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Was es heißt, einen Hund zu haben

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    Zitat von "Abessinierin"

    Nun, zum einen gehören auch diese Überlegungen dazu und zum Anderen wurde nicht nur vom Tod des Hundes gesprochen sondern darüber, dass eben nicht alles in der Hundehaltung kuschelig-flauschig ist.


    Was man bitte vor der Anschaffung eines Hundes bedenken sollte.


    Ja klar, aber der Tod und Krankheit gehört nun mal dazu und zwar überall, bei allen Tieren, Menschen und im schlimmsten Fall auch bei Kindern. Wenn man nach dem geht kann man sich glatt zuhause einsperren und gar nichts mehr machen.

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  • Zitat von "Niani"

    Wenn da Ironie versteckt sein sollte, erkenne ich sie gerade nicht :???:


    Nein, ich habe sämtliche Beiträge gerade frisch getippt :) Aber vielleicht hab ich mal was Ähnliches geschrieben, weil sich meine Meinung diesbezüglich nicht geändert hat? ;)



    Henrike, keine Ironie. Ich hab nur das Gefühl, genau diesen Text schon mal von dir gelesen zu haben....


    Ich brauch vermutlich mehr Schlaf......

  • Irgendwie liest sich das hier, als wäre die Anwesenheit eines Hund die ultimative Lebensaufgabe, ein nicht zu kalkulierendes Risko, eine ständige Kostenfalle, der Hund ein zeitraubendes Monster etc. pp.


    Nun ja, wir haben einfach nur so drei Hunde, nicht mehr und nicht weniger.
    Sie bringen weder Chaos noch sonstige unüberwindbare Schwierigkeiten in unser Leben.
    Nur weil man einen Hund oder mehrere besitzt und trotzdem seinen Alltag gut geregelt bekommt ist man doch kein besonderer Mensch.
    Das Ganze hört sich für mich an, als ob nur auserwählte Persönlichkeiten überhaupt in der Lage sind ein Leben mit Hund auf die Reihe zu bekommen und dem Hund auch noch gerecht zu werden.


    Sorry, aber das Hundevolk ist schon manchmal komisch.
    Wir haben schon jahrelang 2 Pferde, die vom Zeit - u. Kostenaufwand einén Hund bei weitem übersteigen. Ich bin seit 16 Jahren alleinerziehend mit drei Kindern und habe nur ein popeliges kleines Gehalt.
    Also ehrlich, auch die Pferde hatten schon Klinikaufenthalte und waren streckenweise Dauergast beim TA. Die Kosten die die Hunde verursachen sind dagegen doch mehr als bescheiden und überschaubar.
    Weiß echt nicht, was immer für ein Theater gemacht wird wegen der Anschaffung eines Hundes :???:
    Unsere sind jedenfalls keine 24stündige Dauerbelastung oder Herausforderung und sie bringen hier auch niemanden an seine Grenzen, weder finanziell, physich noch psychisch. Es sind einfach nur drei nette Hunde, die mit uns ihr Leben verbringen.
    Und ja, sie bekommen wenn nötig sämtliche medizinischen Maßnahmen, werden gebarft, und alle drei machen Hundesport, fertig.


    Ist das tatsächlich sowas besonderes?

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  • Sehr sehr schöner Text.


    Und das mit den hohen Kosten beim Welpen kann ich gerde nur bestätigen.
    Grad eben hab ich bei zoopl... gute 80€ gelassen und gleich gehts zum TA impfen, chippen und den EU-Heimtierausweis abholen.


    Woohoooo! :party: :o0: :lol:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich denke, worum es bei der Überlegung über den Tod oder die Krankheit oder auch unerwarteten Schwierigkeiten geht, ist, daß man sich überlegen muß, ob man selbst ein Mensch ist, der in solch einer Situation die A***backen zusammenkneift und das duchsteht oder eher jemand, der bei kleinen Unstimmigkeiten die Lust verliert bzw den Hund wieder abgibt.

    Man muß noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können
    F. Nietzsche

  • Zitat von "Liloo"


    Wir haben schon jahrelang 2 Pferde, die vom Zeit - u. Kostenaufwand einén Hund bei weitem übersteigen. Ich bin seit 16 Jahren alleinerziehend mit drei Kindern und habe nur ein popeliges kleines Gehalt.
    Also ehrlich, auch die Pferde hatten schon Klinikaufenthalte und waren streckenweise Dauergast beim TA. Die Kosten die die Hunde verursachen sind dagegen doch mehr als bescheiden und überschaubar.
    Unsere sind jedenfalls keine 24stündige Dauerbelastung oder Herausforderung und sie bringen hier auch niemanden an seine Grenzen, weder finanziell, physich noch psychisch. Es sind einfach nur drei nette Hunde, die mit uns ihr Leben verbringen.
    Und ja, sie bekommen wenn nötig sämtliche medizinischen Maßnahmen, werden gebarft, und alle drei machen Hundesport, fertig.


    Ist das tatsächlich sowas besonderes?


    Nunja für die meisten ist das natürlich nichts super besonderes, aber Gedanken sollte man sich zum Kauf schon machen. Da wirst du ja wohl zustimmen. :smile:


    Und das die Kosten für Pferde die für Hunde weitaus übersteigen, ist auch eine Tatsache, aber auch da gilt ja: Du musst dir über die finanzielle Belastung im Klaren sein, die Tiere müssen tagtäglich bewegt werden und falls es mal zu TA-Kosten kommt, musst du zumindest damit rechnen, das du tiefer in die Tasche greifen musst! ;)


  • Es ist tatszächlich so, das es oft auf die innere Einstellung (Bauchgefühl) ankommt was man wie händelt.
    Vielleicht hat dir das geholfen mit den Tatsachen des Alltags zurecht zu kommen ohne ein großes Tamtam daraus zu machen...vielleicht hast du einfach nur Glück...oder gehst vielleicht den Problemen aus den Weg (völlig unbewußt), auch das gibt es, ...oder, oder, oder...das sind alles nur Mutmaßungen...


    Wenn es um das Finazielle geht: Natürlich kommt es immer darauf an wieviel man bereit ist für die Tiere auszugeben...ich finde auch das man nicht sein ganzes Gehalt für die Tiere aufbrauchen muß...aber manche haben echt kein Glück mit der Gesundheit ihrer Tiere und bezahlen Tausende (kommt natürlich auf die Bereitschaft an) und kommen an den Rand des Machbaren.
    Kurz gesagt...man kann sein eigenes Leben nicht unbedingt mit dem der anderen vergleichen...es gibt so viele verschiedene Lebensumstände.

  • Zitat von "Liloo"


    Unsere sind jedenfalls keine 24stündige Dauerbelastung oder Herausforderung und sie bringen hier auch niemanden an seine Grenzen, weder finanziell, physich noch psychisch. Es sind einfach nur drei nette Hunde, die mit uns ihr Leben verbringen.
    Und ja, sie bekommen wenn nötig sämtliche medizinischen Maßnahmen, werden gebarft, und alle drei machen Hundesport, fertig.


    Ist das tatsächlich sowas besonderes?


    Das tut doch überhaupt nichts zur Sache. Es kann nunmal auch anders kommen. Ich habe für meinen Hund in drei Jahren über 10'000 Schweizer Franken ausgegeben. Hätte ich nicht vor der Anschaffung des Hundes für ein Finanzielles Polster gesorgt, wäre dies niemals möglich gewesen. Hätte ich nicht gewusst, das es immer anders gehen kann als man denkt, wäre ich viel früher völlig am Ende gewesen. Ich habe mich mit der Materie Hund befasst, und ich habe das Pech gehabt einen Hund zu erwischen, der wirklich nicht ganz normal ist leider. Das ist der Punkt. Kann man für alles Sorgen, auch wenn es hart auf hart kommt.


    Gruss, Nina

    Fina, Geboren am 18. Oktober 2004, SWH/WSS



  • nein, was besonderes ist das sicher nicht. es ist sozusagen genau das, was sich der mensch vorstellt:


    ein oder mehrere hunde, die glücklich und zufrieden in der familie integriert alle höhen und tiefen des alltages mitmachen, wenig kosten verursachen und eben wie du geschrieben hast "das leben mit einem verbringen".


    aber - und genau deswegen denk ich, wurde der thread eröffnet:


    nur weil genau das das ist, was man eigentlich will - gibts keine garantie, dass es von allein einfach so kommt.


    ich kenne einige, die haben sich einen hund angeschafft - mit wenig ahnung aber viel enthusiasmus - und das sind tolle hund-halter-teams geworden - alles im grünen bereich, alles flauschig.


    aber - jeder kennt wohl auch die kehrseite, die fälle, wos schief ging. oft sogar vorhersehbar schief...(braucht man nur ins nächste tierheim gehen - da findet man genau die, bei denen eben nicht alles "flauschig" war).


    obs nun nicht läuft, weils doch finanziell nicht klappte, obs nicht läuft, weil man schlichtwegs vom "lassiesyndrom" befallen war und auf einmal festgestellt hat, dass fiffi nicht lassie ist, obs der zeitmangel ist oder obs alles zusammen ist: im endeffekt zahlt die zeche immer der hund.


    und darum schadet es sicher nicht, in einem thread einfach auch mal zusammen zu fassen, auf was man sich als "worste case" unter umständen vorbereiten sollte.


    nicht weil es immer so kommen muss - aber weil es so kommen könnte!


    muss ja nun nicht immer der todkranke hund sein oder der "schwierige" - aber vielleicht ist es schon hilfreich, wenn man weiss, dass so ein welpe eben unter umständen nicht unterscheidet, ob das nun der perserteppich oder der mahagonischreibtisch oder ein für ihn gekauftes spieli ist, dass er da grade fröhlich zerlegt.....


    oder auch, dass es hunde gibt, die eben nicht 8 stunden am tag alleine bleiben können......


    oder dass es hunde gibt, die eben nicht die geborenen "besten freunde" der kinder sind...


    oder dass man sich überlegen sollte, wie man den 45kg erwachsenen hund im falle eines falles ohne aufzug in den fünften stock bringt, wenn er krank ist oder sich verletzt hat...oder...oder..oder..


    und wenn aus meinen (unspektakulären) erfahrungen jemand was mitnimmt - wenn jemand aus den fehlern, die ich auch gemacht hab, was lernt - dann ist das doch ne feine sache.

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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