Akita inu was haltet hier davon???

Es gibt 67 Antworten in diesem Thema, welches 29.290 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Murmelchen.

  • ANZEIGE

    Hallo Ihr lieben,


    also ich möchte mir gerne zu meinen Labrador eine Akita inu Hündinn holen.Ich finde diese rasse einfach klasse.


    Jetzt habe ich auch schon schlau gemacht bei einigen die diese Hunde züchten und ich könnte Ihr alles geben was diese Rasse entsprechen ist den das alles mache ich mit meinem ja auch schon.


    Aber jetzt:


    meine Freundin meint ich soll mir liebe eine Rasse als Akita inu holen, da diese Rasse es nicht gewöhnt ist in solch verhältnissen zu leben als in Ihrem Land.
    Was soll ich machen???


    Hat jemand vielleicht jemand diese Rasse oder kannmir einen guten Tipp geben???


    Mfg
    Michaela

  • Hallo,
    also ich habe gleich zwei Akitas....und ich für meinen Teil würde mir nie wieder eine andere Rasse ins Haus holen........ trotz allem sind sie nicht einfach und du solltest dich wirklich gut mit Hunden auskennen!
    Und vor allem solltest du dir keinen Akita anschaffen, NUR weil die so niedlich sind!
    Sie sind nicht einfach zu erziehen sie sind eigensinnig, stur und sehr dominat.....du mussst IMMER konsequent aber lliebevoll sein: Bist du IMMER konsequent??????
    Akitas haben sehr viel Urwesen in sich und sie sind sehr würdevolle und stolze Tiere!!!!!
    Laut Standard ist der Akita ein Hund von intelligenter Wesensart, mit viel Adel und Würde. Wer einmal einen Akita besessen hat, wird bestätigen, dass sein Wesen viel mehr ausmacht. Der Akita ist absolut treu, anhänglich und gehorsam seiner Familie gegenüber. Er ist ruhig, ausgeglichen und extrem mutig.


    Wer den starken eigenen Willen eines Akita nicht akzeptieren kann und nicht bereit ist, mit viel Liebe, Geduld und Konsequenz an die Erziehung seines Hundes zu gehen, der sollte sich lieber keinen Akita zulegen.


    Ich gebe dir den Rat dich VORHER gut mit der Rasse Akita Inu
    auseinander zu setzten!!!!!!!


    Es gibt auch Akita in Not
    da werden Akitas vermittelt, die doch vielleicht auch noch ein tolles Hundeleben erwarten können und dürfen.
    Es sind wundervolle Tiere *schwärm*
    :love:


    Silke, Kijary-Kitai - Wasabi-Katana - Akamaru Akuma - Arashi Hime und Dai-yu immer im Herzen.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

  • Wieso findest Du die Rasse Akita Inu toll? Sicherlich meisnst Du nur das Aussehen!
    Wer das Wesen eines Labradors liebt und einen solchen besitzt, sollte wissen: Akitas und Labrador-Retriever passen vorne, hinten und auch in der Mitte nicht zusammen!!!!!


    Silke, bitte mehr Infos! Do Khyi und Akita sind vom Wesen sehr ähnlich!


    Ich habe einmal den Fehler gemacht und habe einen Do Khyi Welpen an einem Labradorbesitzer abgegeben, die Folge war, nach einem halben Jahr durfte ich ihn wieder abholen!!
    Verstehe die Akita-Züchterin nicht.


    Doris

    Frage: Ist es ungesund, wenn der Hund beim Menschen im Bett schläft??
    Antwort: Nein..., es sei denn, der Mensch ist krank, dann könnte er den Hund anstecken!


    [frei nach Gert Haucke]

  • ANZEIGE
  • Ich hatte auch schon Akitas, wir haben derzeit "nur" einen Shiba, aber im Frühjahr kommt wieder ein Akita ins Haus.


    Wie schon angemerkt wurde ist der Akita kein Anfängerhund! Informiert Euch bitte gründlichst BEVOR Ihr Euch so einen Hund holt. Ich will jetzt keine Schauergeschichten erzählen. Nur wenn Ihr bei einem Akita einen Fehler macht, dann dürfte das gründlich schief gehen.


    Zitat

    Es gibt auch Akita in Not

    Die Tiere gibt es sicher. Eines würde ich garantiert NICHT machen - mir einen Second-Hand-Akita zulegen. Die Hunde haben zwar sicherlich auch ein gutes Zuhause verdient, aber leider sind Noftall-Nordische absolut nicht auszurechnen. Wenn ein solcher Notfall aufgenommen werden soll dann bitte wirklich nur in absolut hundeerfahrene Hände.


    RtR

    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt

  • RiotheRat
    Da gebe ich dir völlig recht!!!!!


    Wie gesagt, Akitas sind ein Abenteuer!!
    Das ständige Apportieren eines Stöckchens ist nicht sein Ding! Dafür gibt es doch besser geeignete Rassen wie den Labrador... Versucht man das mit Härte zu ändern, hat der Mensch verloren - der Akita schaltet auf stur. Er ist ein wunderbarer, zuverlässiger Begleiter des Menschen, wird aber niemals zum Sklaven. Fremden gegenüber verhält er sich sehr freundlich bis gleichgültig. Freunde werden oft mit Freudeheulen ähnlich einem Wolf begrüßt - sie heulen vor Freude - das ist zum Beispiel in einer Etagenwohnung nicht ganz das was Nachbarn möchten.
    "Passt" ein Mensch dem Akita nicht, wird der Zweibeiner einfach übersehen. Du kannst ihn streicheln, mit ihm reden, du bleibst vollkommen durchsichtige Luft! Die Versuche, das zu ändern, kann man in die Schublade mit unerfüllten Wünschen ablegen. Mit Verachtung ausgespuckte Bestechungsleckerlis sind dabei keine Seltenheit.


    Etwas anders sieht Akitas Verhalten bei Hunden aus. Schon von weitem wird jeder Hund dominiert; entweder gibt der andere Hund nach oder das Frauchen/Herrchen muss enorme Kräfte beim Halten des Akita aufwenden. Daher ist die Sozialisierung eines Akita ein Muss, er muss regelmäßig vom Welpenalter an andere Hunde treffen, spielen können, Grenzen kennen lernen. Das Dominanzverhalten äußert sich in nicht reinster Form dem eigenem Geschlecht gegenüber, das andere Geschlecht wird meistens ebenso dominiert.


    Aber mich würde auch interesieren. Warum gerade ein Akita?????


    Wenn ma einen Labrador liebt, wie kann man einen Akita Inu lieben ????????????- die beiden Rassen sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht, Himmel und Hölle, schwarz und weiß, Gut und böse........

    Silke, Kijary-Kitai - Wasabi-Katana - Akamaru Akuma - Arashi Hime und Dai-yu immer im Herzen.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Ich kenne mich mit Akitas nicht aus und möchte dazu auch nichts sagen. :)


    Ich möchte nur eine Frage stellen: Wieso glaubt ihr, dass es nicht möglich ist, 2 oder mehrere verschiedene Hunderassen zu mögen/lieben, auch wenn sie noch so unterschiedlich sind?


    Sicher mag es bei manchen Leuten so sein, dass sie nur nach dem Aussehen gehen und sich überschätzen, so wie es bei Do Khy der Fall war, dass der Welpe dann wieder zurück kam. Aber ich denke es gibt auch verantwortungsbewusste Menschen, die sich darüber im Klaren sind was sie tun und dann auch damit umgehen können. :)


    Liebe Grüße

  • Sind nicht gewöhnt, in solchen Verhältnissen zu leben etc halte ich für Blödsinn.


    Dafür kann auch ich mir kaum vorstellen, wie ein Akita zu einem Labbi paßt. Denke, der zweite Hund sollte doch quasi vom ersten ausgesucht werden.

  • Hi, hier geht’s bestimmt nicht um den Menschen.
    Der kann jeder Hunderasse gerecht werden, so lange er daran interessiert ist.
    Bloß was ist, wenn er mit seinem Labrador, der ständig bespielt werden möchte, arbeitet?
    Soll der andere Hund dann zurückstecken, nur weil er einen ruhigen Spaziergang mit viel Schnuppern (meistens auch noch an der Leine) bevorzugt?
    Mir ist aufgefallen, dass auch die Hundesprache untereinander nicht immer funktioniert.
    Spielaufforderung und Begrüßung beim Do Khyi sind mit tiefem Knurren und ruhigem Fixieren verbunden. Wenn überhaupt auf ein Spiel eingegangen wird, dann niemals länger als 1-2 Minuten.
    Meine Do Khyis mögen grundsätzlich keine anderen Hunde, die sie mit Nichtachtung strafen, weil sie auf ihr Spielzeug, ihren Dummy oder extrem auf ihre Besitzer fixiert sind!
    Da reagieren sie ganz eigenartig aggressiv.
    Gucken die anderen Hunde ihnen direkt in die Augen, oder bellen sie laut an, ist sofort eine Einigkeit entstanden. (Glaube beim Akita ist es ähnlich. Silke wird da mehr Ahnung haben.)


    Ich bin absolut dafür, dass jeder Mensch mehrere Hunde haben darf, aber sie müssen ein wenig vom Wesen zusammenpassen, dann kann man von vorn herein Stress und Enttäuschung vermeiden.


    Doris

    Frage: Ist es ungesund, wenn der Hund beim Menschen im Bett schläft??
    Antwort: Nein..., es sei denn, der Mensch ist krank, dann könnte er den Hund anstecken!


    [frei nach Gert Haucke]

  • Ich habe nie gesagt, dass Michaela nicht verantwortungsbewusst ist! Ich hinterfrage nur, warum gerade diese Rasse.
    Meiner Meinung nach mag ich entweder Hunde die ausgelassen sind oder ich mag Hunde die ruhiger sind - beides geht denke ich nicht!
    Man hat nun mal einen gewissen Faible (ist bestimmt falsch geschrieben)
    Ausserdem soll Michaela sich das eben genau überlegen, ob ein Akita was für sie ist - sie hat den Threat gestartet und sie "muss" dann auch mit Antworten rechnen.
    Fakt ist, es sind schwierige Hunde -
    die nicht so leicht zu erziehen sind wie ein Labrador.


    Niemand will ihr das ausreden - nur sollte man sich im klaren darüber sein - was man sich ins Haus holt!!!
    Keinem nutzt es etwas, wenn man im Nachhinein evtl. nicht mit der Rasse zurecht kommt - und ihn wieder abgibt - erst recht nicht dem Akita!


    Sie ist ja leider nicht online, aber sie wird ja, denke ich mal, was dazu sagen.
    Ich will noch mal betonen, das Akitas für mich die Rasse schlechthin ist!!!


    Aber schaut euch mal die Beiträge von Michaela an - ohne ihr Nahetreten zu wollen - aber wer schon mit einem Labrador Probleme hat - sollte die Finger von einem Akita lassen!!!!!

    Silke, Kijary-Kitai - Wasabi-Katana - Akamaru Akuma - Arashi Hime und Dai-yu immer im Herzen.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

  • Dass zwei oder mehrere Hunde vom Wesen her einigermaßen zusammen passen sollten, ist mir klar, und ist ja auch logisch.


    Aber:


    Zitat von "Silke"


    Wenn ma einen Labrador liebt, wie kann man einen Akita Inu lieben ????????????


    Das hört sich für mich so an, als sei es nicht möglich, zwei ganz unterschiedliche Rassen überhaupt gut zu finden. Ich meine, man könnte ja auch einen Labbi haben, und wenn er mal von einem geht, sich beispielsweise mit dem Gedanken an einen Akita auseinander setzen.
    Nach dem Zitat hört sich das für mich aber so an, als sei das nicht möglich. Als könne man nicht beide Rassen gut finden, nur weil sie unterschiedlich sind.


    Aber vielleicht war das auch ganz anders gemeint und ich verstehe es nur falsch. :)


    Liebe Grüße

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!