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Windhunde und Windhundmischlinge

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      Aus Interesse: was strebst du dann für einen Deerhoundtyp an, außer, dass sie eher von kleinerer Statur sind? :)
      Ich fand, als ich vor einigen Jahren anfing, mich für Windhunde zu begeistern, nur hochgewachsene Kandidaten toll- 70 + sollten sie schon sein. Mittlerweile bin ich davon weggekommen und finde Zaidits Größe (ca. 60 cm) gar nicht übel. Da bevorzugt natürlich jeder einen anderen Typ, aber ich glaube, größer als Eneas wirds bei mir nicht mehr. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Beim Welpen steckt man ja nicht drin und wenn er darüber hinausschießt, ists auch ok. Wobei bei mir die nächsten Jahre hoftl. kein weiterer Windhund einziehen wird. Ich bin ausgelastet!
      Jessica mit Whippchen Phelan, Azawakh Zaidit und dem weltbesten Galgo Espanol Eneas

      Pfotos und Geschichten:

      Race The Wind
    • GhAres schrieb:

      Aus Interesse: was strebst du dann für einen Deerhoundtyp an, außer, dass sie eher von kleinerer Statur sind? :)
      70 cm sind ja auch sehr klein für einen Deerhound, selbst für eine Hündin.
      Ich bin der Meinung, dass die Extreme (Größere Hunde noch größer, kleinere noch kleiner, ...) nur zu gesundheitlichen Problemen führen und überhaupt nicht erstrebenswert sind. Dem möchte ich, natürlich schon im Rahmen des Rassestandards, entgegen stehen. Nicht "so groß wie möglich" (obwohl das sicher sehr gefragt ist), sondern eben "so gesund wie möglich". Körperlich, aber auch Charakterlich. Das ist für mich das Allerwichtigste. (IK war mir auch sehr wichtig, als ein weiterer Punkt)
      Mit seinen 86 cm gehört Dobby ja noch lange nicht zu den größten Deerhounds.

      Wenn die Gesundheit nicht wäre, wäre ich schon längst ein Fan der allergrößten Hunde. Aber es gibt eben wichtigeres :smile:
      Liebe Grüße von Labradoodle Balou und Deerhound Dobby
      www.dogforum.de/index.php/Thread/188505-Gummihund-Werpudel-Nase/
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      Schmuh schrieb:

      Ich bin der Meinung, dass die Extreme (Größere Hunde noch größer, kleinere noch kleiner, ...) nur zu gesundheitlichen Problemen führen und überhaupt nicht erstrebenswert sind. Dem möchte ich, natürlich schon im Rahmen des Rassestandards, entgegen stehen. Nicht "so groß wie möglich" (obwohl das sicher sehr gefragt ist), sondern eben "so gesund wie möglich". Körperlich, aber auch Charakterlich. Das ist für mich das Allerwichtigste. (IK war mir auch sehr wichtig, als ein weiterer Punkt)
      Das ist vernünftig, ja. Ich kenne einige Windhunde, die aufgrund ihres Körperbaus Probleme mit sich rumschleppen. Ares litt darunter und auch Eneas täte ein kürzerer Rücken gut.
      Ares Geschichte hat dazu geführt, dass ich hellhörig geworden bin und es hat bei mir ein Umdenken stattgefunden. Ich mag Windhunde mit funktionellem Gebäude, die wissen, wozu sie gezüchtet worden sind und auch dieses Ziel noch erfolgreich umsetzen können.
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      Freunde von mir züchten ja auch Deerhounds - haben vergangenes Jahr ihren ersten Wurf gehabt und eventuell soll dieses Jahr der zweite folgen. (Sie kennen auch die Züchterin von deinen beiden, Schmuh =) ). Die haben auch sehr "kleine" (unterer bis mittlerer 70er Bereich ausgewachsen, die eine ist kaum größer als mein Robin es war und der hatte 72 cm) Deerhounds, zumindest die beiden Zuchthündinnen. Die Rüden dürften auch aus diesen eher sportlichen Linien größer werden.
      Sie haben außerdem auch noch einen Rüden, der eher aus, na, ich nenne es mal Ausstellungszucht kommt und das ist im Vergleich zu den Mädels schon ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nicht nur höher, auch länger, dabei irgendwie unproportioniert und schlecht koordiniert. Bei gleich viel Bewegung auch viel schlechter bemuskelt. Das Haar ist auch anders, weicher und länger - die beiden Mädels haben ein richtiges, harsches Rauhhaar.

      So wie die Mädel aussehen, eigentlich wie ein großer, rauhhaariger Greyhound mit viel Knochenstärke und moederaten Winkelungen, gefallen mir Deerhounds sehr. So wie ich sie meistens auf Ausstellungen sehe, riesig groß, zum Teil recht stark gewinkelt, dabei von den Bewegungen her ebenso wie die sehr großen Barsois und IW's irgendwie unkoordiniert und unelegant (ich find immer, solche Hunde sehen aus, als weiß der Kopf nicht was der Arsch grade macht)... nee.

      Naja, ist auf jeden Fall nicht die einfachste Rasse zum "gesund züchten", ist so mein Eindruck bisher.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marula ()

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      Bei den Deerhounds kennt in Deutschland eigentlich jeder jeden ;) Sind ja nur so wenige Züchter.

      Wobei ich nur eine einzige Zucht kenne, die ich nicht als Ausstellungs-/Showzucht bezeichnen würde. Da sind die Deerchens ein ganz anderer Typ, was aber sicher nicht schlecht ist (ich persönlich finds gut).
      Ich würde mich am liebsten halbwegs in der Mitte ansiedeln :smile: Reine Leistungszucht (wenn man es so nennen kann) ist für mich auch nicht das Richtige.
      Aber bis ich wirklich in der Zucht aktiv werde, vergehen ja noch einige Jahre. ;)
      Liebe Grüße von Labradoodle Balou und Deerhound Dobby
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      Ich glaube, die Zuchtstätte, die Marula meint, ist nicht in DE. Ich hab vergessen, wo...Skandinavien...? Mir wills nicht einfallen.
      Ja, ein Mittelding bevorzuge ich auch, Mittelding mit Tendenz zu auf Leistung gezogenen Hunden. Phelan ist auch ein S+ L- Typ, wobei er, trotz seiner Statur, eher ein showlastiges Pedigree hat. Er misst 50 cm bei 12 Kg, ein bisschen was kommt noch an Gewicht. Wg. mir könnte er so bleiben wie er ist.
      Zaidits Großmutter war ein Importhund von Mali, das ist ein kleines Schmankerl für mich. Eneas Mutter stammt aus Spanien, der Vater aus Portugal (glaube ich, da müsste ich nochmal gucken).

      Schmuh schrieb:

      Aber bis ich wirklich in der Zucht aktiv werde, vergehen ja noch einige Jahre.
      Hast du vor, deine kleine Hündin einzusetzen? :)
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      GhAres schrieb:

      Hast du vor, deine kleine Hündin einzusetzen? :)
      Ja, wenn alles gut geht :smile:
      Wobei für mich auch klar ist: Wenn sie aus irgendeinem Grund für die Zucht ausfällt, warte ich zur Not eben 10 Jahre länger. Damit werde ich nicht viel im Zuchtgeschehen bewirken können, aber für mich ist das das einzig Richtige. :smile:

      12 kg bei 50 cm hört sich erstmal wenig an, aber wenn ich hier auf Caileigh gucke ... aktuell ist sie ein wenig kleiner und ca. 2 kg leichter.
      Also eigentlich ist das ja gar nicht so wenig. Ich muss mich da immernoch ein bisschen an die Windhunde gewöhnen, schätze ich ;)
      Liebe Grüße von Labradoodle Balou und Deerhound Dobby
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      • Ich finde 12 kg und 50cm schon groß und schwer für einen Whippet :D meine hat auch 12kg auf 49cm, ist aber um den Brustkorb weitaus breiter als die Whippets die ich kenne.
      Ihre Silken-Freundin hat auf ca 55cm kaum 12 kg xD

      Gibt es denn eigentlich auch Bilder von deinem Neuzugang? Und wie kam es? Ist das kräftemässig denn möglich mit allen dreien?
      @GhAres
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      Wilma wird nächste Woche neun Monate und wiegt 13 Kilo bei (von mir bestimmt unkonform gemessenen) 52 cm. Sie ist dabei schon noch schlaksig. Keine Ahnung wo sie noch hin will, die Eltern waren kleiner und mir wäre das auch lieber wenn sie im Standard geblieben wäre, aber gut. Bissl wird sie noch wachsen.
      Flocke, Prager Rattler *01.04.2011
      Wilma, Whippet *18.04.2017

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