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Gehorsam bei verschiedenen Hunderassen

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    Hallo liebe Fories :)


    Ich wusste jetzt nich genau wo ich es reinschreiben sollte, also schreibe ich jetzt einfach mal hier..


    Man hört ja oft von dem schon fast spirchwörtlichen Gehorsam eines DSH. Somit hört man auch oft, dass bestimmte Rassen nie diesen Gehorsam zeigen würden.
    Nun stelle ich mir ein paar Fragen:


    Welche Rassen zeigen auch diesen Gehorsam bzw. die gute Unterordnung??


    Welche Rassen zeigen diesen überhaupt nicht??


    Gibt es Unterschiede im Gehorsam bei den (in Deutschland) anerkannten Diensthunderassen??


    Gibt es Rassen die besonders (un)geeignet für die BH bzw. Obiedence sind??


    (Vielleicht noch wichtig zu sagen wäre, dass ich mir durchaus darüber bewusst bin, dass man nicht von der Rasse auf den einzelnen Hund schließen kann. Somit ist es vielleicht auch schwer das jetzt so zu pauschalisieren. Mehr als eine grobe Einschätzung erwarte ich auch gar nicht. Mich interessiert es halt einfach, weil ich ja auch immer noch etwas dazu lernen will ;))


    Ich bedanke mich schonmal für Antworten :gut:


    Ganz liebe Grüße Lisa

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  • was diensthunderassen (ich musste tatsächlich erstmal googeln um zu wissen, was man drunter versteht) betrifft, bin ich wenig beschlagen. ich kann mir vorstellen, dass die rassen, die zu den gebrauchshunden zählen wohl am ehesten einen gewissen will to please mitbringen und insofern auch für bestimmte aufgaben als diensthund gut geeignet sind.


    was die frage betrifft, welche rassen keinen oder wenig "gehorsam" mitbringen - da kann man wieder bloss antworten:


    kommt drauf an, was man unter "gehorsam" versteht und wie man UO definiert.


    ein herdenschutzhund, der seinem job, dem "bewachen" und "schützen" nachgeht - ist ja, wenn es sein job ist, durchaus darin gehorsam.....


    ebenso ein neufi, der als wasserrettungshund ausgebildet wurde: er kann ein hervorragender "retter" sein, aber dafür im schutzdienst ein totalverweigerer...




    aber ich glaub, ich weiss schon, was du meinst. :smile:


    wenn man einfach mal die klassische UO oder auch das obi als beispiel nimmt, sind mit sicherheit gebrauchshunderassen leichter dazu zu motivieren, mitzumachen, als rassen, die aus ihrer ganzen geschichte raus eher für selbständiges handeln gezüchtet wurden. UO wird z.b. bei den meisten herdis nun nicht unbedingt zur lieblingsbeschäftigung zählen. auch bei den molossern gibts einige, die eher andere aufgaben bevorzugen. auch einige hütehunde sind ganz schnell mal gelangweilt von der klassischen UO.


    man muss da wohl auch unterscheiden, welchen "dienst" der hund verrichten soll: eher in richtung schutzdienst oder mehr in richtung personensuche oder sprengstoffschnüffler oder rettungshund....letzteres kann man wohl mit vielen verschiedenen rassen machen - ob das ein retriever ist, ein coker spaniel oder eine dogge ist. bei ersterem wirds schon schwieriger - denn der hund muss ja logischerweise nicht nur trieb haben - man muss den trieb auch kontrollieren können. und da sind wir wieder beim will to please.

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Entschuldigung, aber was meinst du mit Gehorsam?


    Grundsätzliche Führigkeit? Oder Motivationsfähigkeit?



    Eine BH oder Obedience hat nochmal garnichts mit Gehorsam in dem Sinne zu tun, dass ein Hund etwas tut, weil der HF das möchte, auch wenn er selbst lieber etwas anderes tun würde. Das ist meiner Erfahrung nach rein von der Ausbildung abhängig - auch wenn gewisse Rassen immer eine gute Ausrede sind.

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  • Ich denke mal, ich weiß, was du meinst. ;-)


    Das hängt primär davon ab, wofür die Rasse gezüchtet worden ist. Hunde, die eng mit dem Menschen arbeiten müssen, sind natürlich auf ganz andere "Merkmale" hin selektiert worden als Hunde, die selbständig arbeiten.


    Nimm den klassischen Labrador, der immer und ewig nett bleibt, sich mit allem und jedem vertragen sollte, weil er eben bei der Jagd mit fremden Menschen und Hunden zusammen kommt. Den Labrador kannst du 30 mal ins kalte Wasser schicken die Ente holen und er wird sie begeistert bringen, der Herdenschutzhund würde dir nen Vogel zeigen ;-)
    Dafür muß dieser eben nicht jeden Fremden akzeptieren, im Gegenteil, er soll ja selber entscheiden, wer Gefahr bedeutet und vertrieben wird und wen man noch an der Grenze dulden kann.


    Die Mollossertypen haben (teils) die Ruhe weg und bleiben gelassen, einige Terrierarten (allen voran der JRT) müssen in der Lage sein, sich selbst von 0 auf 100 hochzufahren. In den Kaninchenbau geschickt zu werden und einen Fuchs zu treffen setzt eine blitschnelle, bedingungslose Kampfbereitschaft vorraus.


    Jede Rasse hat ihre Bestimmung und ist auf ihre Art Gehorsam und Leichtführig. Man muß sich halt den Richtigen für seine Ansprüche und Möglichkeiten raus suchen.


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !


  • :gut:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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