Übelkeit trotz BARF !?

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    Hallo zusammen!


    Ich bin neu hier und hoffe dass ihr mir helfen könnt. Ich bin sehr auf Eure Meinung gespannt.


    Es wird ein bisschen länger:


    Ich habe eine Brüsseler Griffon Hündin Mia welche an sich auch richtig fit ist...spielt Frisbee, geht gerne raus buddeln und ist aufmerksam. In den letzten Jahren haben wir folgendes durch:


    Als ich sie 2009 zu mir nahm war sie fit,bekam seitens der Züchterin Royal Canin Trockenfutter Puppy. Mia war die Kleinste im Wurf. Sie hatte von Beginn an einen empfindlichen Magen,musste sich von Welpe an immer beim Auto fahren übergeben.


    Als sie ein Jahr alt war bekam sie ihre erste Läufigkeit und zeitgleich verlor sie auf den Beininnenseiten ihre Haare.Die Haut war gerötet.Milben etc wurden ausgeschlossen. Es wurde ein Bluttest gemacht: Allergie gegen Hausstaubmilben und Schimmelpilz. Mia wurde kastriert, angeblich könnten auch die Hormone schuld sein so der Tierarzt. Danach hatte sie keinen Haarverlust mehr aber die Übelkeit blieb.
    Es wurde zeitgleich ein Röntgenbild erstellt zur "Absicherung": Dann der Schock,auf beiden Seiten eine Patellaluxation und auf beiden Seiten eine schwere HD. Und das mit einem Jahr!?
    Mia war bis zu dem Zeitpunkt total fit,lief neben dem Fahrrad,spielte mit anderen Hunden bei der Hundeschule.



    Ich entschied mich auf BARF umzustellen.
    Durch die HD wurde mir geraten kein Getreide zu füttern sondern Rohfleisch mit Obst&Gemüse ebenfalls roh. Ich fütterte Grünlippmuschelpulver und Spirulina zu.


    Die erste Zeit ging es ihr super.Dann passierte folgendes:
    Mia musste sich immer wieder mehrfach übergeben.Entweder immer direkt nach dem Blättermagen oder kurze Zeit später am Tag.Zusätzlich zeigte sie folgendes Verhalten bis heute:


    - Schnauze und Nase nach Fressen mit Zunge für mehrere Minuten ablecken
    - Schmatzen
    - Aufstoßen (auch von Mageninhalt)
    - Übergeben von Gallenflüssigkeit (gelb / schaumig)
    - Übergeben von Mageninhalt
    - kein Durchfall
    - Bauchgrummeln
    - Streckt ihren Kopf wie eine Gans hoch und schnauft aus,schleckt gleichzeitig
    - schläft nachts nicht durch
    - immer viel Hunger
    -Gähnt viel nach Fressen und schnauft Nasenflüssigkeit aus
    -stinkt sehr säuerlich aus dem Maul


    Das geht nun seit 2010 so und ich renne von Tierarzt zu Tierarzt.
    2012 wechselte ich auf Dosenfutter Terra Canis weil ich dachte dass sie das rohe Fleisch durch Barf nicht gut verdauen kann und sie Sodbrennen hat.Kaum Besserung.
    2013 wechselte ich auf Trockenfutter Wolfsblut Ziege und Süßkartoffel.Auch kaum Besserung.Ich gab ihr Iberogast Tropfen nun immer 3x am Tag ins Futter. Das denke ich hilft etwas.


    Vor 2Wochen war ich in der Nacht mit ihr in der Tierklinik weil sie ihr Bein nach dem spazieren gehen wegstreckte und die Pfote steif machte.Sie zeigte Schmerzen.Man sagte durch Abtasten sie habe Schmerzen durch die Patellaluxation. Sie bekam für eine Woche Metacam ins Maul gespritzt.
    Nachdem sie kurz danach erneut vor ein paar Tagen in einer Nacht 5 mal Galle spuckte setzte ich Metacam ab und ging in meiner Verzweiflung zum Tierarzt und in die Tierklinik da sie schon wieder Übelkeit,Sodbrennen und Erbrechen zeigte.
    Röntgenbilder ergaben nichts außer kleine Leber und die beschriebenen Gelenkprobleme. Im Blut ist seit 2010 der Harnstoffwert zu hoch.
    Ultraschall vom Bauch ohne Befund.
    Ihr wurde eine Spritze MCP gespritzt.Danach war ihr nicht mehr übel aber sie zeigte wahnsinnige Angst, rannte an der Leine wie ein Hase,hatte über Stunden eine extrem schnelle Atmung und Herzschlag,war sehr anhänglich,konnte nicht schlafen,rannte in der Wohnung umher.
    Ich rief besorgt beim Tierarzt an. Er sagte das sei normal. Ich soll ihr eine Woche 3x tgl MCP Tropfen 4ml geben und Trockenfutter Hills Gastrointens.Zusätzlich für 2 Tage Pancrex Pulver. Da ich mich schon das letzte Mal dieser Behandlung wiedersetzte und Iberogast gab, folgte ich diesmal dem tierärztlichen Ratschlag. Bis heute bekam sie MCP und das Hills Trockenfutter gastro intense...meiner Meinung nach der letzte Schrott aber ich wollte versuchen ob es hilft.
    Ab heute gebe ich die MCP Tropfen nicht mehr. Ihr geht es wieder ein wenig schlechter in Bezug auf die Übelkeit aber sie ist "wacher" und wieder neugierig.


    Sie bekam in letzter Zeit folgende Medikamente (nie länger als eine Woche):


    -Metacam
    -Bariumsulfat
    -MCP Spritze
    -MCP Tropfen 3x tgl 4ml
    -Pancrex Pulver
    -Hills Trockendiätfutter Gastrointestinal (aktuell noch)
    -Myrrhinil Tabletten
    - Bactisel H Gel für Darm (heute noch)


    Ich gab ihr zudem:


    -Grünlippmuschelpulver
    -Hagebuttenpulver
    - Iberogast Tropfen
    -Hokamix Tabletten


    Der Heilpraktiker gibt ihr aktuell noch:


    Chamomilla D6 Globuli
    Sulfur jodatum D12 Globuli
    Natrium phosphoricum D6 Globuli


    Ich habe immer alles gut machen wollen,gerade durch das Barf, und nun habe ich eine kleine 4 jährige Hündin die tapfer keine Schmerzen zeigt aber der es schlecht geht.


    Nachdem ich ein Buch einer ganzheitlichen Tierärztin aus Österreich gelesen hatte entschied ich mich zu Tamme Hanken zu gehen.
    Nun war ich mit ihr bei ihm. Er war ganz ruhig und hörte aufmerksam zu. Er sagte dass sie gut mit der HD und den rausgesprungenen Kniescheiben umgehen kann und ich das nicht in 4 OP's operieren soll. Sie spielt Frisbee und läuft.Ab und zu humpelt sie,ihr Hinterbein zieht sie beim Treppenlaufen hoch und beim spazieren macht sie ab und zu einen Hoppelschritt. Er sagte sie hat nicht viele gute Gene mitbekommen. In Bezug auf die Ernährung sagte er dass sie 2 Tage lang einen ganz frischen ungewaschenen Blättermagen bekommen soll und so lange essen soll bis sie satt ist. Hierdurch würden sich wieder gesunde Bakterien ansiedeln können. Danach soll sie 2x Woche am Tag 200 gramm Pferdefleisch bekommen und Rind im Wechsel - ohne was anderes außer Kürbiskernöl und Traubenkernpulver. Dazu am Tag noch eine Teetasse Malzbier. Er sagte "wenn du das so machst wirst du noch viel Spaß mit dem kleinen Racker haben und er wird ganz alt". Und wenn ihr Übel ist soll ich ihr eine Rennie geben.


    Ich werde mich jetzt um einen ungewaschenen Blättermagen vom Bauern bemühen und das versuchen.
    Ich habe auch gelesen dass Ziegenkolostrum helfen soll.


    Trotz dessen würde ich gerne mal Eure Meinung hören. Ich möchte gerne ohne Chemie behandeln und auch nicht mehr von Tierarzt zu Tierarzt gehen. Alles war weitestgehend ohne Befund.


    Habt ihr ähnliche Probleme trotz BARF mit eurem Hund gehabt? :hilfe:


    Danke!!!!!!


    Viele Grüße aus Hamburg

  • Hallo,


    es gibt Hunde die vertragen das Grünlippenmuschelextrakt magenmäßig nicht besonders gut. Lass doch die Zusätze mal weg. Vielleicht liegt es an denen.
    Und dann würde ich es erstmal mit Schonkost über einige Tage probieren, damit sich der Magen beruhigen kann. Dabei gibst Du am besten nur gekochte Pute oder nur gekochtes Hühnchen, denn Du weißt ja im Grunde gar nicht, worauf dein Hund magentechnisch reagiert. Und nichts weiter dazu.
    Wahrscheinlich wäre eine Ausschlußdiät eine gute Idee, damit Du raus finden kannst, was dein Hund gut verträgt und was nicht.


    Viele Grüße ebenfalls aus HH
    Silke

  • Hallo Silke,


    vielen Dank!
    Ich wollte nun versuchen Rind und Pferd roh ohne andere Dinge wie Zusätze etc zu füttern und schauen ob sie das vom Magen her gut verwerten kann oder wieder die Magensäure durch das rohe Fleisch mehr wird.
    Eine Schonkost hatte ich auch schon einmal gemacht und wollte das nicht ewig weiter führen weil sie da ja kaum Nährstoffe erhält. Kurz nach der Umstellung ging es dann wieder los. Daher die anderen Futterexperimente wie Wolfsblut etc...


    Was meinst du dazu?

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  • Ha, hab gerad gesehen, dass SilkeHH fast das gleiche geschrieben hat.
    Ich wollte sagen:
    Was auffällt: die kleine hat schon ganz schön viel verschiedenes bekommen an Futter und Medikamenten.


    Ist in der Klinik die Speiseröhre untersucht worden ?
    Ich kenne einen Hund, bei dem die zu weit / labberig ist, sodass das Futter immer wieder hochgelaufen ist (oder eben saurer Mageninhalt, wenn der Hund nüchtern war). Der hat dann das Futter aus einem erhöht positionierten Napf bekommen und mehrmals täglich kleine Mahlzeiten.


    Wenn's mein Hund wär, würd ich auch auf jeden Fall eine Zeit lang mal wirklich ALLES an Medikamenten und Futterzusätzen weglassen und Schonkost füttern (mehrmals täglich kleine lauwarme Portionen), damit der Magen hoffentlich mal zur Ruhe kommt.
    Hast Du schon mal nur gekochtes Huhn mit weichgekochter Kartoffel oder matschig gekochtem Reis gefüttert ?
    So etwa Hälfte Fleisch, Hälfte Kartoffel/Reis. Auf jeden Fall würde ich ne Weile nur gekochtes geben, denn ein kranker/gereizter Magen kann Keime nicht gut abtöten.
    Man kann Schonkost zur Not 4-8 Wochen geben. Und wenn es ihr dann super geht, kannst Du dich langsam an Zusätze rantrauen. oder ein Nahrungsergänzungsmittel füttern, dass allergikergeeignet ist.


    Es gibt auch Hunde, die mit dem hohen Eiweißgehalt beim reinen Barfen nicht so gut klar kommen. Denen geht es dann besser, wenn immer ein Anteil z.B. Kartoffel oder weichgekochte Hirse mit dabei ist. Das ist bei meinem z.B. so. Ein hoher Harnstoffwert kann auch darauf hinweisen, meinte mein TA.


    Hoffentlich geht's ihr bald mal besser...

  • Hallo,


    gib doch erst mal nur eine Porteinquelle. Und wenn sie die verträgt, dann die nächste. Oder Du fängst dann mit einem Gemüse oder Obst an. Ich würde anfangs auch die Fleischsorten nicht mischen.
    Ich würde auch kein Trockenfutter probieren, weil Du nicht weißt, ob dein Hund auf Zusätze darin reagiert.
    Wenn Du deinem Hund über 1-2 Wochen nur Schonkost gibst, ist das sicherlich noch nicht schlimm.


    Viele Grüße
    Silke

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    oh je, was für eine Odyssee habt Ihr hinter Euch..... :( :


    Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Als ich las, dass Deine Hündin GLM bekommt, dachte ich auch, dieses Mittel könnte als Ursache in Betracht kommen


    Zitat

    Hast Du schon mal nur gekochtes Huhn mit weichgekochter Kartoffel oder matschig gekochtem Reis gefüttert ?


    Das würde ich eine Weile kochen, bis sich der Magen beruhigt hat. Weich gekochte Kartoffeln sind noch besser als Reis, da die Stärke der Kartoffel die Magenschleimhaut gut schützt.


    Ich wünsche Euch alles Gute

  • Nein in der Klinik wurde die Speiseröhre nicht angeschaut. Es wurde ein großes Röntgenbild gemacht ab Hals glaube ich und da sah den Ärzten zu folge alles normal aus. Es hatte mir keiner geraten noch eine weitere spezielle Untersuchung zu machen.


    Ich gebe ihr nun Hühnchen gekocht ohne irgendwas bis ich nächste Woche den ungewaschenen Blättermagen vom Schlachter hole. Vorhin hat sie das auch wieder aufgestoßen und es kam wieder was mit raus. :muede: Habe ihr jetzt nochmal Iberogast gegeben und nun schläft sie zumindest ohne Schmatzen und Aufstoßen - mal sehen wie lange.


    Kannst du mir genauer sagen was dein Tierarzt wg dem erhöhten Harnstoffwert in Bezug auf das Barfen sagte? Also bedeutet das, dass sie nur Rind, Geflügel oder Pferd nicht gut vertragen kann und es durch Getreide ausgeglichen werden muss? Oder wie war das bei deinem Hund? :gut:


    Danke!

  • Hallo!


    Zur Grunderkrankung kann ich nicht viel sagen, aber ich habe einen Hund, der zur Übersäuerung des Magens neigt und auch Erbrechen von schaumiger Gallenflüssigkeit.


    Als einzigen Tipp habe ich: häufiger füttern. Jetzt gibt es morgens und spätabends noch eine Miniportion, seitdem geht es wirklich viel besser.
    Als Notgeheimwaffe habe ich immer etwas Dinkelzwieback im Haus (ich habe gelesen, dass Du möglichst wenig Getreide füttern möchtest, von daher weiß ich nicht, inwieweit Du diesen Tipp umsetzen möchtest), auch Matzen ist hilfreich. Außerdem gibt es bei Akutproblemen eine kleine Menge Maaloxan (Suspension), das hilft gegen die Übersäuerung, inzwischen brauchen wir es nur noch sehr, sehr selten.


    Ich wünsche gute Besserung!

  • Ich würde ehrlich gesagt, nicht nur Fleisch füttern, sondern Gemüse dazu füttern. Weich gedünstete Zucchini ist zB leicht verdaulich. Fleisch wirkt säurebildend. Wenn du also immer nur Fleisch gibst, ist das bei einem ohnehin schon empfindlichen Hund alles andere als gut.
    Gemüse wirkt basenbildend und wirkt dem zumindest ein bisschen entgegen.
    Guck mal hier, da kannst du dir das genauer anschauen: http://www.zentrum-der-gesundh…asische-lebensmittel.html



    Der Tipp von T. H....letztens war doch ne Doku über ihn im TV...da hat er praktisch jedem Hundehalter den gleichen Tipp gegeben. Ich würde da jetzt nicht so viel drauf geben ehrlich gesagt. Schon gar nicht würde ich einem so angeschlagenen Hund nur Blättermagen füttern. Womöglich noch von nem Rind, das sein Leben lang vor allem Soja- und Maisschrot gefressen hat...



    Meine Hündin neigt auch zum Erbrechen, Schmatzen, Schlucken, Schlecken, etc., allerdings hat sich das durch eine Fütterungsumstellung stark verbessert. Im Akutfall hilft ihr Ulmenrinde sehr gut. Das Pulver bildet mit Wasser angerührt einen Schleim, der sich schützend auf die Magenschleimhaut legt.
    Der TA hat mir anfangs Ulcogant gegeben, aber das hat ihr nicht geholfen.


    Ich wünsche deinem Hund auf jeden Fall gute und vor allem schnelle Besserung :smile:

  • Au weia, der Hanken wieder. Hat mal wieder in seine Glaskugel geschaut, der große Mann. Ich halte ihn für einen Quaksalber. Einen Hund so viel fressen lassen, wie er will, kann auch ganz schön nach hinten losgehen. Man kann einen Hund so ernähren, aber um da hin zu kommen, muss der Hundemagen langsam an riesige Portionen gewöhnt werden. Das geht schrittchenweise. Und bei einem Hund, der eh schon so angeschlagen ist, würde ich persönlich auf solche Experimente gänzlich verzichten.


    An Deiner Stelle würde ich mir mit dem Hund einen wirklich guten Tierheilpraktiker, der sich auch mit Ernährung auskennt (nein, das tuen nicht alle!) gehen, mit diesem dann einen Speiseplan erstellen und den Hund mal gründlich sanieren. Wahrscheinlich sind bei ihm im Magen-Darm-Trakt auch durch die ganzen Medikamente so einige Unstimmigkeiten.

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