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Schnee ist weg - Erziehung auch!? Rückruf...

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    Hallo ihr Lieben,


    mein Problem ist folgendes:
    Wir trainieren mit unserer Leika (1 Jahr alt, seit vier Monaten lebt sie bei uns) das Rankommen.


    Da sie vor acht Wochen läufig war - und wir sie deshalb sowieso an der Leine halten mussten - haben wir mit dem Schleppleinentraining begonnen um das Rückrufkommando zu trainieren.
    Es klappte wunderbar! :lol:
    Nachdem ihre Läufigkeit vorbei war ließen wir die Schleppleine zunächst noch hinter ihr schleifen und machten sie schließlich ganz ab.
    Es klappte großartig! :lol:
    Sie hatte das Rankommen auf Kommando und Pfeife gelernt und blieb auch auf das Kommando "haaalt" stehen, drehte sich um und wartete bis wir bei ihr angekommen waren.
    Während der ganzen Zeit lag bei uns allerdings richtig dick SCHNEE!


    Seit einigen Tagen ist der Schnee geschmolzen und klappt nun nichts mehr... :hilfe: Sie interessiert sich kaum für uns und ist kaum bis gar nicht abrufbar.
    In ablenkungsarmer Umgebung klappt es noch einigermaßen aber wenn es etwas spannendes gibt hört sie nicht mehr. Gar nicht.
    Nicht auf den Rückruf - nichtmal auf die Pfeife!


    Nun habe ich uns wieder Schleppleinentraining verordnet. Scheinbar alles von vorne.


    Nun zu meinen Fragen: :hilfe:


    Liegt es daran, dass der Schnee weg ist und sie jetzt so sehr mit schnuppern beschäftigt ist?


    Ist es normal, dass es solche heftigen Rückschläge gibt?


    Bin ich auf dem richtigen Weg (wieder mit Schleppleine)?



    Vielen lieben Dank für eure Antworten!
    Liebe Grüße aus Bremen,


    Julia :smile:

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  • Hallo Julia,


    solche Rückschläge sind vollkommen normal bei jungen Hunden und mit dem SL-Training wirst Du den Rückruf schnell wieder in den Griff bekommen.


    Sicherlich riecht es draußen jetzt anders, für die Hunde interessant und das mag ein Grund sein, warum Deine Hündin etwas auf stur schaltet.


    Zitat

    Sie interessiert sich kaum für uns und ist kaum bis gar nicht abrufbar.


    Was machst Du denn außer der Gehorsamsübungen mit ihr?
    Mir stellt sich immer wieder die Frage, warum der HH so uninteressant für seinen Hund ist.

  • Hallo Conny,


    ja das frage ich mich auch!


    Wir machen beim Spaziergang einfache Gehörsamsübungen (Sitz, Platz, Bleib), Suchspielchen (sie bleibt, ich verstecke etwas und sie sucht auf Kommando), Leckerchen schmeißen und erst auf Kommando hinterher laufen, etwas "Outdoor-Agility" (Baumstämme balancieren, irgendwo draufspringen, Slalom, über Gräben springen).
    Und zwischendurch eben immer wieder Abrufübungen.
    Wir (bzw. dann ehr mein Freund, der hat die bessere Kondition :roll: ) toben auch viel mit ihr rum.


    Wir haben mal mit einem Futterdummy angefangen aber das klappt bei uns irgendwie gar nicht :headbash:


    Ansonsten sind Ballspielchen usw. gar nicht ihr Ding (nur das Hinterherhetzen liebt sie aber sie hat sowieso einen recht ausgeprägten Jagdtrieb - da ist das ja ehr kontraproduktiv).


    Über Ideen bin ich immer dankbar! =)

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  • Ja, richtig ein Podencomix. :gut:


    Sie hat wohl nicht wirklich auf der Straße gelebt (soll mit vier Wochen in der Auffangstation abgegeben worden sein) aber dafür 7 Monate im Gehege mit vielen Hunden sich (abgesehen vom Füttern) selbst überlassen gewesen sein.



    PS: Podencomix wird zumindest vermutet!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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