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Welche Hund passt zu uns? Hund, der sportlich ist, aber auch Ruhephasen verträgt, gesucht!

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    • Hier kommt eine Stimme für den Jack Russell Terrier.

      Meiner hat Jagdtrieb, ist aber kontrollierbar. Er bellt gern mal (auch als Spielaufforderung gegenüber meinen anderen Hunden), lebt mit drei weiteren intakten Rüden zusammen (ist also verträglich mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen). Selbstbewusst ist er aber nicht größenwahnsinnig.

      Das Alleinbleiben hat er von meinen drei Hunden am schlechtesten gelernt weil er sehr Menschenbezogen ist. Er bleibt aber mit den anderen Hunden unregelmäßig bis zu 5 Stunden allein ohne etwas zu zerstören. Probleme gab es als er Junghund war.

      Er ist intelligent, lernt schnell neue Tricks und den Grundgehorsam und geht mit mir zum Agility, Rally Obedience und Dummytraining.

      Ich war durch meinen Ersthund (Dackel-Mix) absolute Konsequenz in der Erziehung gewöhnt und mein Jacky hat von Anfang gelernt, dass es nicht jeden Tag "Action" gibt und kommt auch gut damit klar wenn einen Tag mal nicht viel passiert.

      Wenn du dir einen solchen Hund vorstellen kannst dann passt der Jacky zu dir.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
      - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
      - Mogli (JRT), * 21.10.2012
      - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
      und von Selina

      Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)
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    • Also ein Jack Russell ist halt ein Terrier, schnell, mit Jagdtrieb und eigenem Kopf und Durchsetzungsvermögen. Wäre jetzt nicht meine erste Wahl für einen "überall dabeisei" Hund, auch wenn das richtig nette, witzige Kerlchen sein können. Ich denke auch nicht, dass ihr einen besonders sportlichen Hund braucht, die Anforderungen lesen sich sehr unspezifisch. Ich würde mich auf jeden Fall im Tierschutz umschauen, da gibt es sicher jede Menge junge Hunde, die an sowas Spaß hätten. Wenn die Hündin der Hund war, bei dem irgendwer Basenji und Schäferhund vermutet hat, halte ich das für sehr weit hergeholt - das ist eine reine Vermutung und es laufen nicht gerade viele Basenjis hierzulande rum, die sich wild vermehren. Schäferhund bzw Altdeutscher irgendwas Mix halte ich für wahrscheinlicher. Ich würde einfach noch ein paar Mal mit ihr spazieren gehen und sie wenn möglich mal für eine Probewoche mitnehmen. Mit Jagdtrieb wirst du dich bei Terriern auf jeden Fall auch befassen müssen. Mein erster Hund war übrigens ein einjähriger Malinois-Border Collie Mix aus dem Tierschutz und der liebste und unkomplizierteste Anfängerhund. Die Rasse ist, gerade wenn man den Charakter schon ein bisschen abschätzen kann, nicht alles.

      Ansonsten würde ich mal in Richtung Zwerg Schnauzer, Pinscher oder Borderterrier überlegen, je nachdem welche Art Hund dir eher liegt. Aber wie gesagt.... Im Tierschutz sollte es zu dem Profil einige passende Hunde geben, die vor allem schon allein bleiben können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vrania ()

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    • Eine Probezeit wäre toll, nur wenn es nicht passt? Breche ich ihr dann das Herz, habe ich dann zu viel Hoffnung gemacht? Oder vermenschliche ich da zu viel? Es würde nur so weh tun sie wieder abgeben zu müssen. Einfach, weil ich mit den Hunden im Tierheim so mit leide. Ich weiß auch nicht wie die Tierheim Mitarbeiter über so eine Probezeit decken. Man hat den Eindruck die wollen es "ganz oder gar nicht".
    • Du bricht dem Hund mit ein paar Tagen ganz sicher nicht das Herz, eine richtige Bindung aufzubauen dauert schon länger. Hunde kommen auch auf Pflegestellen und verlassen diese wieder und spätestens wenn es um nicht ganz einfache Hunde in Mehrhundehaushalten geht, muss man es einfach testen und manchmal passt es halt nicht. Vielleicht geht das wenigstens mal übers Wochenende, da hätte bisher noch kein Tierschutzverein mit dem ich zu tun hatte ein Problem mit. Ansonsten Besuch sie halt weiter im Tierheim, lern sie in Ruhe kennen und überleg dir, ob du dir das Zusammenleben mit ihr vorstellen kannst und bei eventuellen Problemen auch bereit bist, daran zu arbeiten, ggf auch mit Trainer. Wenn die Antworten dann ja sind, würde ich mich nicht von den eventuell oder auch nicht vielleicht beteiligten Rassen abschrecken lassen.
    • Beim Jacky würde ich von ordentlichem Jagdtrieb ausgehen. Muss man sich halt damit auseinandersetzen. Ich mag die sehr, aber sie sind halt terriertypisch sehr starke Persönlichkeiten.

      Ansonsten können eigentlich die meisten (gesunden und erwachsenen) Hunde, abgesehen von den brachyzephalen, euer Programm mitmachen. Besonders sportlich müssen sie dafür nicht sein. Wenn ihr sehr lange Strecken Rad fahren wollt, oder viel Straße, nehmt was kleines, was in einen Fahrradkorb passt, oder denkt über einen Anhänger nach. Immer angeleint oder über 20, 30 km Strecke ist nix.

      Aber wenn es kein Welpe sein soll, hat es ja wenig Sinn, sich auf eine Rasse festzulegen.

      Mit der Hündin aus deinem anderen Thread würde ich einfach noch ein paarmal spazierengehen. Lernt euch kennen.
    • Eine der kleineren Hütehundrassen?
      Sheltie, Mini-Aussi?
      Die sind auf jeden Fall sportlich, gelehrig und machen so ziemlich alles mit. Was den Jagdtrieb angeht, kommt es wohl aufn die Linien an, beim Aussi zumindest, zum Sheltie kann ich da nix sagen.
      Und was mir auch noch einfällt, ein Pudel. Die sind ja auch intelligent und flexibel - und vielleicht nicht ganz so bellfreudig wie die Hüter.
      Es grüßen Schneewittchen und die beiden Zwerge
      Silver, die stets gut gelaunte wilde Aussi-Hilde
      Pumuckl & Amun, das quirlige Schopfi-Power-Duo
    • Ich denke nicht, dass ihr für das vorgesehene Programm explizit einen sportlichen Hund braucht.

      In Retrieverkreisen kann man den typischen Sport leider oft nur ernsthaft betreiben, wenn der Hund Papiere hat. Wie das bei anderen Sportarten ist, weiß ich nicht. Je nachdem welchen Sport ihr machen wollt, würde ich das bei der Auswahl des Hundes bedenken.

      Falls ihr eher just for fun im Hundesport unterwegs sein wollt, „reicht“ denke ich ein typischer Begleithund. Pudel, Havaneser, etc.

      Da du „nur“ halbtags arbeitest, halte ich einen Welpen schon für machbar.
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