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Vom eigenen Hund gebissen - wird sowas gemeldet?

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    Moin,


    gleich vorweg - es geht nicht um mich oder meinen Hund.


    Ich hatte mich gestern mit einer Freundin über eine gemeinsame Freundin unterhalten, die grade ein paar Tage im Krankenhaus verbracht hatte, weil sie von ihrem eigenen Hund gebissen wurde.


    Leider ist das nicht der erste Beißvorfall bei ihr, der ärztlich behandelt werden musste.


    Nun sind bei uns doch ein paar Frage offen geblieben.


    Können bzw. müssen Beißvorfälle von Ärzten / Krankenhäusern / evtl. Krankenkassen irgendwo gemeldet werden?


    Wenn ja, wird sowas gesammelt und ggf. weiterverfolgt?


    Das bei "Hund beisst Fremden" eine gewisser Ablauf folgen kann (Anzeige etc) liegt auf der Hand - aber wie ist es bei "Hund beisst Besitzer".


    Könnte man vom eigenen Hund zerbissen werden, ohne dass es jemanden kümmert bzw. es irgendwelche Konsequenzen hat?


    Vor allen interessiert uns die Regelung in Hamburg.


    Danke schon mal für eure Antworten

    Viele Grüße Kerstin und
    Prinzessin Leja


    Ich mag die doch sehr eigene Art von Labbis. So eine Mischung aus Zirkusclown, Mittelstreckenrakete, Biotonne, Schmusekatze und Esel. Dazu ein Augenaufschlag, der Kühlschranktüren zu öffnen vermag.

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  • Als mich mein Hund gebissen hat, war ich auch im Krankenhaus.


    Der Arzt hat das meiner KK gemeldet und die haben das bezahlt.


    Ich versteh die Frage nicht, wer soll das melden? und warum? Geht doch niemand was an, wenn mein Hund (aus welchen Gründen auch immer) mich beißt.

  • Verstehe ich auch nicht ganz?! Warum denn melden?? Ich meine wenn ich mit dem Hund überfordert bin und der mich regelmäßig zerbeißt, muss man für sich selbst entscheiden ob ich den Hund abgeben möchte oder ob ich dran arbeiten möchte?! Warum soll ich da irgendwen einschalten? Das ist meine Sache, die nur mich was angeht! Und klar, wenn ein Fremder vom Hund gebissen wird, ist es was ganzzz anders! Wenn der Hund da zubeißt kommen Leute zu schaden, die gar nichts damit zu tun haben und das geht nicht!

    Bracken kann man nichts befehlen, nur empfehlen.

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  • ich nehme an die frage zielte in die richtung dass behörden annehmen könnten, ein hund der wiederholt den eigenen besitzer beisst könnte auch zur gefahr für unbeteiligte aussenstehende werden.


    in zeiten allgemeiner staatlicher regulierungswut würde mich eine solche gedankenkette auch gar nicht sehr verwundern.
    ob es aber wirklich so ist kann ich dir auch nicht sagen.
    ich hoffe es jedenfalls nicht.

  • Hm, also ich wurde ja vor kurzem gebissen von einem fremden Hund. Ich wurde nur behandelt (allerdings ambulant) und das wars. Ich hatte zwar gesagt dass ich von einem fremden Hund gebissen wurde, aber bei den Ärzten hat das niemanden interessiert.


    Ich meine, im KH werden ja auch ständig Körperverletzungen durch Fremdverschulden behandelt, da "meldet" das doch auch keiner, oder? :???:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich denke gemeint war, ob das KH das automatisch meldet.


    Denke aber nicht, dass man da rechtlich ein Problem bekommt, dennoch würde ich mir mal Gedanken machen, wenn mein eigener Hund mich wiederholt so schwer beisst, dass ich behandelt werden muss.


    Bolle, war der Biss schlimm? :cookie:

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

  • Also ich fände es aber eigentlich ganz vernünftig, wenn ich von meinem Hund mehrfach gebissen würde, dass sich dann die Behördne einschalten.
    Wenn der Hund schon seinen Besitzer beisst, dass er im KH behandelt werden muss, wird er sicher auch fremde Menschen beißen, wenn er dazu die Gelegenheit bekommt.
    Ich lasse jetzt mal folgenden Fall außen vor : Es ist ein Problemhund und die Besitzerin arbeitet wirklich sehr versiert mit dem Hund, und ist so verantwortungsbewusst, dass sie solange der Hund noch so reagiert, Vorkehrungen trifft, dass der Hund keine 3. gefährden kann.
    Dann ist natürlich die Besitzerin selber Schuld.
    Kann schon die Schlagzeilen lesen: Hund, der seine Besitzerin schon mehrfach gebissen hat, zerfleischt nun Kind. Haben die Behördne wieder mal geschlafen?

  • Was ist, wenn es eine Pflegehund aus sehr schlechter Haltung ist, womöglich noch schwer misshandelt? Dann kann es passieren, dass er öfter mal zuhackt, ohne dass es verhindert werden kann.


    Das ist das Risiko, wenn ich mir so einen Hund zulege und ihm eine Chance gebe möchte. Wenn dann auch noch die Behören Druck machen, ist der Hund schneller tot als man etwas machen kann.


    Natürlich sollte der Hund dann nur gesichert vor die Tür und man sollte auch keine Kinder im haus haben.

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

  • Zitat von "Morrigan"

    Bolle, war der Biss schlimm? :cookie:


    Nö, war nur ein ordentlicher Cut. :smile:

  • Zitat von "Morrigan"

    Was ist, wenn es eine Pflegehund aus sehr schlechter Haltung ist, womöglich noch schwer misshandelt? Dann kann es passieren, dass er öfter mal zuhackt, ohne dass es verhindert werden kann.


    Noja....wenn man dabei vom selben Hund mehr als 1-2 Mal gebissen wird sollte man sich ueberlegen ob man diesem Hund gewachsen ist :p


    In D kenn' ich mich gar nicht aus damit, aber in den USA muss ein Arzt jeden Hundebiss den er behandelt zur Anzeige bringen bei der Polizei.

    “O Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
    bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema
    etwas sagen zu muessen.


    Erloese mich von dem großen Leiden
    die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.


    Lehre mich, nachdenklich ohne argwoehnisch,
    hilfreich ohne diktatorisch zu sein..”

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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