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Welpe Cooper sehr ängstlich gegenüber Artgenossen :(

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    Hallo!


    Wir haben nun seit guten 3 Wochen einen Golden Retriever Hovawart Mischling (13 Wochen), sind auch mit ihm in der Welpenschule, wobei dort beim letzten Mal 2 Hunde im alter von 5 Monaten waren....
    Er hat sich das nur angeguckt saß auf unseren Füßen und wollte nicht das die ihm zu nahe kommen.... einer der beiden Rüden ist dann auf ihn rauf gesprungen, worraufhin er ganz laut gequieckt hat und danach auch ein wenig gehumpelt hat...
    Beim Spazierengehen gab es dann auch einige Situationen, wo gerade kleinere Hunde in angekläfft haben oder nach ihn geschnappt haben... Ihm ist aber nie was passiert.
    Nun ist es nur so, dass sobald andere Hunde auf ihn zugelaufen kommen, er quieckend wegrennt und wenn die ihm zu nahe kommen sogar bellt...
    Wir haben das nun so geregelt, dass wir bewusst in Situationen gehen wo mehrere Hunde sind, wir gehen auch mit jemanden mit der ein Richback hat, das läuft super da hat Cooper keine Angst, nur sobald andere Hunde angelaufen kommen, egal wie groß....


    Ist das was wir machen richtig? Ich mein wenn wirs so belassen und andere Hunde vermeiden, wird er das ja auch nicht ablegen...


    Ich hoffe auf Tipps
    Liebe Grüße
    :)

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  • hey, danke für die Antwort,


    Also wie gesagt der Richback ist zwar nicht alt, aber er geht gut mit unserem Welpen um, von daher ist das so schon ok, und in der Welpenschule meinte die Trainerin wir sollen ihn Zeit geben, nur so hilfreich fand ich das auch nicht... Ich will nicht das er später vor anderen Hunden davon läuft :(

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  • Hallo,
    versucht nur positive Erlebnisse zu zulassen. Das ist bei Angsthunden ganz wichtig.
    Wenn angeleinte Hunde kommen und eurer Angst hat, dann sagt, dass es an der Leine keinen Kontakt gibt.
    Wenn unangeleinte Hunde angerannt kommen, dann sagt, dass sie bitte angeleint werden sollen.
    Ist euer Hund dann interessiert und der andere sichtbar freundlich könnt ihr immer noch ableinen.
    In der Hundeschule müsst ihr euch dann schützend über den Hund beugen, wenn andere zu aufdringlich werden. Er sucht ja anscheinend bei euch schon Schutz, dann gebt ihm das auch. Dann einfach mit den Armen die anderen Hunde abwehren. Zur Not beim spielen den Hund anleinen und vom Platz runter. Das kann ja nicht sein, dass euer Hund da schlechte Erfahrungen macht und womöglich noch gemobbt wird.
    Jetzt wird der Grundstein gelegt und wenn jetzt alles schief läuft wird er vllt sogar angstaggressiv :sad2:


    Versucht mal noch andere liebe Hunde kennenzulernen und die dann gezielt zu treffen. Am besten ruhigere Althunde und keine trampeligen Junghunde oder aufmüpfige stänkernden Welpen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das ist eine sehr gute Frage. Leo wurde auch im Welpenalter von 2 kleinen Hunden attackiert ( beim Tierarzt )und reagiert heute noch sehr abweisend ( ängstlich, aggressiv )auf alles was Kleiner ist ( Dackel etc ) Leider ist auch häufig so das die Kleinen ihn ankläffen und er dann auch direkt drauf einsteigt. Ich versuche ihm halt Sicherheit zu vermitteln das ich das regel und wir ruhig an den Kleinen vorbei laufen. Ich finde es geht immer besser. Komisch finde ich aber auch das die in der Hundeschule dazu nichts gesagt haben, ich arbeite nämlich auch in Einzelstunden an dem Problem. Habe das auch gestern meiner Trainerin gesagt das ich gute Erfolge erzielt habe und sie meinte es trägt langsam Früchte.

    Liebe Grüße von Alexandra und Leo

  • Zitat

    meinte die Trainerin wir sollen ihn Zeit geben, nur so hilfreich fand ich das auch nicht...


    Solche Aussagen finde ich nicht gut und ich würde vllt sogar die Hundeschule wechseln.
    Wenn es immer derselbe Hund ist, der euren ärgert, dann sollte dieser an eine Schleppleine und immer weggenommen werden wenn er an euren ran will. Das wird bei uns auch so gemacht und funktioniert gut.
    Wir haben ein kleines Häuschen auf dem Hundeplatz und wenn manche Hunde sich nicht wohlfühlen, dann dürfen sie da rein und rausschauen, dabei lernen sie ja auch.

  • Ja, also wir mit den einem gehen wir ja immer spazieren, nur wie oft ist es so, dass andere Hunde generell weit von Frauchen/Herrchen entfernt sind und oft schon da sind, bevor die Leute rufen...


    Ich mein ihn passiert ja nichts, er läuft halt dann immer nur weg, und der andere Hund neugierig hinterher, aber bestürmt ihn nicht oder so...


    Ist hier vielleicht jemand aus Bremen mit nem netten Hund?!


    Ich bin echt schon am verzweifeln, man will ja das der Kleine gut heranwächst...

  • Hallo,


    sag mal ehrlich warum "muss" der Hund unter viele Hunde gehen und alles aushalten.


    Ein anfänglicher Schutz euerseits würde dem Burschen verwehrt und ihr habt den anderen Junghund (Welpenstunde) einfach auf ihn draufspringen lassen. :ops:


    So hat euer Junghund kein Vertrauen in euch, das ihr das regelt.
    Wenn er Angst vor jeden Hund hat, würde ich die Kontakte erst mal stark reduzieren und andere Hunde abblocken.


    Ein guter Anfang ist der ältere Hund. Spaziergänge mit ihm tun dem Spund gut und er bekommt so mit der Zeit mehr Selbstbewußtsein, doch ich würde nichts erzwingen, da es nach Hinten los gehen kann. Irgendwann wird er nicht mehr abhauen wollen, sondern geht dann nach vorne um sich die anderen Hunde von der Pelle zu halten.


    Es reichen nur ausgewählte Hundekontakte die ihm eindeutig wohlgesonnen sind und wenn nicht, dann erst mal nicht. ;)


    Unsere drei Hunde "brauchen" keinen anderen Hundekontakt. Nur wenn sie es möchten lassen sie den Kontakt zu und bei anderen laufen sie einfach weiter. Kommt ein Stänkerer angerannt wird er von "uns" gnadenlos abgeblockt.


    LG Sabine

  • Ja also das Ding ist, dass wir die 5 Mal schon bezahlt haben... Wir gehen nun aber Samstag noch zu einer anderen Welpenstunde, da sind dann auch mal wirklich Welpen und nicht nur einer wie bei der jetzigen... Zum nächsten Mal hin die die "älteren" nichtmehr da, da sie dann zu den Junghunden wechseln..

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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