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Lecken an den Pfoten - Allergie?

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    Hallo Leute,


    unsere Hündin leckt sich seit 2 Tagen an den Pfoten, sodass es schon teilweise wund ist.


    Etwas psychisches schließe ich aus. Auch eine Nahrungsallergie, da wir barfen und es nichts neues gab.


    Da sie es heute vermehrt nach den Spaziergang macht, hatte ich an Grasmilbenallergie gedacht. Aber dafür ist es ja eigentlich noch zu früh im Jahr.


    Was könnte es noch sein?


    Und wie kann man eine Grasmilbenallergie nachweisen?




    danke schonmal, Judith

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  • Vielleicht eine Kontaktallergie/-reaktion auf Düngemittel? Hier bei uns werden zurzeit vermehrt Rasenflächen etc. gedüngt :???:

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  • Was wir schon mal hatten in solchem Fall (also nicht wir :headbash: , sondern unsere Wuffs):
    Analdrüsen waren voll und zur Zeit sprießen auch wieder die ganz winzig kleinen Brennesseln. Die verursachen auch einen höllischen Juckreiz. Aber wie gesagt, es können auch die Analdrüsen sein. Am besten mal beim TA untersuchen lassen. Wir haben seinerzeit Kühlsalbe in die Pfoten einmassiert. Hilft echt sehr gut und der Wuff kommt mal ein wenig wieder runter, denn irgendwann steigern die sich da so richtig rein. So, wünsche euch noche einen schönen Abend :smile:

  • Wir hatten das Problem auch vor kurzem.
    Hier mal der Link zu meinem...


    http://www.dogforum.de/ubermas…foten-lecken-t128582.html


    Haben auch Grasmilben/Allergie im Verdacht.
    Wenn sie ihre Verbände los ist,werden wir erstmal mit Pfoten abspülen
    nach dem Spaziergang weiter machen.


    Liebe Grüße

    Mein Chaotenteam


    Was man tief in seinem Herzen besitzt,
    kann man nicht durch die Trennung verlieren


    Oskar *1986-1998
    Idefix *23.07.2000-01.11.2009
    Trixie *27.09.2002-27.10.2009
    Bobbie *1.10.2001-30.08.2017
    Du kannst nicht jeden Hund dieser Welt retten - aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Danke für die Antworten. Trotz abspülen nach jeden Spaziergang ist es nichts besser geworden und als sie jetzt noch Pickel und gerötete Haut am Bauch hat, ist mein Freund gerade mit ihr beim TA.


    Ich glaube ganz stark, dass es eine Pollenallergie oder sowas ist, da es mit dem guten Wetter anfing.

  • Nur, weil es nichts neues gab, heißt es nicht, dass es keine Futtermittelallergie ist. Allergien entstehen, wenn man mit etwas in Kontakt kommt und dann plötzlich sensibel darauf reagiert. Es muss also nichts neues sein.
    Deswegen füttert man bei einer Ausschulssdiät ja auch vorzugsweise Fleisch, das der Hund noch nicht kennt.


    LG

    Liebe Grüße,


    Kathi mit dem großen Schwatten


    _____________________________
    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken....

  • der TA behandelt jetzt erstmal auf eventuelle Parasiten (zu sehen waren keine) und hat eine Pilzkultur angelegt. Sollte es nicht besser werden, müssen weitere Dinge ausgeschlossen werden. Was haltet ihr davon?

  • Murphys Allergie hatte er schon mit wenigen Wochen - mit 12 Wochen haben wir es das erste Mal bewusst wahrgenommen.
    Da eine Allergie bei einem solche jungen Hund recht unwahrscheinlich ist, wurde auch auf Verdacht hin behandelt. Flöhe bei ihm(und mit Fogger im Haus), Milben, Pilze, Würmer... Antibiotika hier, Cortison da, noch mal ne Wurmkur - aber immer keine Besserung.
    Das zog sich über fast 4 Monate, bis wir uns endlich entschlossen so einen blöden Allergietest zu machen.
    Und siehe da, er war positiv.


    Ich sag mal so. Zumindest in unserem Fall hätte man sich mit einer Ausschlussdiät 4 Monate Quälereien für den Hund und Geld sparen können.



    Und als weiterer Tipp, weil du ja sagtest die Pfoten seien befallen gewesen:

    Zitat

    Herbstgrasmilben treten in der Regel von April bis in den späten Oktober hinein auf.
    Die Milben legen ihre Eier im Gras oder Moos ab. Die Larven schlüpfen und bei Kontakt gehen sie auf Vögel und Säugetiere über. Besonders gern haben sie Hunde, Katzen und Menschen als Wirte. Die Larven saugen sich in der Haut ihres Wirtes fest. Ähnlich wie Zecken haften sie an der Saugstelle. Sie nehmen kein Blut, sondern Lymphe auf. Nachdem sie sich mehrere Stunden lang satt getrunken haben, lassen sie sich einfach abfallen.
    ...
    24 Stunden nach dem Saugen beginnt ein sehr starker Juckreiz mit Quaddelbildung, der bis zu sieben Tagen andauern kann.


    http://www.hausgarten.net/gart…ten/herbstgrasmilben.html



    EDIT: das die Herbstgrasmilben schon erwähnt wurden hab ich jetzt gerade erst gelesen, sorry :ops:

    Liebe Grüße,


    Kathi mit dem großen Schwatten


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