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    Hallo


    Mit meiner Collie-Maus trainiere ich normalerweise nur mit Futterbestätigung und Spielzeug. Also für die normalen Dinge wie Fuß, Sitz, ranrufen...solche Sachen.


    Nun hab ich viel Gutes gehört über das Clickern, aber mich bisher nicht näher damit beschäftigt.
    Meine Frage ist:


    Macht es Sinn, wenn ich das Klickern nur einsetze um mit der Dicken verschiedene Tricks zu lernen und aufzubauen oder müsste ich dann mein komplettes Training auf das Klickern auslegen?


    LG
    Karo und Blue

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  • Du kannst auch nur einen einzigen Trick clickern und alles andere normal machen :D Wichtig ist nur, am Anfang, EINE sache zu clickern und sich ein wenig Theorie anzueigenen, damit der Hund schnell viel spaß an der Sache hat.


    LG

    "Wir sind ebenso verantwortlich für das Übel, das wir zulassen, wie für das Übel, das wir begehen." – Elton Trueblood


    Viele Grüße
    Claudi mit Vanillekipferl Bokey, Magyar Keverék, *01.01.2005

  • Ja müsste mich natürlich vorher nochmal bisl kundig machen^^...Gut, wenn ich nich alles umstellen muss, dann kann ichs ja mal versuchen^^
    Ansonsten wär das nen riesen aufwand...wo wir grad schon so schön weit sind^^...aber so geht das...dann werd ich mich ma ans clicker-Theorie büffeln machen^^


    (vielen dank auch nochmal für die schnelle Antwort!!)


    LG

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  • Du kannst natürlich den Clicker nur benutzen um Tricks zu üben. Wichtig ist aber, dass der Clicker sehr gründlich konditioniert wird (evtl sogar über 2-3 Tage), so dass der Hund wirklich verstanden hat was dieses Markersignal bedeutet.


    Wenn du erst mal Übung drin hast dann wirst du sehen dass es überhaupt nicht viel Aufwand ist, und vielleicht willst du den Clicker dann sogar im Alltag nehmen ;)

    "Dass mir ein Hund das Liebste sei sagst du oh Mensch sei Sünde -
    der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sehr zu empfehlen sind auch die DvD's von Denise Nardelli: Der Trick mit dem Klick 1 und 2
    Da wird alles von der Konditionierung bis hin zu den Übungen alles ausführlich gezeigt.


    Ich benutze den Clicker auch nur um Tricks einzuüben. ;)

    Lg Gudrun mit
    Aika (Goldi-Labbi-Mix) *25.10.2002 - 01.06.2011
    Dunja (Collie Langhaar) * 25.03.2010
    Eve (Australian Shepherd) *18.05.2010 bei mir seit 19.03.2012

  • Die Frage ist, was man unter "Clicker benutzen" versteht.


    Clickertraining hat nicht wirklich was damit zu tun, einen Clicker in der Hand zu haben.
    Jemand, der den Clicker nur sporadisch mal für Tricks etc. benutzt, macht nicht wirklich Clickertraining - trotz Clicker in der Hand.


    DENN - Clickertraining bezieht sich auf Shaping, sprich freies Formen von Verhalten. Und DAS muss Hund auch erst mal lernen. Benutzt man den Clicker nur für ein paar Tricks, trainiert aber ansonsten konventionell mit locken, zeigen, führen, ..... kann Hund gar nicht wirklich anfangen, völlig frei Verhalten anzubieten. Denn da er ansonsten immer sehr "kontrolliert" wird und nur auf die Aktionen des Menschen reagieren darf, wird Hund nicht wirklich dazu ermutigt, selbständig zu agieren und wirklich selbständig zu arbeiten.


    Der Clicker "verkommt" also zu einem reinen Bestätigungssignal.


    Wenn man sich über den Unterschied "Clicker in der Hand halten" und "über Clickertraining arbeiten" im Klaren ist, kann man durchaus den Clicker für einige Tricks benutzen. Man sollte aber niemandem erzählen, man mache jetzt Clickertraining.

    Viele Grüße
    Cindy

  • Würde dir auch zu den DVDs von Denise Nardelli raten oder zu Sabine Winkler [Bücher], wenn du mehr übers clickern wissen willst :). Pass nur ganz doll auf, dass du den Clicker dann wirklich nur benutzt wenn Hund etwas Gut gemacht hat [hab ich am Anfang falsch gemacht und mein Babysitterkind manchmal so drauf rumdrücken lassen :headbash: ].


    Und empfehle dir den i-Clicker, der ist viel leiser und leichter zu drücken als die üblichen Clicker in Zoofachhandlungen...also falls dir Clickern dann zusagt ^^.

  • Zitat von "yane"

    Der Clicker "verkommt" also zu einem reinen Bestätigungssignal.


    Bei vielen Hundehaltern bin ich froh wenn sie ihn wenigstens als Markersignal benutzen! Ich glaube dass für die meisten Hunde ein Markersignal beim erlernen verschiedener Kommandos sehr hilfreich sein kann.
    Die "konventionellen" HH - grade mit Welpen - stehen dem Clickern doch sehr oft kritisch gegenüber, bei denen kann man schon froh sein dass sie es überhaupt probieren. Die sehen keinen Sinn hinter "freiem Formen" ;)

    "Dass mir ein Hund das Liebste sei sagst du oh Mensch sei Sünde -
    der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde"

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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