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Barf und Zähne

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    Hallo,
    welche Erfahrungen habt ihr bei der Rohfütterung bzgl. der Zähne euerer Hunde gemacht?Bilden sich durch die Frischfütterung weniger Beläge?...."verschwindet" bestehender Zahnstein sogar?Falls ja,worauf führt ihr das zurück?Auf die Knochenfütterung,Fütterung größerer Fleischstücke,auf die evt. getreidefreie Ernährung.....?
    Ich würde mich über euere Antworten sehr freuen! ;)

    LG

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  • Bis auf die Beläge an den Fangzähnen ging bei meinem Senior alles weg. Weil da die Knochen nicht dran reiben.


    Harvey, von klein auf ein Fleischfresser :D , hat gar nichts. Ein mal die Woche reibe ich die Fangzähne mit einem Handtuch ab.

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

  • Ich erinnere mich dunkel mal gelesen zu haben, das nicht nur die Knochen den Zahnstein vertreiben sondern auch das rohe Fleisch ( insofern es nicht gewolft ist). Weil das nämlich alles mit der natürlichen Nutzung der Zähne zu tun hat...so oder so ähnlich :lol:
    Aus eigener Erfahrung: bei uns hat keiner Zahnbeläge :gut: , oookay wir hatten davor auch nicht ernennswert viel, aber seit Barf blitzt es im hundegebiss :lol:
    LG
    Steffi

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  • Ein entscheidender Unterschied bei uns ist auch,
    dass das frische Futter nicht an den Zähnen kleben bleibt.
    Vor allem kaltgepresstes Futter bleibt furchtbar lang kleben.
    Da hatte meine mit 1,5 Jahren schon bisschen Zahnstein an den hinteren Backenzähnen.


    Das ist Gott sei Dank wieder weg gegangen.

  • Hallo,
    vielen Dank für euere Antworten! ;)
    Ich habe das Thema nicht wegen meiner Hunde aufgegriffen....meine Hunde haben durch die überwiegend frische Fütterung (koche das Fleisch aber ein Minütchen) und regelmäßiges Kauen von getr. Rinderkopfhaut,saubere Zähne.
    Warum ich nachgefragt habe....die Freundin einer Bekannten von mir hat vor einigen Wochen ihre beiden Hunde von reiner TroFu-Fütterung auf Barf umgestellt,beide Hunde hatten Zahnstein.Sie füttert rohes gewolftes oder in kleine Würfel geschnittenes Fleisch,rohes Gemüse/Obst oder Gemüseflocken,Öle,Hühnerhälse und regelmäßig Kalbsknochen,Getreide und Kartoffeln gibt sie nicht.....die Zähne sind total sauber geworden.Meine Freundin besitzt zwei Hündinnen,die ebenfalls Zahnstein haben,und nun überlegt sie,ob sie auch auf Barf umstellen soll.

    LG

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich muss bei Mailo trotzdem extra die Zähne putzen, da er stark zu Zahnstein neigt :muede2: er bekommt mittlerweile das Fleisch am Stück, damit er mehr kauen muss, aber trotzdem gehe ich mit seiner Zahnbürste drüber, er lässt es sich zum Glück auch gut gefallen.

  • Hallo,
    bei meinen Beiden ist es auch so - das der Zahnstein leider nicht verschwunden ist - sicher sind kaum weiche Beläge vorhanden - aber aufgelöst hat sich der Zahnstein leider nicht.


    Auch wir putzen mit geringem Erfolg.


    Vor meinen beiden Roh-Futter-Zwergen habe ich - wie viele andere auch - gekocht / Nassfutter gefüttert. Bei Bonny Zahnstein - bei Queeny keine Spur. Beide bekamen das gleiche Futter - gleiche Rasse - verschiedene Linien.


    Ich glaube - der Vererbungsgrad ist hier ebenfalls ein wichtiger Faktor.


    Grüße die Drei

  • Zitat von "jamey"

    Hallo,
    welche Erfahrungen habt ihr bei der Rohfütterung bzgl. der Zähne euerer Hunde gemacht?Bilden sich durch die Frischfütterung weniger Beläge?...."verschwindet" bestehender Zahnstein sogar?Falls ja,worauf führt ihr das zurück?Auf die Knochenfütterung,Fütterung größerer Fleischstücke,auf die evt. getreidefreie Ernährung.....?


    Ich kann nun nicht beurteilen wie es ohne die Rohfütterung aussähe, aber bei meinen beiden Hunden (bekommen nicht nur Gewolftes ;)) kann ich nicht behaupten, dass sie keinen Zahnstein hätten. Bei beiden wurde vor kurzem der Zahnstein entfernt, bei der Hündin allerdings, weil es sich gerade anbot, da sie eh in Narkose war (dringend notwendig war es also nicht). Bei meinem Rüden ist zu berücksichtigen, dass er eine sehr massive Zahnfehlstellung hat und keine Fütterung der Welt die Zahnsteinbildung bei ihm verhindern kann.


    Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
    ~°~°~


    Liebe Grüße von Shalea,
    Ali (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, *11/2003 - †26.02.2016),
    Ebby (Golden Retriever, *26.07.2007),
    Bones (Hound, *06.05.2014),
    Teilzeit-Hund Porti (*2006 - 27.05.2018) &
    Chanda (Rotti) im Herzen

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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