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nicht pro und kontra,sondern nur Erfahrungen-Kastra

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    Bitte seid mir nicht böse,wenn ich dazu nochmal ein Thema reinstelle.
    Pro und Kontra Meinungensind schon sehr viele genannt worden.


    bitte teilt mir eure Efahrungen mit kastrierten rüden mit...lg

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  • Ruhiger, weniger prollig im Umgang mit anderen Hunden - somit "veträglicher"


    jedoch ängstlicher, wenn er alleine für sich steht bekommt er schneller Angst und wird unsicher :/ (Er war nie ein sicherer Hund, dennoch ist er jetzt in dem Punkt sensibler)





    Könnte auf das "verträgliche" verzichten, wenn er dann sicherer wäre... :|


    Ist ja für UNS jetzt angenehmer, aber für IHN war das Testosteron gut!

  • Tyson ist - wegen einem nicht abgesenktem Hoden - mit einem Jahr kastriert worden.
    Er verhält sich aber nicht anders, als die potenten Rüden, die ich schon erlebt bzw. hier hatte.
    er deckt, saugt sich an Urinstellen von läufigen Hündinnen fest, ist unruhig wenn eine läufige Hündin in der nähe ist (oder gar MEINE Hündin heiß ist :verzweifelt: ).
    Also alles in allem hat er kaum andere Wesenszüge als ein (gut erzogener ;) ) potenter Rüde :ka:

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  • Wonder wurde mit einem Jahr kastriert.


    Er war schon immer ein recht unsicherer Hund. Also er war nie ängstlich, im Gegenteil, er wollte immer spielen. Aber wenn er nur schief angeschaut wird, dann liegt er gleich auf dem Boden und schreit.


    Aber als er noch unkastriert war wurde er des öfteren von anderen Rüden zurecht gewiesen, obwohl er Stress ja immer meiden will. Das war ihm sichtlich unangenehm. Jetzt lieben ihn die Rüden, aber das findet er nicht ganz so schlimm, wie wenn er zusammen geschissen wird.


    Fazit: Für Wonder ists besser, wenn er kastriert ist.

    Liebe Grüße von Tina, Amber und Arielle


    Amber Malinois *18.05.2012
    Arielle Riesenschnauzer *24.06.2018


    Die Hunde in Bildern

  • Meine haben sich vom Verhalten anderen gegenüber gar nicht geändert, nur Connor ein wenig (er hatte damals ein " Ich mobbe Gordon"-Phase, die war nach der Kastra bald erledigt, allerdings könnt ich nicht schwören, dass es damit zusammenhing oder mit dem endlich fruchtenden Training meinerseits). Anderen Hunden gegeüner ists wie vorher. Gordon kann mit allem und jeden, Connor sucht aus und zeigt das auch, wenn ihm jemand zu aufdringlich ist.


    Beide schnuffeln nach wie vor vermehrt wenn eine läufige Hündin unterwegs ist, was fehlt ist der "Tripper" und Gordon ist weeesentlich entspannter (er hat sich über Wochen mehrfach bis zum Kreislaufzusammenbruch und "Dauerständer" "gepoppt", hatte ständig Durchfall und war wie weggetreten sobald man vor die Tür ging - das ist alles weg).


    Und: sie können beide ihre diversen Erbkrankheiten definitiv nicht mehr weitergeben ;)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Nando hatte nie größere Probleme mit Artgenossen, er segelte zwar auf jeden Rüde zu wie eine aufgetakelte Fregatte, aber wenn der andere davon nicht beeindruckt war, dann packte er allen Zierrat wieder ein und backte kleine Brötchen. So kam es ne zu Auseinandersetzungen.
    Hündinen fand er toll, die ersten Jahre verwandelte er sich bei Wohlgerüchen in einen jammernden, sabbernden, bellenden, hungernden, debilen Hund. Training ließ ihn aber deutlich gelassener werden, daheim war Ruhe, draußen wurde er abrufbar.
    Kastriert wurde er dann viel später rein aus gesundheitlichen Gründen.
    Eine positive Seite hatte das für ihn, dank weniger aufmerksamer Chefin (der ist ja eh kastriert und daher desinteressiert :hust: ) vollzog er seinen ersten Deckakt.
    Die Rüdenverträglichkeit war Geschichte, er kam mit intakten Rüden gar nicht mehr zurecht.
    Wutzisabber wurde zum ständigen Begleiter.
    Das Fell wurde grauenvoll wollig, der arme Kerl ständig nass bis auf die Haut. Für seine diversen Arthrosen eine Katastrophe.


    Die Kastra war unumgänglich, hätte es nicht seine Lebensqualität gesichert, dann hätte ich mich in den Hintern gebissen bei den Folgen.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Toto als ex-Strassenhund wurde erst als erwachsener mehrjähriger Rüde vom Tierschutz kastriert.
    Er verhält sich immer noch weitgehend wie ein normaler Rüde, Interesse an läufigen Damen und Aufreitversuche eingeschlossen.
    Rüden gegenüber spielt er gerne den Macho und verschätzt sich auch natürlich in seiner Größe.
    Allerdings ist er nicht ganz so hibbelig wie ein Vollrüde, wenn in der Nachbarschaft eine Hündin heiss ist. gerade haben wir offenbar so eine irgendwo in der Nähe -und man merkt es ihm an, draussen fiept er auch, wenn er ihre Spur findet......aber es geht.


    Viele Grüße


    Ingo

  • Filou kommt mit allen Hündinnen sowohl auch Rüden bestens klar,er ist kontaktfreudig und auch nicht ängstlich oder unsicherer als andere Hunde auch sein Fell hat sich nicht negativ verändert.Er versucht auch nicht mehr bei anderen Rüden auf zu steigen und sie zu dominieren.


    Grüße


    Dete

  • Sam haben wir kastriert vom TS übernommen, geb. ca. 2009...
    Fazit:
    -Läufige Hündinnen in der Gegend machen ihn zu einem jammernden, jaulenden und kaum händelbaren Großkotz
    - kastrierte Rüden und Hündinnen eher kein Problem
    - unkastrierte Hunde :hust: da wird er manchmal etwas ungehalten


    Aber er ist insgesamt eh noch nicht gefestigt und wir arbeiten dran...

    Viele Grüße

    Julia und die Swiffer


    I am what I am and what I am needs no excuses (Gloria Gaynor)


    Der Swifferthread


  • Also Robby hat sich Damen gegenüber kaum verändert, wurde Rüden gegenüber etwas ruhiger, bekam deutlich stumpferes Fell, was definitiv nicht am Futter lag(es hat vorher wunderschön geglänzt. Danach war es einfach nicht mehr so wie vorher, aber erst ca ein halbes Jahr später) Dafür hat er recht kurz danach zugelegt (Gewicht) wie verrückt, obwohl wir an der Menge nichts verändert hatten. Der Appetit war schon vorher sehr gut (Labbi.Mix halt :roll: ), da kann ich jetzt nichts zu sagen.
    Dennoch würde ich es wohl immer wieder machen.
    Damen gegenüber wurde er erst nach ca acht Jahren etwas desinteressierter und das Pipi fand er noch mit 14 toll! :schockiert:

    Die entscheidende Schönheit sieht nur das Herz.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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