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Wie muss ein Rettungshund sein? Was für ein Hund eignet sich

  • Hallo,


    habe ein paar Fragen!


    1. Welche Hunderasse eignet sich für die Ausbildung zum Rettungshund?
    2. Welche Merkmale / Eigenschaften sollte er haben oder auch NICHT?
    3. Ist eine bestimmte Größe von Vorteil oder ist das egal?
    4. In welchem Alter kann man am besten mit der Ausbildung beginnen?
    5. Muss man vorher die BH absolviert haben?
    6. Was benötigt man selber für eine Ausbildung? ( Erste Hilfe, etc. )


    Vielen Dank für die ANTWORTEN :!:


    Gruß


    Timo

  • Es eignen sich fast alle Hunde als Rettungshunde, sofern nicht Unterklein oder Übergroß. Mit einem Dackel sind Trümmer fast unmöglich und der Bernhardiner ist auf Grund seines Gewichts eher ungeeignet.
    Der Hund muß freundlich zu Menschen sein, also nicht ängstlich oder aggresiv. Er sollte begeisterungsfähigsein und natürlich gesund sein.


    Mann kann schon mit Welpen ein spielerisches Suchen üben und ihn an viele Umwelteinflüsse gewöhnen. Das heißt unterschiedlicher Bodengrund oder Geräusche.
    Unsere Große ging mit 3 Jahren das erste mal auf Trümmern und die arme ging wie auf rohen Eiern, weil sie es einfach nicht gewöhnt war. Mittlerweile springt sie wie eine Gazelle darauf herum.


    Der Mensch hat in der Ausbildung zum Rettungshundeführer auch eine Menge zu lernen. Erste Hilfe für Mensch und Tier, Kartenlesen, Funk...


    Am besten suchst du die eine Organisation in deiner Nähe und siehst dir mal das Training an.
    Gib mal in Google "Rettungshunde" ein. Du wirst sehen das eine Menge im Netz ist.


    lg Yve

  • Hallo Yve,


    vielen Dank für Deine Antwort!


    Habe bei Google mal geschaut, da gibt es ja so viele Links das es schon wieder unübersichtlich wird!
    Aber vieleicht antworten ja hier noch ein paar im Forum!


    Danke aber nochmal :!:


    Gruß


    Timo

  • 1. alle mittelgroßen hunde(wie schon gesagt wurde) wie z.b border collies!außerdem eigenen sich auch mischlinge in entsprechender größe!=)
    2. er sollte verspielt, unterordungsbereit, begeisterungsfähig, belastbar, ausgeglichen, freundlich zu allem und jedem und neugierig sein.agressivität oder nervosität sollten auf keinen fall auftreten!!
    3. eigentlich sind weder zu große noch zu kleine hunde geeignet,aber das hat ja Maddog bereits gesagt...
    4. die ausbildung sollte schon im welpenalter beginnen!man muss den hund mit allen umwelteinflüssen vertraut machen-das ist ganz wichtig,damit er später nich in einem einsatz angst bekommt!!!!außerdem ist es entscheidend,dass du zu dem hund einen sehr engen kontakt hast und dass ihr euch beide auf einander verlassen und dem jeweils anderen vertauen könnt!diese verbindung kann man im welpenalter besonders gut aufbauen!neben dieser aufgabe ist es gut,wenn man schon so früh wie möglich mit dem "suchspiel" beginnt und kleine mit dem kommando "such" etwas verbindet!!
    5. was das angeht hab ich keine ahnung,aber ich glaube ja
    6. hab ich genauso wenig ahnung=)


    naja,ich hoffe,ich hab wenigstens in bisschen weitergeholfen...
    mfg angel+portos

  • Hi Timo,


    keine Ahnung, ob das Thema noch aktuell ist, aber da ich mich gerade mit demselben Thema beschäftige, dachte ich, ich könnte Dir noch ein wenig Auskunft geben.


    Als aller erstes, es kommt auf die Staffel an, zu der Du gehen möchtest.
    Manche sind so überfüllt, die suchen sich einfach die besten Hunde raus, bzw stellen sehr hohe Anforderungen. Auch muß man schauen, ob man mit den Leuten zurecht kommt, da manche schon seltsame Einstellungen haben.


    Nun zu Deinen Punkten:


    1. Eigentlich alle, wurde ja schon gesagt


    2. sollte neugierig sein, keine Angst vor Fremden haben, auf keinen Fall Aggressiv oder pansich reagieren.


    3. Wurde ja schon gesagt, Minimini und Doggengröße sind eher ungünstig


    4. das hängt auch ein wenig von der Staffel ab, aber soweit ich weiß bis zu 2 Jahre darf der Hund sein, da man ungefähr rechnet, das die Ausbildung ca 2 Jahre dauert und mit 4 Jahren das ideale Arbeitsalter sein soll. Ich denke, es kmmt auch darauf an, wei gut sich Dein Hund zeigt. Ist er super geeignet, geht bestimmt auch älter. Muß man viele Macken rausarbeiten, dann sollte er nicht soo alt sein.


    5. Nein, Du mußt eine Eignungsprüfung mit dem Hund ablegen. Aber meistens kannst Du vorher schon mittrainieren, wenn sich der Hund nicht schon dort als völlig ungeeignet erweist.
    Die BH machst Du automatisch mit der Endprüfung zum Rettungshund, welche, glaube ich, jährlich wiederholt werden muß.


    6. Die Ausbildung machst Du dort innerhalb dieser 2 Jahre.


    Wenn Du sonst noch Fragen hast, dann frage noch mal.
    Ich fange ja auch gerade erst an.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo!
    Ich mache mit meiner Hündin ( 5 Jahre, Mischling mit eventuell ein kleiner Schuss Border Collie) auch eine Ausbildung zum Rettungshund (soll eigentlich Ende des Jahres geprüft werden).


    Ich kann Nadine und Sherry in allen Punkten nur recht geben, allerdings kommt es zusätzlich zum Hund auch sehr auf die Eignung des Hundeführers an . Wenn man ein guter Hundeführer ist, mit seinem Hund ein wirkliches Team bildet, auf seinen Hund eingehen kann und ihn versteht, wird man aus einem mittelmässig begabten Hund einen guten Rettungshund machen.
    Ein schlechter Hundeführer hingegen wird es auch mit den besten Hunden nicht schaffen.


    Kann noch zum Alter sagen: Beim DRK ist das Maximalalter eigentlich fünf Jahre, mit dem der Hund die Ausbildung beginnen darf.
    Eigentlich fast zu spät (siehe Nadine), aber einer unser Staffelhunde hat mit 5 1/2 Jahren begonnen, ist mittlerweile mehrmals geprüft (Du musst die Prüfung einmal jährlich wiederholen) und ist einfach spitze.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

  • Also könnte ich mit meinem Berner Sennenhung (50kg) und ich ( 56kg) nicht da mit machen - bei der Rettungsstaffel ! ? :frown: Ohhh . . . bin Rettungssanitäterin und hatte das gehofft . . . . aber man muss sein Hund selber schleppen können woll ! ? Ich hab hier noch niemanden gefunden, der mir Auskunft geben konnte . . . .


    Thanks for your answer ! :hallo:

  • Hallo! Doch mit nem Berner geht das. Haben auch einen Berner in unserer Staffel. Vorallem sind Bernersennhunde sehr gut für sowas geeignet. am besten such dir eine staffel in deiner Nähe und schau einfach mal beim Schnuppertraining rein.


    GRuß Dini

  • Wir hatten früher auch einen Berner in unserer Staffel.


    Einfach mal bei einer Staffel nachfragen und zur Probe hingehen, dann siehst Du schon, wie es klappt. Es hängt ja nicht nur von der Größe des Hundes ab.


    Grüße Christine

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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