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Unsere Planung - haut das so hin?

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      Oh, noch ein Pudelwelpi :herzen1:

      Das mit dem Knabbern ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Mein Pudel hat noch nie ein Kabel angeknabbert, dafür liebend gerne Schuhe.

      Genauso wie mit in den Urlaub fahren.. Ich hätte es mit meinem Welpen nicht gemacht. Der kam bei mir zuhause schon sehr schlecht zu Ruhe. In einer fremden Umgebung wäre das noch weniger gegangen.

      Das Katzenklo könntest du auf eine Erhöhung stellen, wie zb ein kleiner Tisch.
    • Jessi0815 schrieb:

      Das Thema Stubenreinheit und Ferienwohnung hatten wir "übersehen" Da denken wir also nochmal neu.
      Es gibt Portale, die speziell Ferienhäuser auflisten, bei deinen Hunde erlaubt sind. Und man kann ja auch dann nachfragen, welcher Bodenbelag im Ferienhaus ist, und eventuell den Vermieter auch fragen, ob er was dagegen hätte, wenn ein Welpe dabei ist.
      Notfalls könnte man ja vorhandene Teppiche für die Dauer des Aufenthalts wegräumen (einen kleinen eigenen Teppich mitnehmen), wenn sich herausstellt, dass der Welpe falls noch etwas daneben geht, auf Teppich macht. Und Fliesenboden kann man ja problemlos reinigen.

      Wäre das vielleicht eine Idee?
      Bin hier, weil ich etwas Angst vor Hunden habe und mehr über Hunde lernen will, damit ich Hunde besser verstehe.

      Geschichten und Fotos von meiner WG mit zwei Katern:
      Morgen zieht Nico ein
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    • Lucy_Lou schrieb:

      Grisu hat mal auf eine Steckdosenleiste drauf gepieselt :shocked: , im Ansatz gesehen und runter gerissen, nichts passiert...
      Was ich euch vor allem empfehle: Geduld, Humor, die Einstellung, dass das Hundekind nichts bewusst falsch macht und möglichst einheitliche Regeln für den Hund bei allen Familienmitgliedern. Und kein "Perfektheits-Anspruch". Weder an euch noch an den Hund. Der ist einfach ein unbedarfter Welpe, der vieles noch nicht kennt und noch nicht kann und die Welt entdecken will. Der braucht Vertrauen, Erfolgserlebnisse und das Wissen, das Spiel und Zusammenarbeit mit dem Menschen toll sind. Der wird immer mal wieder etwas spannender finden als euch oder etwas total normales wie vielleicht eine Statue total gruselig und man kann auch nicht jedes doofe Erlebnis von ihm fernhalten. Aber ich finde wichtig, dass man möglichst unverkopft mit einem: wie schön, dass wir zusammen die Welt entdecken - Gefühl daran geht. Der muss auch ganz sicher nicht schnell irgendwelche Kommandos können und darf mal aufdrehen und wird Blödsinn machen. Das ist ok und gut so =)

      Und noch ein Tipp: eine Welpe muss nicht jedem Fremdhund "Hallo sagen". Zum einen ist ein Welpe gerade bei bollerigen großen Hunden schnell überfordert und es schlägt in Angst um, zum anderen entwickelt er ganz schnell eine Erwartungshaltung. Da taucht ein Hund auf: jetzt passiert was!! Was gutes, was schlechtes, Unsicherheit dazwischen... Besser ist, dein Hund lernt sich auf dich zu konzentrieren und dass Fremdhunde relativ unspannend sind und wenn es passt von beiden Seiten, könnt ihr sie dann natürlich zum Spielen laufen lassen.

      Wenn ihr mögt, könnt ihr euch auch mal ins Clickern einlesen. Eine sehr schöne Form, dem Hund Lernen und Mitdenken beizubringen.
      Danke! Geduld mussten wir mit den Kindern (vor allem dem Großen) eh lernen. Ich hoffe, das passt dann auch für einen Welpen. Allerdings neige ich zu Perfektionismus, hab jedenfalls oft unbewusst den Anspruch an mich selbst. Ich hoffe, das bekomme ich ausreichend in den Griff.

      Bei den Hundekontakten ist mir vor allem der zum Hund meiner Eltern wichtig, weil die eine wichtige Notfall-Option sind. Deren Hund ist für Menschen zwar schwierig (kommt aus dem Auslandstierschutz und hat schon eine kleine Spezialausgabe), aber mit Hunden aller Art sehr verträglich und sozial. Ansonsten steht für uns Welpenstunde an (falls wir eine gute finden), und mit dem Golden Retriever einer Freundin sollte es auch hinhauen. Sie wir dann mit den ganzen anderen Hundekontakten umgehen müssen wir sehen. Danke auf jeden Fall für den Tipp!

      Ob clickern in Frage kommt, schauen wir auch dann.spannend ist es auf jeden Fall.

      Lg
    • Leiia schrieb:

      Oh, noch ein Pudelwelpi :herzen1:

      Das mit dem Knabbern ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Mein Pudel hat noch nie ein Kabel angeknabbert, dafür liebend gerne Schuhe.

      Genauso wie mit in den Urlaub fahren.. Ich hätte es mit meinem Welpen nicht gemacht. Der kam bei mir zuhause schon sehr schlecht zu Ruhe. In einer fremden Umgebung wäre das noch weniger gegangen.

      Das Katzenklo könntest du auf eine Erhöhung stellen, wie zb ein kleiner Tisch.
      Unsere Schuhe stehen in einem verschlossenen Raum, das wäre ein kleineres Problem als das Katzenklo. Das gute ist: ich hab genug Zeit, mir einen Plan zu machen und den Kater ggfs umzugewöhnen, lange bevor der Welpe einzieht. Katzen sind bei sowas wie dem umräumen ja gern mal zutiefst beleidigt, das erledige ich lieber frühzeitig ;)
    • Hektorine schrieb:

      Es gibt Portale, die speziell Ferienhäuser auflisten, bei deinen Hunde erlaubt sind. Und man kann ja auch dann nachfragen, welcher Bodenbelag im Ferienhaus ist, und eventuell den Vermieter auch fragen, ob er was dagegen hätte, wenn ein Welpe dabei ist.Notfalls könnte man ja vorhandene Teppiche für die Dauer des Aufenthalts wegräumen (einen kleinen eigenen Teppich mitnehmen), wenn sich herausstellt, dass der Welpe falls noch etwas daneben geht, auf Teppich macht. Und Fliesenboden kann man ja problemlos reinigen.

      Wäre das vielleicht eine Idee?
      Ja, danke! Nach Ferienhäusern, die Hunde erlauben, schauen wir eh schon. Da können wir die Frage auch vorab klären. Und falls der Welpe es gar nicht mitmachen würde, weil wir merken, es würde ihn stressen, würden der Große und ich halt daheim bleiben. Oder alle :pfeif:

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