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mein Hund macht sich zu fett im Bett...

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    :D


    Also wir haben ja unserne Artax (9 Jahre), und der schläft nun im Winter gerne mit im Bett unter der Decke. Er rollt sich dann zusammen und schläft die nächsten 10 Std (!!!) da wo er sich eingerollt hat ohne zu zappeln sich zu drehn oder sonst was


    Nun haben wir aber unsern Dobi/Schäfermix (7 Monate alt) und wir fanden es unfair den einen ins Bett zulassen und den anderen nicht. Ich hab auch eigendlich nichts dagegen das Lino mit im Bett schläft, aber:


    seit einer Woche (wo er mit im Bett schläft) hab ich Rückenschmerzen, Blaue Flecken, wenig schlaf usw. Er steht Nachts auf, kommt wieder, mit der grazie eines Elefanten, springt ins Bett, legt sich hin, dreht sich, schnarcht, streckt alle 4 Füße von sich (in der Kraft das er einen mal eben ausm Bett treten könnte), fängt mitten in der Nacht im Traum an zu wedeln (Aua mein Kopf) und das schlimmste ist: er tritt ausversehn auf Artax (der ja unter der Decke liegt) und Artax bellt dann 2mal


    :hilfe: muss der sich erst daran gewöhnen Rücksicht zu nehmen? Oder muss ich ihm das zeigen wie er zu liegen hat? Soll ich ihn rauswerfen? Ich denke nicht das er das begreifen würde: "ich leg mich bequem hin und flieg dafür ausm Bett"


    Noch macht mir das alles nicht sopviel aus weil ich noch gut 3 Wochen zuhause bin.
    Gehts noch wem so wie mir? Lebt ihr damit? Oder was mach ich am besten? :ops:

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  • hi,


    bei mir kommt zwar der Hund nicht mit ins Bett aber er schafft es, sich ab und an auf das Sofa zu schmuggeln (gerad wenn ich ein Nickerchen halte)


    Immer wenn ich aufgewacht bin hab ich ihn nrausgeworfen. er hat dann sehr schnell begriffen:
    Wenn du alte nicht wach wird, darf ich liegen bleiben.


    Mittlerweile bewegt sich das trampeltier so leise und graziel auf das Sofa das ich es überhaupt nicht mehr mitbekomme.


    Ich würde also, sobald er sich bewegt, raus werfen. Liegt er still, darf er bleiben.


    Aber vlt gibts noch bessere tips von Betthundehaltern ;-)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • ich hab ein ähnliches Problemchen.. beide liegen im Bett - Murphy unter der Decke, Maggy obendrauf.. sie liegen auch beide ruhig - aber - beide so eng an mich gedrückt daß ich mich kaum noch bewegen ioder gar drehen kann.
    Mir raubt das auch manchmal den Schlaf - wenn ichmich umdrehen will muß ich beide erst irgendwie wegbewegen oder unmögliche Verrenkungen anstellen...
    so schön es ja ist, zwei lebende Wärmflaschen und Kuschelmäuse im Bett zu haben - manchmal nervts...
    aber rauswerfen bring ich nicht übers Herz...

    LG
    Marion und Maggy


    Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.

  • Bei uns kommen die Hunde auch ins Bett. Grundsätzlich musste ich mich auch erst einmal daran gewöhnen. Aber gegen "Randalieren im Bett" hilft nur klare Grenzen zu ziehen.

  • Bei uns darf auch alles ins Bett. Das Problem sind auch eher seltener die Zappeleien, zumindest bei mir. Bei meinem Freund schaut es da schon anders aus.


    Mein Problem sind auch die, die zusammengerollt auf meinen Füßen liegen. Manchmal ist mir das viel zu heiss und drehen kann ich mich auch nimmer weil die Decke blockiert ist. Dann fliegt alles was im Weg ist raus. :D

    Fini mit Chiron, Man, Mini sowie Collietier Jules


    "Dum spiro, spero" Cicero, ad Atticum 9,11

    Lilly (30.05.2007 - †02.02.2018)
    Virgil (1991 - †15.03.2012)

  • Auf meiner Seite vom Bett darf auch alles liegen, nur mein Freund motzt im halbschlaf rum wenn sich da ein vierbeiner dazuquetschen will. Hat beim Rüden sogar nur 4 Nächte gedauert und er hats garnicht mehr versucht sich zu meinem Freund zu legen.
    Beide Hunde wandern einmal ums Bett rum und legen sich auf meiner Seite auf ihre Plätze.

  • Naja, Roxy schläft auch im Bett. Und sie macht sich auch oft sehr breit. Dann wird sie eben weggeschoben. Aber die meiste Zeit liegt sie ruhig unter meiner Decke. Aber sie ist ja auch ein kleiner Hund. Kleine Hunde im Bett finde ich okay. Aber ich muss jetzt ganz ehrlich sagen, hätte ich einen größeren Hund, der dürfte dann nicht mit im Bett schlafen. Der bekäme von mir ein schönes eigenes Bett mit Decke zum drunterkriechen. Natürlich im Schlafzimmer! Aber ins Bett käme mir der nicht!

    Liebe Grüße, Jasmin mit Chiara und Roxy im Herzen

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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