ANZEIGE
Avatar

Riesen Problem mit dem Hund

  • ANZEIGE

    Hallo ihr Lieben!
    :hilfe: :hilfe: :hilfe:
    Würde euch gerne mal meine Story über meinen Hund erzählen und eure Meinung einholen.


    Also, ich habe 2 Hunde, einen dtsch. Schäferhund, bzw. Hündin (12 Jahre) und eine Dobermannhündin (4 Jahre). Mit dem Schäferhund ist alles ok.
    Probleme macht der Dobermann.
    Also, seit sie ungefähr 10Monate alt ist verträgt sie sich nicht mehr mit anderen Hunden, auch nicht mit meinem 2. Hund. Nicht vertragen heißt, beißen bis aufs Blut ohne sich zu unterwerfen. Also, müssen wir immer schauen, dass ein Hund drin und einer hinterm Haus ist.
    2. Problem: Sie ist nicht stubenrein, bzw. sie hat im Keller einen Schlafplatz den sie auch als WC benutzt. Und das ist eine riesen Schweinerei.
    3. Problem: Sobald sie alleine draußen ist (sie ist überwiegend draußen), bellt sie ununterbrochen. Unser Nachbar hat sich schon mehrfach beschwert und es nervt auch wirklich. Es ist einfach ein riesen Störfaktor.
    4. Problem: Wegen Problem 1-3 haben meine Eltern mich nun damit beauftragt (ich wohne noch zu Hause) den Hund weg zu schaffen. Das will ich aber nicht. Ich weiß mir aber auch nicht mehr zu helfen. Ich habe schon alles versucht um ihr das bellen abzugewöhnen, Stubenreinheit anzugewöhnen und auch Spaziergänge mit anderen Hunden. Aber nix hilft.
    Gehe ich z.B. 3 Std mit ihr raus erledigt sie kein Geschäft, dann kommen wir heim und sie macht direkt in ihr "Schlafzimmer".
    Da ich noch am studieren bin, habe ich auch kein Geld um einen Hundetrainer zu engagieren.


    Was würdet ihr mir raten??? Oder kennt jemand einen ähnlichen Fall und kann mir Tips geben? Würde mich sehr freuen


    LG

  • ANZEIGE
  • Hallo Dogidog,
    Hm, das ist natürlich schon ne verfahrene Sache, wenn du den Hund abgeben sollst und auch kein Geld für einen Hundetrainer hast.
    Aber erstmal ein paar Fragen:
    1. Wieso schläft sie im Keller?


    2. Wo schläft dein Schäferhund?


    3. Wie sieht euer Tagesablauf aus?


    4. Wieso macht sie draußen nicht? Ist sie dort so abgelenkt durch Spiel etc.?


    5. Wo kommt sie her? Also hast du sie schon von Welpe an oder kommt sie aus Tierheim oder sonstiges?


    Man muß halt erstmal die Gründe rausfinden, wieso sie den anderen Hund beißt und wieso sie auf ihren Schlafplatz macht und wieso sie ständig bellt.
    Hast du dir darüber schonmal Gedanken gemacht, warum sie das alles machen könnte?
    Ist sie eventuell eifersüchtig auf deinen anderen Hund?


    Lg

  • Hallo,


    ich hab ja keine Ahnung wie eure Wohnverhältnisse sind aber die Situation die Du schilderst finde ich untragbar.
    Und die Dobermannhündin tut mir einfach nur leid.


    Zitat von "dogidog"


    2. Problem: Sie ist nicht stubenrein, bzw. sie hat im Keller einen Schlafplatz den sie auch als WC benutzt. Und das ist eine riesen Schweinerei.
    3. Problem: Sobald sie alleine draußen ist (sie ist überwiegend draußen), bellt sie ununterbrochen. Unser Nachbar hat sich schon mehrfach beschwert und es nervt auch wirklich. Es ist einfach ein riesen Störfaktor.


    Warum ist sie vorwiegend draußen?
    Weshalb ist ihr Schlafplatz im Keller?
    Wie trennt ihr beide Hunde auf Dauer räumlich?
    Wie habt ihr bisher an ihrer Unverträglichkeit gearbeitet (wenn sie 4 Jahre alt ist und es mit 10 Monaten begann dann besteht der Zustand ja schon seit 3 Jahren. Und ist, da Zweithund, 24/7 ein Problem!)?
    Was macht ihr mit ihr, wie wird sie beschäftigt, wieviel Familienanschluß hat sie?
    Wer ist ihre Bezugsperson?

    If it`s not a Rhodesian Ridgeback, it`s just a Dog.


    Sayah

  • ANZEIGE
  • Zitat von "dogidog"


    Also, ich habe 2 Hunde, einen dtsch. Schäferhund, bzw. Hündin (12 Jahre) und eine Dobermannhündin (4 Jahre). Mit dem Schäferhund ist alles ok.
    Probleme macht der Dobermann.
    Also, seit sie ungefähr 10Monate alt ist verträgt sie sich nicht mehr mit anderen Hunden, auch nicht mit meinem 2. Hund. Nicht vertragen heißt, beißen bis aufs Blut ohne sich zu unterwerfen. Also, müssen wir immer schauen, dass ein Hund drin und einer hinterm Haus ist.


    Das Ganze zieht ihr seit etwa 3 Jahren so durch?
    Gehen sie gleich aufeinander los, wenn sie sich sehen?


    Das ist doch Stress pur für beide Hunde.


    Was habt ihr in den Anfängen versucht zu tun?
    In welchen Situationen kam das vor?


    Wie alt war die Dobermann-Hündin, als sie einzog?




    Zitat

    2. Problem: Sie ist nicht stubenrein, bzw. sie hat im Keller einen Schlafplatz den sie auch als WC benutzt. Und das ist eine riesen Schweinerei.


    Ich habe noch nie so etwas Trauriges hier im Forum lesen müssen.
    Der Hund schläft wegen der Stubenunreinheit im Keller, fernab von euch Menschen, wenn sie nicht gerade alleine draußen ist?


    1.Wie wurde bei der Sauberkeitserziehung vorgegangen?
    2. Ist sie kastriert?
    3. Wurde sie deswegen schon mal tierärztlich untersucht? (Blase - Nieren)



    Zitat

    3. Problem: Sobald sie alleine draußen ist (sie ist überwiegend draußen), bellt sie ununterbrochen. Unser Nachbar hat sich schon mehrfach beschwert und es nervt auch wirklich. Es ist einfach ein riesen Störfaktor.


    Was sollte sie sonst im Garten unternehmen?
    Ihr ist grottenlangweilig da.


    Zitat

    4. Problem: Wegen Problem 1-3 haben meine Eltern mich nun damit beauftragt (ich wohne noch zu Hause) den Hund weg zu schaffen. Das will ich aber nicht.


    Ohne Trainer sehe ich vollkommen schwarz und unter den Haltungsbedingungen finde ich die Idee nicht verkehrt.
    Aber dann sollte sie in liebevolle Hände gegeben werden, an Menschen, die Ahnung von Hunden haben und einen sensiblen Hund, wie den Dobermann, führen können.


    Dass du an dieser Hündin hängst und sie gern hast, will ich dir gerne glauben.
    Manchmal muss man aber im Sinne des Hundes Entscheidungen treffen.
    Du suchst dir Hilfe, weil es definitiv so nicht weitergehen kann.
    Ohne Trainer ist das meiner Meinung nach, nicht zu schaffen.


    Es ist zu viel schief gelaufen, wahrscheinlich aus Unwissenheit, das jahrelang.
    Wo viel Unwissenheit herrscht und viel falsch gemacht wurde, kann der Halter kaum eigenständig einen Traumhund aus ihr machen.
    Möglich ist das nur mit einem tollen Hundetrainer, der euch hilft.


    Wenn ihr nicht bereit seid (deine Eltern oder du) und euch keinen Trainer leisten könnt, dann gebt den Hund in beste Hände.
    Dobermann-Nothilfe!


    Alles andere ist falsch verstandene Tierliebe.
    Ich schreibe so etwas selten, aber in diesem Fall bin ich etwas fassungslos und traurig.



    Zitat

    Ich habe schon alles versucht um ihr das bellen abzugewöhnen, Stubenreinheit anzugewöhnen und auch Spaziergänge mit anderen Hunden. Aber nix hilft.


    Was hast du in den letzten drei Jahren konkret versucht?


    Gruß
    Leo

  • Les ich das richtig, das "Problem" besteht sei über 3 Jahren !!??
    Warum habt ihr beide Hunde überhaupt noch ?
    Was hast du in den 3 Jahren mit den beiden gemacht, du hast schon vor 3 Jahren geschrieben, daß sich deine Hündin sehr aggressiv verhält !?


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Das hört sich alles aber gar nicht gut an!


    Aber wie hier schon geschrieben, kann man so wenig zu dieser Situation sagen! - Es gibt einfach zuviele Ungereimtheiten:


    Keller?
    mit 4 noch nicht Stubenrein?
    wie verhält sich der Schäfer?
    wo schläft er?
    sind die zwei ständig getrennt?


    usw....

    Lebe Deine Träume und träum nicht Dein Leben!


    Miron + Rüdiger mit Aussie Monty *18.06.2010*


    Monty`Fotoalbum

  • Das hast Du am 05.10.2006 geschrieben:


    Zitat von "dogidog"

    Hallo!
    Bin Besitzer einer 8jährigen deutschen Schäferhündin. Habe geplant mir nächstes Jahr einen zweiten Hund anzuschaffen, doch dieser Wunsch macht mir zur Zeit noch "Angst und Bange". Meine Hündin, mit der ich zu 99% alleine unterwegs bin, fletscht die Zähne und fängt an zu knurren, sobald ein anderer Hund auf sie zugeht. Selbst bei Welpen. Sie war schon als Welpe sehr eifersüchtig und mochte nie einen anderen Hund in meiner Nähe, doch so habe ich sie erst seit ca. 6 Monaten erlebt. Bei einem unserer letzten Spaziergänge traf ich mich mit einem Freund und dessen Hunden. Er wußte wie mein Hund reagiert und wir gingen zunächst nebeneinander her alsob wir nichts miteinander zu tun hätten. Der Erstkontakt (beschnuppern,...), der für meinen Hund ja so störend erscheint, blieb also aus. Nach ein paar Metern leinten wir die Hunde ab-es gab keine Probleme....Hat jemand eine Ahnung, warum mei Hund beim Erstkontkt knurrt usw u was man dagegen tun kann. Befürchte das er keinen weiteren Hund duldet.
    Danke!!!


    Genau so reagiert jetzt deine Dobermannhündin. Mich beschleichen da merkwürdige Gedanken und zur Haltung der Dobermannhündin im Keller, ihrer Unsauberkeit, die Du in 4 Jahren nicht weg bekommen hast, möchte ich mich nicht weiter auslassen.


    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Lieben Gruß Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    Bruno

  • Abgesehen davon das ich gerade fassungslos bin, eine kurze Frage : Wo hast du den Dobi her?


    LG Tina

    Wenn mein Hund aufwacht,
    kann ich an seinem Blick erkennen,
    ob er von mir geträumt hat.

  • Ich schreibe das jetzmal so, wie ich das denke, nachdem ich deine älteren Threads gelesen habe.


    Die Hündin ist sich selbst überlassen im Keller, Du wolltest sie zwar haben, kümmerst dich aber nicht genug und deswegen ist sie jetzt für dich ein Störfaktor.


    Das sie sich nur im Keller löst, ist ganz schlimm, ich kenne das von TH Hunden, die nicht raus kommen, mit denen kann man auch auf eine Wiese gehen, da machen sie aber nichts, sie halten solange ein, bis sie wieder auf Beton kommen, weil sie es nicht anders gewöhnt sind.

  • Hallo!
    Erst mal danke für die Antworten.


    Also, unser Keller, ist eigentlich wie eine eigene Wohnung. Ich hab mein Zimmer dort, außerdem gibt es eine Küche, Bad und weitere Räume. Der Schäferhund schläft im Kellerflur, also vor meiner Tür. Der Dobi in einem anderen Zimmer.


    In den 3 Jahren bin ich von Hundeplatz zu Hundeplatz gelaufen, aber wirklich helfen konnte mir niemand, bis ich irgendwann ehrlich gesagt auch die Lust verlor. Dann hatte ich kurze Zeit schon mal einen TRainer, der aber auch damit überfordert war, dass der Hund so gegen andere Hunde ist und eine sehr stürmische Art hat.


    Die Bezugsperson bin ich. Der Hund ist keineswegs schwer von Begriff oä. Sie lernt ruck zuck und ist an allem sehr interessiert.


    Das mein Hund meist hinterm Haus ist, liegt daran, dass meine Eltern keine Tiere im Haus wollen, außer im Keller. :-(


    Denkt ihr ich kann die Situation noch retten? Ich weiß mir wirklich keinen Ausweg mehr. Denn alles was der Hund tut, ist in den Augen meiner Eltern schlecht, weil sie total genervt sind.


    LG

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE