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Hilfe! Tierheim-Hund beißt in Leine!

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    Hallo zusammen,


    ich bräuchte mal euren Rat. Aus verschiedenen Gründen hab ich zur Zeit keinen eigenen Hund, um meine Zeit aber sinnvoll zu nutzen gehe ich mit den Tierheimhunden gassi. Ein kleiner Terrier hat es mir besonders angetan. Ich hab einfach ne Schwäche Terrier. Foxi ist ein Parson Russell Terrier und 6 Jahre alt. Vor dem gassi gehen wurde mir gesagt, Foxi beißt in die Leine. Gut, hab ich mir gedacht, krieg ich schon hin. Was dann kam hab ich so allerdings noch nie erlebt.


    Foxi läuft an einer langen Drahtleine, weil er alle anderen Leinen in Null Komma Nix zerlegt. Ich bin ca. 1,5 Stunden mit Foxi gegangen und er hatte ohne Unterbrechung die Leine im Maul. Die Leine ist immer auf Spannung. Bleibt man stehen, damit er merkt dass er mit ziehen nicht schneller vorankommt, so macht er sofort ein Zerrspiel daraus. Spricht man Foxi an, fängt er an zu zerren. Man kann Foxi auch nicht zu sich rufen, weil er seinen Namen nicht kennt. Will man Foxi an der Leine zu sich holen, fängt er sofort das Zerren an. Leine gegen Stöckchen tauschen funktioniert nicht. Leine gegen Leckerchen tauschen funktioniert auch nicht. Macht man eine Pause, legt er sich hin und kaut an der Leine rum. Foxi ist komplett in seiner eigenen Welt wenn er die Leine im Maul hat. Andere Hunde interessieren ihn nicht. Wenn andere Hunde ankommen, zerrt er heftiger an seiner Leine. Er behält den anderen Hund auch im Blick, zeigt aber keine Aggression, aber auch keine Interesse. Interessant ist nur die Leine. Er haut sich ab und an auch das Metallteil von der Leine an den Kopf und merkt das gar nicht. Er ist wirklich in seiner eigenen Welt.


    Als ich wieder im Tierheim war, hab ich beim abtrocknen nicht aufgepasst und schwups hatte Foxi statt Leine den Lederriemen von einem Maulkorb im Maul. Den Maulkorb hat er dann auch erst wieder hergegeben, als der Lederriemen durch war. So was hab ich wirklich noch nicht erlebt. Eine Pflegerin meinte, sie konnte das auch nicht glauben, aber Foxi zerlegt in Null Komma Nix alle Leinen. Auch im Auslauf scheint ihn wohl nur eins zu interessieren, Leine zerfleddern. Und er reagiert, wie gesagt, auch nicht auf seinen Namen. Hat er was im Maul und man will ihm das wegnehmen, schnappt er wohl auch (ausprobiert hab ichs nicht, hab das einfach mal geglaubt).


    Über seine Herkunft ist wenig bekannt. Meine, zugegeben nicht professionelle, Meinung ist, dass Foxi einfach gar nix kennengelernt hat. Er kennt überhaupt nix. Keine Regeln, keine Kommandos, kein gassi gehen, kein spielen, kein raufen, keine streicheln und kuscheln, kein liebevolles zusammensein mit Menschen. Ich würde wirklich sagen, der Hund ist extrem verhaltensauffällig. Das alles macht ihn natürlich so gut wie gar nicht vermittelbar. Ich war jetzt erst einmal mit Foxi gassi, hab ihn aber trotz aller Macken sofort ins Herz geschlossen, und hab vor öfter mit ihm zu gehen. Jetzt würde ich gerne wissen, wie gehe ich am besten vor. Was mache ich wenn er die Leine ununterbrochen im Maul hat? Wie kann man ihm das abgewöhnen? Wie bringe ich ihm bei zu mir zu kommen? An der Leine zu mir ziehen geht ja nicht, weil er dann anfängt ein Zerrspiel zu veranstalten. Und von alleine kommt er nicht, auch nciht wenn ich Leckerchen in der Hand hab. Leine fallen lassen und Spiel beenden funktioniert ja nicht, weil er ein Tierheimhund ist und wohl auch weglaufen würde. Foxi tut mir wirklich leid. Wie kann man einen Hund 6 Jahre haben und er kennt nichts? Wie kann man so was auch einem Hund machen?


    Ich hoffe ihr habt Ideen und Anregungen, die ich beim nächsten Spaziergang mal ausprobieren könnte. Ich bin für jede Hilfe wirklich sehr dankbar!!

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  • könnte man wirklich sagen - typisch Terrier - mein Großer hat auch im ersten Jahr alle Leinen (7 Lederleinen und 2 aus Nylon ) auseinandergepflückt :hilfe: - fand es auch nicht lustig, aber der war wenigstens so händelbar, was ja bei Foxi gar nicht möglich ist.


    Meiner fand er wird gegängelt - ohne Leine alles kein Problem und ich konnte in Situationen wo ich ihn ablenken wollte immer mit seiner Leine kontrollieren, da er an der seinen Frust abbauen konnte und danach war er wieder ruhig. War zwar auch nicht optimal, aber wenigstens war er beherrschbar.


    Wie sieht es bei dem TH mit einem Freilauf aus, da könnte man doch etwas mit Bindung und Gehorsamsübungen erreichen.


    Solche Fälle wie bei Deinem Foxi sind auch für mich immer wieder ein Ansporn.


    Der Fox ist ja eigentlich früher zumindest bei der Jagd eingesetzt worden, vielleicht ist das ein Genosse, der der Meinung ist immer eigenständig handeln zu müssen und so nervt ihn jede Einschränkung.


    Hilfe kann ich Dir ehrlich auch nicht geben, aber ich hoffe, dass ihr das hinbekommt.


    Liebe Grüße

    Kitty - Wald und Wiesenmix - geb. 1987 -03/2002


    Wolly - Riesenschnauzer - Briardmix - geb. Febr. 1996 - 28.05.2010


    Xena - Tochter von Kitty und Wolly - geb. 21.10. 1998


    Der Mensch kann nicht zwei Wege gehen, entscheide Dich daher für den Einen richtigen

  • Mein erster Gedanke war: eine Art von "Abnormal-Repetitivem-Verhalten". Ein sich ständig wiederholendes Zwangsverhalten, durch das Stress abgebaut wird. Du kennst das sicherlich von Hunden, die sich ständig im Kreis drehen und ihren eigenen Schwanz fangen oder abknabbern, im Volksmund auch "Zwingerkoller" genannt.


    Es könnte daher sein, dass ihm die Leine im Maul sowas wie Sicherheit gibt oder ihm hilft, seinen Stress zu verarbeiten (ähnlich wie Fingernägel kauen bei Menschen). Dass er die Leinen zerbeisst könnte aus versehen passieren. Oder hast du das Gefühl, dass er Aggressiv vorgeht und die Leinen wirklich zerstören will?


    Wie verhält sich der Hund denn ohne Leine im eingezäunten Freilauf?


    Das Trainingsziel ist in solchen Fällen nicht das "plumpe" abgewöhnen, sondern eher das Umlenken. Man muss also Alternativen finden, die dem Hund helfen, seinen Stress abzubauen und Endorphine freizusetzen, damit er sich "glücklich" fühlt. Ein einfaches Verbieten der Sache könnte dazu führen, dass sich der Hund selber etwas anderes sucht... zB dein Bein.


    Wie gesagt sind das nur Vermutungen, die alle falsch sein können. Ich würde sein Verhalten weiter beobachten, ein paar mal mit ihm ausgehen und sein Vertrauen gewinnen. Du kannst verschiedene Beschäftigungen und Spiele ausprobieren, um seine Vorlieben kennen zu lernen.
    Vielleicht ist er gar nicht so Verhaltensauffällig sondern einfach nur unterfordert und gelangweilt. In Tierheimen leider keine Seltenheit.

    "Arf she said"

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  • @ Zappa: Aggressiv ist er nicht. Er lässt sich auch streicheln während er die Leine im Maul hat. Er will die Leine also nicht verteidigen. Vielleicht ist "verhaltensauffällig" das falsche Wort, ich habe so etwas in dem Ausmaß nur noch NIE erlebt. Er ist mit Sicherheit unterfordert und gelangweilt und sucht sich selber Beschäftigung. Nur hat er dieses Verhalten wohl von Anfang an gezeigt, weshalb ich auch davon ausgehe, dass er richtig gassi gehen nie gelernt hat.


    Für die Zukunft nehme ich mir auf jeden Fall vor viel mit ihm gassi zu gehen und auch in den Auslauf vom Tierheim, damit ich mal sehe, wie er sich ohne Leine bewegt. Ich hab ihn gestern kennegelernt und war heute zum ersten mal mit ihm raus, da muss er natürlich auch erstmal Vertrauen zu mir aufbauen, er kennt mich ja gar nicht. Ich würde gerne mal Suchspiele mit ihm ausprobieren. Mein Terrier hat das geliebt und das wäre für Foxi mal eine andere Beschäftigung als immer nur Dinge zu zerbeißen. Vielleicht ließe sich das so umlenken. Wenn er "such" im Freilauf lernt und ihm das Spaß macht, vielleicht klappt das dann auch an der Leine und er lässt die Leine in Ruhe. Das wäre jetzt so meine Idee.


    Ich hoffe das Tierheim hat nicht dagegen, dann stelle ich mal den Link von Foxi hier rein. Dann könnte ihr mal sehen, was für ein Süßer er ist.


    http://www.tierschutz-rhein-berg.de/seiten/Hund5.htm

  • Oh mein Gott, is der Süß...... :cuinlove: Also, den würd ich ja sofort mitnehmen......


    Naja, das Leinen-Töten ist scheinbar echt terrier-typisch.... Meiner hat das auch gemacht, als ich ihn aus dem Tierheim geholt hatte. Aber bei ihm wars echt die überschäumende Freude, rauszukommen, und einfach der Spieltrieb, den er daran abreagiert hat, denn im Tierheim hatte er ja kein Spielzeug.


    Bei ihm habe ich immer wieder ganz ruhig NEIN gesagt, aber schon im sehr ernsten Tonfall (ist schließlich ein Terrier...*gg). Leine zerren - ich blieb stehn. Leine loslassen - er darf laufen. Zerrspiele hab ich an der Leine einfach nicht mitgemacht und das Teil einfach losgelassen - dann gings. Aber bei Deinem hört sich das so an, als würde das nicht ausreichen.


    Vielleicht hilft es auch, einfach loszurennen, wenn er daran zu zerren beginnt - dann hat er keine Zeitzum Zerren, kann sie zwar im Maul halten, muß aber mitlaufen. Und rennen ist immer toll für nen Terrier, da kommt er sicher mit.


    Mein erster Versuch wäre, einfach erst mal nach dem Gassigehen in den Auslauf zu gehen mit dem Hund. Dort Leine weg, und fertig. Dann immer wieder zu Dir locken, mit Leckerli belohnen (damit Du auch später evtl. ohne Leine unterwegs sein kannst und er abrufbar wird - dann kann er die schon mal nicht beißen), Rennspiele machen (zusammen - Du könntest mit Leine in der Hand voranrennen, da kommt er hunderprozentig hinterher und lernt, mit Dir zusammen was zu machen ist Spaß), evtl. ein Spielzeug zum Zerren mitnehmen (Zerrseil), sodaß Du ihm zeigen kannst, Zerrspielzeug ziehen ist ok und dieses später als Alternative beim Spazierengehen anbieten kannst. Spielzeug werfen, ihn hinrennen lassen, herlocken mit Leckerli und wenn er damit kommt, wildes Zerrspiel. Irgendwann kannst dann das Zerrseil verstecken (erst mal im tiefen Gras oder hinter einem Busch) und ihn suchen lassen.


    Außerdem mag meiner z.B. Geräte ganz gerne - so Dinge wie ne kleine A-Wand zum drüberdüsen (springen!), oder ne richtige Wand zum Drüberspringen, solche Sachen. Haben die im Tierheim Geräte? Dann vielleicht auch Aufgaben dort machen, bei denen er lernen muß, sich zu konzentrieren und langsam zu sein, wie eine Wippe.


    Wenn der Hund tatsächlich gar nichts kennengelernt hat, wirst Du natürlich alles nur in ganz kleinen Schritten machen können. Aber wenn der merkt, daß Du öfter kommst und regelmäßig, kriegt er ja Bewegung, wird evtl. ein klein wenig aufmerksamer auf Dich. Natürlich entsteht da auch eine Bindung und entsprechendes Vertrauen. Wenn er zur Zeit noch schnappt, wenn man was wegnimmt, dann nimm ihm erstmal nichts weg. Oder übe tauschen: irgendwas kriegt er, und Du bietest was viel Tolleres an im Tausch. Mußt eben immer was Besseres haben zum Tauschen, dann wird das schon. Und mit der Zeit zögerst Du den Zeitpunkt, zu dem ER sein Tauschobjekt kriegt, immer etwas weiter raus, sodaß Du in die Richtung gehst, daß er geben soll, aber gegen Belohnung im Anschluß, statt des Tauschens. So lernt er, daß er nicht unbedingt immer was kriegt fürs hergeben, aber wenn, dann ist es supertoll.


    Anfangs würde ich ihn einfach mit Maulkorb laufenlassen, wenn er die Leine nicht beißen soll. Und wenn Du ihn in den Auslauf mitnimmst, ganz wichtig: Bevor Du etwas zu arbeiten beginnst, laß ihn erstmal toben und sich bewegen. Vorher ist er eh nicht aufnahmefähig. Nimm evtl. nen Ball oder dergleichen mit, den Du werfen kann, dem jagt er bestimmt gerne hinterher, dann kann er seine Terriergene (Jagen!) austoben, und ist anschließend eher bereit, zu arbeiten (natürlich nach dem Werfen erstmal ein bisserl runterfahren, vielleicht ne Kuschelrunde, sonst ist er zu aufgedreht zum Arbeiten).


    Das ist es so, was mir so spontan einfällt als erste Lösung. ich denke, Du mußt einfach ausprobieren, was er am besten annimmt oder umsetzt.


    Wenn die Bindung erstmal da ist, und er etwas besser ausgelastet ist, kannst dann auch mal am Problem leine arbeiten. Aber über den Maulkorb kann er schon jetzt lernen, wie es ist, ohne Leine im Maul zu laufen. und später dann eben verbieten, das Teil zu nehmen.


    Wenn Du noch Fragen hast, schrei, gerne auch per Mail - vielleicht kann ich noch ein paar Tips geben bei speziellen Fragestellungen, meiner ist ja in Sachen Temperament auch nciht ganz ohne... *gg


    LG, und viel Spaß mit dem Süßen!
    BieBoss


    PS: besteht eigentlich auf längeres Sicht auch die Option, daß Du ihn behälst? Dem KANN man doch eigentlich gar nicht widerstehen, oder?

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @ BieBoss: Ich find ihn auch furchtbar süß und hätte ihn am liebsten mitgenommen. Ich glaube in einem richtigen zu Hause, mit viel Zuwendung und Liebe, kriegt man das hin. Aber momentan ist das leider nicht möglich. Hab gerade mein Studium beendet und noch keinen Job und somit auch kein Geld für den Hund. Und mein Freund hat leider nur nen unbefristeten Vertrag und es bringt ja auch nix, wenn wir in einem Jahr beide ohne Job dastehen und nicht wissen wie wir den Hund finanzieren sollen. Das wäre der denkbar schlechteste Fall, aber man weiß ja nie. Unser Plan ist, dass wir nen Hund holen wenn entweder ich nen Job hab (und dann natürlich auch die Zeit) oder er nen unbefristeten Vertrag. Blöder Plan! Es ist so blöd vernünftig zu sein....


    So wieder zum Thema. Ich werde versuchen viel Zeit mit Foxi zu verbringen und erstmal Vertrauen aufbauen. "Nein" oder "Aus" sagen bringt ja nix, wenn er die Begriffe nicht kennt. Erstmal sollte er seinen Namen kennenlernen. Terrier-typisch ist er schon, ich hatte ja auch einen, kenne das Temperament. Meiner stand total auf Zerrspiele, aber an der Leine ging er prima. Zerrspiele an der Leine nicht mitmachen ist halt schwierig, weil ich die Leine ja nicht fallen lassen kann. Das mit dem Rennen ist ne gute Idee. Werde das mal ausprobieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er das sein lässt, wenn er richtig ausgepowert ist. Könnte ich 3 Stunden mit ihm am Fahrrad fahren, würde er das bestimmt lassen.


    Also Plan für Montag: Mit dem Hund rennen, damit er keine Zeit zum zerren hat und sich auspowert. Im Auslauf ihn zu mir rufen, damit er irgendwann weiß, dass er Foxi ist. Und immer super Leckerchen dabei haben. Mit Trockenfutter ist der Gute nämlich nicht zu bestechen.


    Alles andere kommt dann nach und nach. Und bei weiteren Fragen wende ich mich auf jeden Fall noch per Mail an dich.

  • Ich kann dir leider nicht helfen, drücke dir aber alle Daumen, dass du Foxi aus seiner Welt holen kannst und ihr euch näher kommt.


    Aber die Vermittlungsbeschreibung des TH ist mal wieder .... da klingt er nach dem netten Familienhund, der viel Power hat und Erziehung braucht. Hoffentlich wird etwaigen Interessenten wenigstens vor Ort die Wahrheit gesagt.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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