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JETZT Zweithund ?????

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    Hallo Ihr Lieben,


    ich habe eine kleine Frage.


    Ich habe ja meinen Buben :-) er wird im Oktober 4 Jahre alt, er ist ein Labbi-Bracken-Mix! Anfangs hatten wir ja GROSSE Probleme...die wir aber relativ gut in den Griff bekommen haben...klar gibt es hier und da noch ein paar Macken aber wir arbeiten daran ;-)


    Jetzt bin ich ja im Tierschutz tätig und es gibt da eine Hündin die wir übernehmen müssen!!!


    Meine Hündin ist Weihnachten 2009 gestorben :( Sie war ein Aussie-Mix. Da sie ziemlich früh von ihrer Mutter wegkam war sie einfach immer ein bisschen ängstlicher, aber ein wirklicher Traumhund!!!


    Und jetzt diese eine Hündin (ein Aussie-Louisiana Catahoula Leopard Dog-MIX) die wir übernehmen, sie ähnelt ihr soooo sehr und sie ist genau 1 Jahr und 2 Monate (vor ca. 1 Jahr und 2 Monate ist meine Maus gestorben :-( )...sie ist auch ziemlich ängstlich obwohl sie schon seit über einem Jahr bei einer Pflegestelle mit zwei weiteren Hunden lebt!


    Ich habe diese Hündin gesehen und musste sofort an meine verstorbene Maus denken :( Ich würde ihr so gerne ein Traumplätzchen bieten!!


    ALLERDINGS bin ich mir unsicher, wäre sie jetzt ein souveräner, selbstbewusster Hund würde ich mir überhaupt keine Sorgen wg. meinem Hund machen!!!


    Meint ihr ich solle abwarten bis mit meinem Hund alles super-duper-perfekt klappt und dann erst über einen Zweithund nachdenken?
    Eine Überlegung wäre noch sie erstmal zur Pflege zu nehmen, auf eine Pflegestelle musst sie sowieso, ob ich mich dann jemals wieder trennen kann ist eine andere Frage!!


    Mir ist klar, das ihr jetzt nicht sagen könnt "klar übernehm sie wird alles super"


    Aber vllt. habt ihr ja ähnliche Erfahrungen....der Zweithund kommt ja oft unverhofft!


    Würde mich über Meinungen freuen


    Vlg

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  • NAja, die Frage stellt sich wohl:
    Gibt es überhaupt DEN passenden Zeitpunkt, den richtigen Zeitpunkt?


    Hör auf dein Herz und wenn du es dir zutraust, so ein kleine "Problemfell" zu händeln, mach es, ruhig erst auf Basis der Pflegestelle.
    Zumal, du hast Erfahung mit Angsthunden, bist dir also durchaus bewusst, was du da eingehst....


    Aber wenndir dein Gefühl sagt, dass das Paket aktuell zu groß ist, warte lieber, es wird immer irgendeine neue Chance für eine zweite Fellnase geben..

    Laura mit Paula, *16.10.2007

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  • Also ich muss sagen, mein Herz hat sich auch schon entschieden!


    Jetzt muss ich mal sehen was mein Bube dazu sagt, ich will ihn ja nicht unglücklich machen ;-)


    Aber danke für die Antworten, manchmal kennt man die Antworten, muss sie aber nocheinmal von jemand anderen hören um sie zu glauben ;-)


    Dann lasse ich das alles ersteinmal auf mich zukommen!!!!


    Vielen Dank und viele Grüße

  • ich denek, du musst auf dein herz hören. allerdings muss dir eins wirklich klar sein: die probleme, die du mit deinem ersthund hast könnten sich um einen unbekannten faktor vervielfachen. wenn du z.b. eine ängstliche hündin zu einem eher sehr stark kontrollierenden, bei artgenossne zu aggressionen neigenden rüden packst, kann es passieren, dass die hunde sich so stark aneinander orientieren, dass du am ende zu völlig unsoziale mistmurken hast: einer angst-aggressiv und einer ist der verteidiger.

    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @ Lucanouk.... genau DAS sind meine bedenken ;-)


    Der zweite Gedanke ist dann einfach...ich habe einfach das Gefühl das mein Hund ein Einzelgänger ist!! Meine Family hat auch noch Hunde insgesamt 5 ein SUPER funktionierendes Rudel, mein Hund ist natürlich auch oft dabei. Sie akzeptieren ihn auch super, aber wenn wir bsp. irgendwo anders sind...sondert er sich immer ab....er mag das garnicht so gerne mit anderen Hunden!


    Ab und zu spielen ja okay aber ansonsten ist er lieber bei mir und arbeitet mit mir etc.


    Ich will ihm natürlich jetzt nicht so ne Maus vor die Nase setzen und er muss dann damit klarkommen!!


    Ich hoffe er zeigt es mir wenn er lieber alleine bleiben möchte!


    Kann natürlich sein das ich mich total täusche, aber ich denke mittlerweile kenne ich meinen Buben schon ganz gut!

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