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Wie viel Rücksicht sollte man nehmen…

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    wenn mein Hund neben mir läuft und ein anderer HH mit Hund entgegen kommt. der andere Hund aber nicht weiter läuft sondern UNS am Ars*** hängt bleibe ich solange stehn bis der andere HH seinen Hund hat. So das er nicht noch Meter weit hinter uns her laufen muss.


    Artaxc läuft eigl keinem hinter her, es sei den es ist ws total tolles richendes in der Tüte die der jenige dabei hat. Da kann ich rufen wie ich will. Aber in 9 von 10 Fällen bleiben die Leute nicht stehn sondern gehn ungeachtet weiter. Auch nicht auf die bitte hin eben stehn zu bleiben :???:

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  • Zitat

    Fällen bleiben die Leute nicht stehn sondern gehn ungeachtet weiter. Auch nicht auf die bitte hin eben stehn zu bleiben


    Sorry, da bin ich einerseits hart und andererseits einsichtig/konsequent:


    HART: Tja, ich lauf weiter wenn mir was am Arsch klebt. Is doch net mein Problem. Und wenns der HH schon net im Kopf hat (anleinen etc), dan soll er wenigstens laufen.


    EINSICHTIG: Mir is das auch schonmal passiert, dass Shira jemandem nachgelaufen ist. Daraufhin musste ICH halt laufen gehen um sie zu holen.
    KONSEQUENT: ...danach gings an die Schleppleine


    Ich habe ja auch noch Probleme mit dem kleinen Monsterchen und bin immer froh, wenn jemand da Verständnis zeigt.
    Umgekehrt versuch ich auch immer ein bisschen zuvorkommend zu sein, sofern ich sehe, dass das Gegenüber sich zumindest bemüht! (Okay, von der Nachlauf-Sache mal abgesehen)

  • hallo,
    ich weich auch aus,weil ich weiss wie es ist mit so nem hund.wir haben die leinen aggro ja im moment eingermassen im griff und müssen selber nicht mehr zwingend bögen laufen,aber ich kann mich noch gut an die ganz schlimmen zeiten erinnern.inzwischen ist er wenigstens einigermassen in den griff zu kriegen. ich hab mich selber oft genug still geärgert wenn ich grad verzweifelt dabei war meinen hund zu bändigen und andere hh ,trotz breitem weg ganz dicht vorbeigingen und mir noch nen blöden spruch gedrückt haben oder noch schlimmer zum eigenen fiffi sagten: guck mal wie der bellt geh doch mal hin und spiel mit dem.und dann haste am eh schon ausflippenden hund noch nen anderen am hintern deines hundes kleben.
    lg

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  • hallo,


    eure beitäge finde ich sehr interessant. was mir auffällt ist, dass so viele schreiben, dass die halter dieser hunde nicht mit ihren tieren arbeiten.
    woran macht ihr das fest? wie wollt ihr das wissen?


    gruß marion


    ich hätte noch einen nachsatz: ;) habt ihr so einen halter schon mal angesprochen, ob ihr helfen könnt? z.b. mit eurem hund auf etwas entfernung stehen bleiben, um üben zu können, oder was auch immer helfen könnte?

  • Ich habe es mal umgekehrt erlebt, als meiner noch nicht leinenaggressiv war kam eine Bernersennen HH und hat gefragt, ob sie ein paar Mal an uns vorbeigehen dürfte damit sie die Leinenaggression von ihrem Hund trainieren kann.
    Das fand ich gut!


    Im Nachhinein nicht mehr, weil meiner den nun immer anmacht und alle anderen Berner Sennen auch...obwohl er damals immer gelassen war.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @Sunnyjeannie, das ist sehr schade. da hat dann der halter total falsch geübt. sowas bringt gar nichts, wenn der hund zu eng am feind vorbeigeführt wird und er dann doch reagieren muß.


    gruß marion

  • Ich mit meinem Leinenaggro freu mich eigentlich immer wenn wir an wohlerzogenen Hunden vorbeigehen.. Ist zwar immer wieder anstrengend aber nur so kann ich mit ihm daran arbeiten. Ohne "Übungsobjekte" komme ich da nicht weiter, ohne andere Hunde ist Leine ja kein Problem..

  • Zitat von "Lisabeth"

    Ich mit meinem Leinenaggro freu mich eigentlich immer wenn wir an wohlerzogenen Hunden vorbeigehen.. Ist zwar immer wieder anstrengend aber nur so kann ich mit ihm daran arbeiten. Ohne "Übungsobjekte" komme ich da nicht weiter, ohne andere Hunde ist Leine ja kein Problem..


    Kann ich verstehen. Sagst du was, wenn andere dir aus dem Weg gehen? Also sowas wie "Gehen Sie ruhig vorbei, ich würde das gerne üben." Oder so ähnlich?


    (Bin ich froh, dass das Forum wieder da ist, mein Arbeitgeber hat sich schon gewundert, dass ich so viel arbeite...)

    Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind.
    Der Spike-Thread

  • Seit Tucker gebissen wurde habe ich ja auch alle Hände voll zu tun die entstandene Leinenaggro bzw. überhaupt sein "Angriff ist die beste Verteidigung" Verhalten wieder zu korrigieren.
    Ich weiche eigentlich immer aus, d.h. ich laufe einen Bogen und manchmal gehöre ich auch zu den Leuten die sich "abenteuerlich ins Buschwerk stürzen" wenn ich keine andere Wahl habe. Gründe dafür gibt es zwei:
    1.) Wenn ich Tucker da auf engstem Raum vorbeiziehe (was ich durchaus könnte) lernt er nix, da kann ich mir die Arbeit gleich sparen
    2.) Rücksicht, ich muss ja nicht jeden ungefragt involvieren


    Allerdings finde ich viele Leute mit angeblich problemlosen Hunden immer wieder ziemlich rücksichtslos...nach dem Motto: "meiner tut ja nix, der kann ruhig freilaufen auch zu Ihrem, müssen Sie halt nen Maulkorb draufmachen wenn er dann schnappt".
    Hallo??? Sonst noch Wünsche? Das mindeste was man erwarten kann ist doch wohl, dass der andere HH seinen Hund unter Kontrolle hat und für die paar Meter bei sich behält. Ich nehme gerne Rücksicht aber ich erwarte das auch von meinem Gegenüber, mMn zu Recht.
    Grad letzte Woche hatte ich sowas:
    Ich bin aufm Heimweg durch den Park, vor uns taucht ein ca. 40cm großer Mix auf, mutterseelenallein. Ich im weiterlaufen schonmal die Wurfkette rausgezogen um den Kollegen ggf. mit Nachdruck auf Abstand zu halten. Da kommt Herrchen mit Fahrrad an. Auf meine freundliche Bitte hin seinen Hund doch bitte anzuleinen (nebenbei, im Park herrscht Leinenpflicht) weil meiner schnappt, sagt der zu mir, dass ich meinen doch loslassen soll, der (also Tucker) würde doch eh nix tun (ich habe Mann und Hund das allererste Mal gesehen!)... und fuhr weiter ohne sich um seinen Hund zu kümmern!
    Ich war stinksauer! Sein Hund vor mir, er hinter mir am wegfahren - toll! Naja, ich hab dann von der Wurfkette Gebrauch gemacht worauf der fremde Hund weglief (nicht Richtung Besitzer). Mir tat das leid für den Hund, der kann nix für seinen Besitzer, aber ich kann meinen Hund auch nicht wegsperren, zuschnüren oder sonstwas.


    Hier im Forum hab ich auch schon gelesen, dass manche sauer sind, wenn man mit unverträglichen Hunden in Freilaufgebiete geht weil sie dann ihre verträglichen Hunde evtl. kurz festhalten müssen... was soll das denn? Haben unverträgliche Hunde kein Recht auf Freilauf wenn sie abrufbar sind und der HH dann eben an anderen Hunden vorbeiführt?


    Was mich auch interessieren würde, wären Antworten auf Rotti-Frauchens Frage, woran ihr denn erkennt, ob jemand mit seinem Hund arbeitet oder nicht. Wer nicht rumreißt und schimpft der arbeitet nicht, oder woran wird das festgemacht?

  • Zitat von "Tucker"

    Hier im Forum hab ich auch schon gelesen, dass manche sauer sind, wenn man mit unverträglichen Hunden in Freilaufgebiete geht weil sie dann ihre verträglichen Hunde evtl. kurz festhalten müssen... was soll das denn? Haben unverträgliche Hunde kein Recht auf Freilauf wenn sie abrufbar sind und der HH dann eben an anderen Hunden vorbeiführt?


    Was mich auch interessieren würde, wären Antworten auf Rotti-Frauchens Frage, woran ihr denn erkennt, ob jemand mit seinem Hund arbeitet oder nicht. Wer nicht rumreißt und schimpft der arbeitet nicht, oder woran wird das festgemacht?


    Das, was du beschreibst, finde ich ebenfalls nicht in Ordnung. Auch wenn mein Hund verträglich ist und ich zu 90% an allem und jedem ohne Theater vorbei komme, leine ich meinen Hund IMMER an, wenn mir jemand entgegen kommt. Eben weil ich NICHT weiß, wie mein Gegenüber reagiert. Aber du hast leider recht: Diese Einstellung haben nicht alle.


    Ich kann NICHT beurteilen, wer mit seinem Hund arbeitet oder nicht. Deshalb leine ich an und gehe ohne Kontakt vorbei, es sei denn, man bespricht sich mit dem anderen HH, dann gehe ich auch gerne auf die Seite. Habe ich kein Problem damit. Oder ich helfe, sollte ich danach gefragt werden.


    Was ich eben nicht verstehe, ist, wenn jemand seit Jahren 2 große Hunde hat, die augenscheinlich seit Jahren aggressiv auf andere Hunde reagieren, mit denen zur besten Gassi-geh-Zeit in ein Gebiet fahre, wo man zu 99% auf andere Hunde trifft und dann keinen Schritt aus dem Weg gehen kann, wenn jemand vorbei möchte und die beiden Hunde total am Ausrasten sind!


    Mein Hund reagiert bei manchen Hunden (die sind mir bekannt) auch blöd, wenn ich die von Weitem sehe, gehe ich eben nicht dicht an denen vorbei, um Stress zu vermeiden.

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    Der Spike-Thread

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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