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Sam will nicht alleine sein!

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    Hallo,
    habe euren Ratgeber zu "alleine bleiben zu Hause" natürlich gelesen, aber möchte trotzdem noch unsere Situation schildern.
    Wie im Ratgeber steht, Hund muss auch mal alleine bleiben, aber irgendwie will unser Hund das nicht :verzweifelt:
    Mal alleine im Zimmer O.K., aber länger...nee!
    Sobald er die Haustür hört (zuklappt), dann ist es vorbei....er jault und bellt das ganze Haus zusammen.
    Ich habe es mal aufgenommen auf Tonband....schrecklich.
    Er trinkt und frist dann auch nix....egal welches tolle Leckerlie man ihm vorher gibt.
    Kommt man dann nach Hause, freut er sich wie irre und springt an uns hoch.
    Wir ignorieren das und tun erst mal andere Sachen und wenn er sich dann beruhigt hat (erst mal hecheln und den Wassernapf leer saufen), dann kann man auch sagen : Sitz und Platz und das macht er dann auch und man kann ihm dann auch ein Leckerlie geben, das er dann auch frist.


    Sam ist schon etwas ruhiger geworden als am Anfang, wenn er mal alleine war (Kurz alleine war), aber jaulen und bellen tut er immer noch wie verrückt. Kaputt machen tut er nix, aber er kratzt schon an unserer Holztür, in dem Zimmer (eigentlich 2 Zimmer...offener Bereich) wo er sich befindet.
    Wasser. Futter, Spielzeug, Hundekissen hat er da liegen in den Zimmern.


    Das Problem ist, ich muss ja arbeiten gehen und ab und zu muss man ja mal spontan weg und hat nicht viel Zeit dies vorher gut vorzubereiten mit langem Spaziergang und austoben...oder nen Hundesitter suchen, so wie gestern, da musste er einfach mal ne Std. alleine bleiben....und dann war er eine Std. alleine und hat gejault und gebellt ohne Ende.


    Unsere Nachbarn haben sich beschwert, weil der gute Mann seinen Mittagsschlaf, den er immer hält, nicht tätigen konnte.
    Habe mich bei dem Nachbarn ja noch entschuldigt und unsere Notsituation erklärt (musste mein Sohn..den großen Sohn ins Krankenhaus bringen mit dem Auto...hatte nen Sportunfall und bin dann sofort wieder zurück nach Hause), aber das interessierte den Nachbarn nicht und sagte, dass nächste Mal beschwert er sich beim Vermieter.
    Und Tierhaltung ist eigentlich verboten, aber fast alle haben Katzen und Hunde. Auch dieser Nachbar hat den Hund seiner Tochter ständig...auch über Tage...zur Betreuung da und der Nachbar hatte früher auch 12J. einen eigenen Hund. Den hab ich noch gesehen, als wir eingezogen sind hier im Haus.
    Wenn allerdings sein Sohn jedes WE seine Party mit seinen Freunden macht und bis morgens um 4 Uhr herum gröhlt im Haus inkl. Housemusik mit voller Lautstärke, dann stört den Nachbarn das auch nicht.
    Aber, wenn unser Hund mal bellt ne Std das stört gewaltig :headbash:


    So genug gejammert!
    Habt ihr Ratschläge für mich ?
    vielen Dank

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  • Hallo,


    wie alt ist der Hund und wie lange musst du arbeiten?
    Wie oft und wie lange gehst du vorher mit ihm raus?
    Wie sieht der komplette Tagesablauf aus?
    Wie habt ihr das Alleinebleiben geübt?


    Wenn der Nachbar sich beschwert, kannst du nichts machen, da du den Hund nicht legal hälst.
    Es spielt dabei keine Rolle, wer, wann, welche laute Musik hört und Partys feiert und wer einen Hund in Pflege nimmt.
    Moralisch kann man denken, was man will, aber rechtlich kannst du deswegen nichts machen.


    Wenn du Pech hast, muss der Hund weg oder dir eine andere Wohnung suchen.


    Gruß
    Leo

  • Ich denke man müsste auch mal heraus finden, wieso der Stinka nicht allein sein möchte.


    Ich hatte nämlich ein ähnliches Problem. Im Zimmer allein bleiben ging (manchmal haben wir ihn auch ausgetrickst und sind doch komplett aus der Wohnung), aber sobald er merkte, hey, die gehen doch tatsächlich OHNE mich weg, jaulte er. :headbash:


    Es stellte sich heraus, das mein Hund einen "Kontrollzwang" hat. Lief einem ständig nach, egal wann wie wo (auch wenn man nur kurz von der Couch auf Toillette wollte, sprang er auf und legte sich dann vor die Toilletenzimmertür...).
    Ich bin dann erstmal hingegangen und habe ihm das nachlaufen "verboten". Der Hund wurde entspannter und das alleine sein klappt jetzt auch. Ich muss nur vorher mit ihm richtig spazieren gehen, sonst ist er einfach zu quängelig und jault evtl. doch (habs noch nicht getestet).

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  • Rechtlich bewegst du dicha uf dünnem Eis, schon deswegen weil du keine Halte genehmigung für den Hund hast.
    Bei einer Stunde derzeit bei dem Wetter bleibt mein Rüde manchmal einfach im Auto und ich oder mein Freund gehen nach 15-20minuten kurz zu ihm und ne kleine Runde und dann wartet er wieder im Auto, bei "Notfällen".


    Das da Partys gefeiert werden, darüber kannst du dich natürlich auch beschweren, aber dann geht der Krieg ja erst richtig los.
    Hab hier auch schon ne menge Beschwerden gehabt wegen den Hunden und hab da mittlerweile ne kleine einigung mit den Nachbarn die sich immer Beschwert haben.


    Zum einen. Der Hund kommt eben in ne Pension wenn ich Arbeiten bin.
    Dazu wissen sie, das wenn er mal bellt das nicht länger wie 10min ist, weil ich dann nur kurz zum Supermarkt vorm Haus geh und ja schnell wieder zurück bin.
    Das bei Notfällen er eben auch mal länger Bellt, aber niemals länger wie ne Stunde, weil sonst bring ich ihn anderweitig unter. Kurz in die Pension oder lass ihn eben im Auto warten.


    Ausserdem wissen die das ich mit dem in ne Hundeschule geh. Was nochmal extra Unterstreicht das mir die Probleme bewusst sind und ich dran Arbeite.


    Du musst da ne geeignete Lösung finden für dich, die den Nachbarn auch zufrieden Stellt. Und lass den ruhig Meckern und sich bei dir aufregen und schluck das dann einfach runter und gib dem im allem recht. Presentier dem deine Lösungsvorschläge das sowas nicht mehr vorkommt und hoff das er damit einverstanden ist.



    Wenn er das meldet, müsstest du den Hund abgeben, oder ne neue Wohnung suchen. Nachbarn müssen es nicht hinnehmen das ein Hund ne Stunde am Stück Bellt und Jault. Das die das noch nicht gemeldet haben, dafür musst denen sogar Dankbar sein.


  • 1. Alter 20 Monate
    2. Arbeiten unterschiedlich...mal eine Std mal 8 Std, aber das ist hier nicht unbedingt wichtig, da sonst immer einer beim Hund ist...nur ab und zu muss er mal alleine bleiben und dann höchstens bis 2 Std.
    3. Ich gehe vorher mit ihm ca. 30 Min raus, aber wenn ein Notafall eintritt (so wie beschrieben), kann ich nicht erst mit ihm 30 Min. raus gehen und mein verletzes blutendes Kind zu Hause warten lassen...nur wegen dem Hund. Ich denke, da müsste jeder für Verständnis haben.
    4. meinen Tagesablauf zu beschreiben wäre kompliziert, da jeder Tag anders verläuft...eben wegen meiner Arbeit. Allerdings kann ich sagen, dass wir immer eine feste Zeit haben, wo unser Sam Gassi geht, sein Futter bekommt und man mit ihm "spielt".
    5. das alleine bleiben geübt:
    immer kurz aus dem Zimmer...wieder rein...vor der Tür (Zimmertür) warten lassen.
    Solange wir in der Wohnung sind, ist ja alles oki, da wartet er auch ohne großes Theater zu machen, nur sobald er merkt, dass man sich komplett von der Wohnung entfernt, geht das Theater los.
    Den Hausflur kann ich Samstags durchaus wischen, ohne das Sam Theater macht...er hört und riecht mich ja noch. Ich geh im keller...zur Mülltonne, alles nur kurz und das klappt ja auch.
    Aber länger als diese Zeit klappt eben nicht.
    :sad2:


    Was die Nachbarn betrifft, wie erwähnt haben ja alle verbotene Haustiere.
    und die Besitzer davon:
    -fegen ihre Hundehaare bis runter zum Keller...bleibt liegen
    -Hundemüll unter der Kellertreppe seit Monaten (kaputte Boxen, Spielzeug, Teller, dreckige Decken
    -benutztes Katzenstreu im Hausflur und Hundekot und Pipi im Keller oder Hausflur (stinkt wie verrückt, gerade im Sommer) letztens hat der eine Hund im Hausflur erbrochen...und wer hats wohl weggemacht: ICH
    -der Hund von meiner Nachbarin hätte beinahe meinen kleinen Sohn gebissen (rechtzeitig ausgewichen), weil er ihm im Hausflur zu Nahe gekommen ist beim vorbei gehen...der fletscht schon die Zähne, wenn man vorbei geht
    -die Katze von der Nachbarin kotet stndig im Sandkasten vorm Haus oder springt auf unseren Balkon und macht da mal eben im "kleinen Sandkasten" unseres Enkels
    -und die 20 Vögel, die der andere Nachbar hat sind Kasse...ein Gzwitscher ohne Ende im Haus


    ...soweit zum Thema Nachbarn. Dann müssten alle Haustiere weg. Die Nachbarn beschweren sich sowieso gegenseitig über die Tiere.

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • :xface:
    Wow, das ist hart.

    Benji
    (Bichon Frise Rüde, *11. März 2011)

  • :???: hmm, naja wenn das so ein Haus ist dann Interessiert sich der Vermieter wohl eh nicht dafür :???: .


    In normalen Haushalten, wo sich die Vermieter ums Haus kümmern, da hättest schlechte Karten, aber wenn das alles so ist bei dir, dann lass dem Nachbar halt seinen Zorn das er seinen Mittagsschlaf nicht bekommen hat und Üb ganz gemütlich das allein bleiben weiter.


    Wenn das bei euch so abgeht im Haus kann der sich sicher eh beim Vermieter beschweren bis er Schwarz wird und es wird nichts unternommen :lol: .

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