen Vierbeinern gekommen?


    Kalliope:


    Danke für die Antwort! Aus Neugier: An was für einer Schule bist du? :)

  • An einer Realschule plus (mit GTS-Angebot, Schwerpunktschule und FOS). :D

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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also ich hatte schon immer Hunde. Früher halt Familienhunde - immer mindestens 2-3 Sennen. Und dann meinen ersten eigenen, einen Rottweiler aus dem TH (sie ist leider sehr jung gestorben), dazu kam meine jetztige "Große", Minnie, auch TH, und eben letzten Sommer die kleine Lia, von Privat. Ich werde niemals ohne Hund sein, von dem her musste schon ber der Berufsplanung was her, was einigermaßen Hundekompatibel ist. Und natürlich Kinderkompatibel und mir auch noch Spaß macht :roll:


    mein ISP (Praxissemester) fängt Mitte März an, ich berichte dann :)


    Wo studierst du denn? Ich bin an der PH in Freiburg. Und bei uns scheint grad sooo geil die Sonne - also Hunde schnappen und raus :D


    Ach ja, wie alt ist denn deine Hündin? Nur so ganz allgemein aus Erfahrung würd ich mir erst einen Zweithund holen wenn der erste "aus dem Gröbsten raus" ist... also vielleicht so mit 2-3 Jahren oder so :hust:

    Grüßle von Ellie mit
    Minnie (*September 2007)
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    in meinem ganz neuen Pfoto Fred


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  • Ich hab letztens meine alte Lehrerin unverhofft in der Huschu getroffen. (hätte nie gedacht das sie der Hundetyp ist).
    Sie ist schon "lange" Lehrerin und ist erst Ende letzten Jahres auf den Hund (ein Dobermann aus dem Tierschutz) gekommen.
    Die größte Runde laufen die beiden wohl Nachmittags wenn sie aus der Schule kommt. Morgends gibts natürlich auch ne Runde (wie groß weiß ich nicht) und einen gefüllten Kong zum Abschied. Zwei mal die Woche sind die beiden in der Huschu.


    Ich denke jeder läuft so wie es einem besser in den Kram passt (je nach dem ob man Frühaufsteher oder Nachtmensch ist). Mein Hund ist da recht anpassungsfähig. Auch wir sind 2 mal die Woche in der Huschu und am Wochenende nutzen wir die Zeit wenn möglich um uns mit befreundeten Hunden/Haltern zu gemeinsamen Runden zu treffen.


    Ihr werdet es schon einen Rhythmus finden (und du hast ja auch genug Notfallhelfer ;) ).

    Lieben Gruß Jessica mit MATHILDA und ELANI


    Evil (Kater) *2011 - *2017
    Lilly (Katze) *2011 - *2014
    Mathilda (Mix-Hund) *2012
    Tiffy (Katze) *2014
    Elani (Herder) *2016
    Dexter (Kater) *2016

  • Hi,


    ich bin habe meinen Hund erst bekommen, als ich schon einige Jahre als Lehrerin gearbeitet habe.
    Gerade im Ref hätte ich keinen Hund halten können (hatte allerdings auch ein zeitintensives Hobby damals, aber halt eines, das auch mal einen Tag ignoriert werden konnte ;) ).


    Die Vorstellung, dass man nur vormittags an der Schule ist, weil nur vormittags Unttericht ist, finde ich irgendwie süß. Oder ich mache was grundlegendes falsch... =)
    Ich habe mind. einen Pflichtnachmittag pro Woche (Konferenzen, Besprechungen, ...) plus einen Vorbereitungsnachmittag mit meinen Stufenkolleginnen. Plus Elterngesrpäche (gerade im Februar zu den Halbjahresgesprächen kann das schon einige Stunden schlucken).
    Natürlich kann man theoretisch viel zu Hause vorbereiten - ich habe allerings weder Kopierer, noch tonnenweise Bastelmaterial oder Schulbücher zu Hause, weswegen ich doch auch viel in der Schule vorbereite.
    Hat man einen vollen Lehrauftrag hat man zumindest in der GS keine Hohlstunden in der man das machen könnte, hat man Hohlstunden sind die öfter mal mit Vertretungsunterricht gefüllt. :D


    Ich wohne nur 5 Gehminuten von der Schule entfernt, kann also in der Mittagspause Gassi gehen. Trotzdem wäre mein Hund an einigen Tagen ca. 10 Stunden alleine (eben mit Unterbrechung). Das geht zwar mal, will ich aber nicht ständig. Also bin ich froh, dass mein Freund viel von zu Hause arbeitet und die Hunde dann bei ihm sind.


    Ich habe meine Hündin in der AG (nachmittags einmal die Woche) dabei und ab und zu projektmäßig.
    Jeden Tag wäre für mich zu stressig.
    Bei uns dürfen seit Beschwerden von Kollegen kamen keine Hunde mehr ins Lehrerzimmer (waren eh max zwei Hunde die mal selten da waren) und das finde ich dann schwierig zu managen, wenn der Hunde den ganzen Tag dabei ist.


    Mein Fazit: Natürlich kann es gehen, aber auch als Lehrer ist man öfter mal 10 Stunden außer Haus und da ist es mit Hilfe einfach angenehmer. Davon auszugehen, dass man aber nur 5 Stunden außer Haus ist, finde ich naiv. =)

  • Hallo,
    mein Mann ist Lehrer.
    Er unterrichtet am Gymnasium, volles Deputat. Dazu kommen regelmäßig Gesamtlehrerkonferenzen, Fachlehrerkonferenzen, Fachsitzungen, Vertretungsstunden, Referendarbetreuung, Fortbildungen, AGs,…


    Er hätte keine Zeit für einen Hund.


    Um unseren Hund kümmere ich mich und wenn es irgendwie geht begleitet er mich bei der Nachmittagsrunde und am Wochenende.

  • Ich studiere noch zwei-drei Semester; danach könnte ich dann auch ins Ref gehen.
    Habe momentan drei Hunde.


    Hm ich habe mir da hinsichtlich, wie lange ich mal außer Haus sein werde, wenn ich Lehrer werden sollte, eigentlich nie großartig Gedanken gemacht. Wenn ich mal längere Tage habe, gibt's eben einen Hundesitter.
    Ich kenne so einige Lehrer mit vollem Debutat (Gymnasium), die doch ziemlich viel Freizeit haben. Einige davon auch mit Hund. ABER: alle sagen - die ersten Jahre sind einfach unglaublich anstrengend, bis man mal im Unterrichten drin ist, bis man mal einen Haufen Materialien angesammelt hat und eben alles etwas routinierter abläuft ...

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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