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Woran erkennt IHR eine GUTE Hundeschule?

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    das würde mich mal interessieren.


    woran erkennt ihr sie?
    woher ob die trainer auf dem neusten stand sind?
    sich evtl. weiter entwickeln...?


    ich mag dazu noch erwähnen, dass ich persönlich ein zertifikat oder ein studium nicht dazu ansehe, dass jemand dadurch viel ahnung hat. manche haben auch ohne papiere ein händchen dafür.

    "Nur weil es funktioniert, muss es nicht heißen, dass es auch gut ist"
    (Lana meine Kangalmixhündin hinterm Regenbogen † 01.09.1999-29.08.2009)

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  • na, das ist nicht schwer, da es ja um die persönliche Meinung geht ;)


    - Trainingsmethoden, die mir zusagen (ich mag weder den Hund körperlich attackieren, noch nur mit Leckerlies bestechen)
    - realistische Ziele (wenn ich auf ner Website lese, nach einer Stunde sind 95% der Hunde bei jedem leinenführig, werd ich stutzig)
    - Erfahrungen im Bezug auf mein Problem (wenn ich nen Jagdproblem mit meinem Hund habe, brauch ich z.B. niemanden, der sich auf Hütehunde spezialisiert hat)
    - gegenseitige Symphatie (wenn man sich nicht wohl fühlt, kann man nicht gut lernen)
    - gute Erklärungen



    Ich bin ehrlich, meine jetzige Trainerin hab ich auf Empfehlung gefunden und nach nem kleinen Gespräch war sie mir symphatisch und hat Erfahrung mit Jagdhunden ... ob sie bei jemand bekanntem gelernt hat, weiß ich nicht, aber ist nebensächlich


    Sie ist belesen, kennt viele Trainer und Ausbildungsmethoden und begründet gut, warum sie etwas wie macht und es klappt dann auch, hat Hand und Fuß


    da brauch ich niemand, der mir nen ATN-Zertifikat oder ne Rütter-Urkunde vorlegt ;-)

    Liebe Grüße
    Manu und die Mädels


    Es ist unwichtig, was andere über dich denken. DU musst mit dir leben können.


    EDIT: Bei allem, wo ihr mich ansprechen wollt, bitte mich im Beitrag markieren/zitieren oder per PN anschreiben, sonst bekomm ichs vermutlich nicht mehr mit

  • Für mich kennzeichnet eine gute Huschu, dass mein Hund und ich uns dort sofort wohl fühlen. :D


    Mir ist ausserdem wichtig, dass Trainer/Trainerin immer wieder Seminare besuchen und sich weiterbilden.
    Als ich mal in einem Verein war und mir das "an der Leine gehen" mit Leckerchen vor die Nase halten, gezeigt wurde, wusste ich sofort das es nicht das richtige ist... :ops:


    Ausserdem muss der Trainer/-in eine gewisse Kompetenz ausstrahlen, mir alle möglichen Fragen beantworten können, Hunde in der Interaktion einschätzen können, Erfahrungen mit unterschiedlichen Rassentypen und deren Verhalten haben, und immer ein paar Tipps parat haben. :D
    Ach ja und dass der/die HT einschreiten wenns mal innerhalb der Gruppe kritisch wird bzw. präventiv drauf hinweisen auf welche Hunde man achten muss.


    Ein rundum Angebot finde ich auch sehr toll. Meine Huschu ist spezialisiert auf Rettungshunde- und Jagdhundeausbildung, sowie "Problemhunde". Es gibt Dummy und Fährtenkurse, sowie ganz "normale" Stunden.
    Zudem ist das Trainingsgelände wirklich groß, gepflegt und unterschiedlich gestaltet (zB Wiesen, Hügel, Gebüsche, Weiher; Jede Menge Tonnen und Reifen zum verstecken etc.). Ich fühl mich dort einfach wohl und aufgehoben :gut:

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  • Zitat von "Sammy77"

    das würde mich mal interessieren.


    woran erkennt ihr sie?
    woher ob die trainer auf dem neusten stand sind?
    sich evtl. weiter entwickeln...?


    ich mag dazu noch erwähnen, dass ich persönlich ein zertifikat oder ein studium nicht dazu ansehe, dass jemand dadurch viel ahnung hat. manche haben auch ohne papiere ein händchen dafür.


    ich hatte zwar noch nie einen trainer/hundeschule - aber die frage ist interessant.


    tja, ich versuchs mal für mich zusammenzufassen - also ganz subjektiv, was mir persönlich wichtig wäre und worauf ich achten würde:


    Referenzen - da könnte man nun sagen, die sind mir wurscht. bei mir trifft das nicht ganz zu.


    anhand der referenzen, ausbildungen, kurse oder seminare die ein trainer besucht hat, treff ich durchaus eine vorauswahl:


    wenn ich lese/sehe dass trainer X seine ausbildung oder viele seminare bei "heini haudrauf" gemacht hat , dessen methoden auch anwendet und ich aber "heini haudraufs" art nicht mag - dann fällt für mich trainer X aus dem raster.


    das wär für mich schonmal ein kleines kriterium.


    dann: wenn trainer A sich regelmäßig weiterfortbildet - also nicht "annodazumal im siebzgerkrieg" stehengeblieben ist, dann kann man mal genauer hingucken.


    unter genauer hingucken versteh ich auf alle fälle, dass ich (ohne hund) mal einfach zuschauen darf, wie der trainer so arbeitet. ich wär sofort wieder weg, wenn zwar gross mit "hundeerziehung ohne zwang" oder "gewaltfreie hundeerziehung" geworben wird, aber dann doch ebendies zum einsatz kommt.


    wenn ich ein spezielles problem habe - bsp. angstaggression - und der trainer hat sich darauf spezialisiert - umso besser.


    natürlich muss mir persönlich der trainer einigermaßen sympatisch sein und "es gut rüberbringen". gut rüberbringen = für mich persönlich muss es verständlich, einleuchtend und nachvollziebar sein - und wenns dann noch spass macht - umso besser!


    das training sollte auf mich und meinen hund abgestimmt sein - auf mein problem. einen hund, der autos hütet nur auf dem platz trainieren - das wär nun nicht meines. ich möchte es ja in der praxis anwenden.


    für mich auch ganz wichtig: das was ich mir mit dem trainer zusammen erarbeitet habe möchte ich dann sozusagen als "hausaufgabe" auch alleine weiterüben können und vielleicht auch selbstständig drauf aufbauen.


    achso ja: irgendwelche gurus oder missionare - die eingeschlagene wege niemals verlassen auch wenn sie in sackgassen führen - mag ich auch nicht. ;)

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Da es um die persönliche Meinung geht fällt mir das Antworten nicht so schwer... ;)


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    Zitat

    Referenzen - da könnte man nun sagen, die sind mir wurscht. bei mir trifft das nicht ganz zu.


    anhand der referenzen, ausbildungen, kurse oder seminare die ein trainer besucht hat, treff ich durchaus eine vorauswahl:


    wenn ich lese/sehe dass trainer X seine ausbildung oder viele seminare bei "heini haudrauf" gemacht hat , dessen methoden auch anwendet und ich aber "heini haudraufs" art nicht mag - dann fällt für mich trainer X aus dem raster.


    -> Das seh ich auch so!


    - Persönliches Wohlfühlen finde ich wichtig


    - ...ebenso aber auch die Meinung Anderer zu der HuSchu :smile:


    - Wie dort trainiert wird und ob diese Art von Training das ist, was man sucht. (Bsp. damit man meinen kompli-Satz versteht :hust: : Es gibt HuSchu, die haben sich auf's clickern spezialisiert, andere lehnen dies komplett ab und trotzdem haben Beide einen sehr guten Ruf)


    lg

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • ich finde eure antworten sehr interessant und danke euch dafür :gut:


    offen sein für vieles finde ich auch wichtig.


    nicht alles wissen können fänd ich auch nicht schlimm. wie z.b. beim jagdhund, dann aber auch sagen "hier sind meine grenzen, ich kann dir aber den oder den empfehlen".


    die leckerliegeschichte ist jedem selbst überlassen finde ich. ansonsten sehe ich das auch so: lob ja, locken damit - nein.


    und zur urkunde.


    meine pferdetrainerin ist eine gute bekannte, wenn nicht sogar freundin, sie macht es aus hobbygründen und hat keinerlei zertifikate. hauptberuflich sitzt sie im büro. sie hat mich in kürzester zeit am weitesten gebracht. nur mal am rande erwähnt :smile: ;)


    und was papillon aber sagt finde ich auch wichtig. jeder hat andere ansprüche. der eine möchte clickern, der andere verteufelt dies.


    flexibel sollte ein trainer bleiben.

    "Nur weil es funktioniert, muss es nicht heißen, dass es auch gut ist"
    (Lana meine Kangalmixhündin hinterm Regenbogen † 01.09.1999-29.08.2009)

  • Ah das Wort Ansprüche hat mir gefehlt :headbash:
    Jahaa nur deshalb mein komplizierter Satz :D

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