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Welche Hund passt zu uns? Hund, der sportlich ist, aber auch Ruhephasen verträgt, gesucht!

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      Ixabel schrieb:

      Ich weiß nicht, ob das dann schon irgendeine Aussagekraft hat. Hast du denn eine Kamera um das dann aufzunehmen? Ist deine Wohnung oder ihr Bereich hundesicher sodass sie nichts verschlucken oder wichtiges anknabbern kann?
      Die Möbel stehen schon noch drin :D Die könnte sie auf jedem Fall anknabbern. Alles gefährliche, kleine würde ich natürlich wegräumen. Aber kann schon sein, dass das wenig aussagekräftig ist. Der Tag wird für sie sowieso anstrengend und neu sein.
      Edit: Kamera hätten wir, ja.
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    • Würde ich noch nicht testen. Du bekommst schon einen Eindruck, indem du schaust, ob sie dir überall hin hinterherdackelt oder gemütlich auf ihrem Platz bleibt. Einfach mal "normal" ins Bad gehen und Tür hinter dir schließen, da bekommt man schon einen ersten Eindruck. Apropos Platz: Das würde ich definitiv machen, also gleich eine Decke oder so etwas hinlegen, auf dem ihr Platz ist und wo ihr sie auch in Ruhe lasst. Zumindest bei unserem Hund war das immer wichtig, auch an anderen Orten, damit er zur Ruhe kommen konnte.

      Bei uns war das niedlich. Wir hatten keinen Probetag, sondern es war gleich der erste "richtige" Tag. Wir kamen mit Buddy rein und haben ihm als erstes gleich seine Decke gezeigt (nur gezeigt, nicht hingeschickt) und er hat sich irgendwie richtig gefreut und sich gleich schwanzwedelnd drauf gelegt. Es war ein richtiger Moment von "Oh, hier bin ich jetzt also zuhause". Kann man schwer mit Worten beschreiben, aber es war wirklich schön.
      Jule mit Buddy im Herzen, geb. ca. 2007, bei mir vom 19.02.2013 - 02.09.2018 (DSH + Husky + X)
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    • Es gibt ebensoviele Tierheimhunde, die völlig problemlos alleine bleiben, wie Züchterwelpen, die es mühsam lernen müssen.

      Für die Anfangszeit brauchst du halt irgendeinen Plan, dass sie nicht direkt solange alleine bleiben muss. Aber 4 Stunden ist echt machbar.

      Und was die 2-3 Stunden Bespaßung angeht: Mach das nicht.

      Geht Gassi, und lass den Hund zuhause in ruhe. Je weniger drinnen passiert, umso weniger baut sich eine Erwartunghaltung auf. Drin wird gepennt. Ob du da bist oder nicht.

      Wenn du 1,5 - 2 Stunden (insgesamt) am Tag draußen aktiv unterwegs bist mit dem Hund, dann mach vielleicht noch 15 Minuten was zusätzlich (am besten nicht in der Wohnung), alles andere wird schnell zu viel.

      Und die ersten Wochen wäre es am allerbesten, wenn der Hund einfach nur pennt. So ne Umstellung ist megaanstrengend, Hunde, die ihren Stress wegschlafen dürfen, tun sich viel leichter als die, die aufdrehen.
    • olianda schrieb:

      Würde ich noch nicht testen. Du bekommst schon einen Eindruck, indem du schaust, ob sie dir überall hin hinterherdackelt oder gemütlich auf ihrem Platz bleibt. Einfach mal "normal" ins Bad gehen und Tür hinter dir schließen, da bekommt man schon einen ersten Eindruck.
      Hm, aber auch das ist nicht unbedingt aussagekräftig.
      Fynn, der mit knapp sechs Monaten zu uns kam, ist die ersten Tage sofort aufgesprungen, sobald einer von uns auch nur gezuckt hat, wie z.B. das Bein auf dem Sofa sitzend anders hingestellt hat usw.

      Auch nach mittlerweile über fünf Monaten jammert er häufig, wenn bspw. meine Tochter ins Bad geht und er draußen bleiben muss.

      Aber er bleibt seit der zweiten Woche bei uns problemlos halbtags alleine.
      Neues aus der Wheaten-Burg ...
      von und mit den Irish Soft Coated Wheaten Terriern
      Elvis *07/2007 & Fynn *11/2017
    • Neu

      Hallo ihr Lieben,

      danke euch für eure Hilfe und Ratschläge. Luna wird höchstwahrscheinlich an eine andere Familie mit Haus, Garten und Hundeerfahrung vermittelt. Um den Hund und uns nicht zu sehr zu belasten haben wir uns zurückgezogen. Bei uns hätte die Organisation und Vorbereitung auf Luna's Einzug noch einige Wochen gedauert und das wollte das Tierheim nicht.

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