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wie entsteht rassetypische StubenUNreinheit?

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      Ich werde nicht wach. Mein Mann neigt aber zum schnarchen und die Hunde wechseln häufig die Position. Wenn ich schlafe, dann wie ein Stein.
      Manchmal werde ich wach und merke wie Madame raus schleicht. Rufe ich sie dann zurück und ziehe mich an um raus zu gehen kriecht das viech unters Bett, so dass ich nicht dran komme :fluchen: hält aber ab da auch ein bis zum Morgen.
    • miamaus2013 schrieb:

      das ist jetzt absolut nicht böse gemeint, aber hört ihr nachts nicht, wenn die Hunde aufstehen?
      Nein.
      Bei Finya höre ich dieses spezielle Trippeln (hab ich ja weiter vorne beschrieben) und davon werde ich wach. Wenn sie ganz normal den Schlafplatz wechselt, merke ich das nicht.
      Aber Frodo schläft oft im Bett bei mir ein und springt dann irgendwann runter um sich in eins der Hundebetten zu legen. Anfangs bin ich davon natürlich aufgewacht, aber da es so regelmäßig vorkam, hab ich es irgendwann einfach verschlafen.
      Ich bin also immer noch erstaunt, dass er mich wach starren konnte xD
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~

      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


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    • miamaus2013 schrieb:

      das ist jetzt absolut nicht böse gemeint, aber hört ihr nachts nicht, wenn die Hunde aufstehen?

      Hier schlafen ja beide Hunde im Schlafzimmer, beide liegen auch die ganze Nacht durchgehend in ihren Betten. Ares freiwillig in einer offenen Stoffbox, Mia auf ihrer Kudde. Wir haben einen großen Teppich im Schlafzimmer und ansonsten Parkett.

      Sobald einer der Hunde das Parkett betritt, werde ich sofort wach.
      Mia meldet sich nachts zb, in dem sie sich an die geschlossene Tür stellt. Ich wache spätestens dann auf, wenn ihr Fell an der Holztür entlang schleift, aber meistens schon, wenn sie übers Parkett läuft.
      Ares kommt ans Bett, um Bescheid zu sagen. Auch da wache ich auf, sobald er das Parkett betritt.

      Oder habt ihr nur Teppichboden im Schlafzimmer?


      Das ist wirklich absolut nicht böse gemeint.. Vlt habe ich auch einfach nur einen extrem leichten Schlaf :???:

      Ich habe 3 Katzen, einen Collie und einen Russkiy Toy, die mit im Schlafzimmer (und auch im Bett) schlafen dürfen. Und ich hab Holzboden/Laminat. Aber sofern nicht jemand direkt neben mir im Bett anfängt zu würgen bekomme ich absolut nichts mit. Nichtmal, wenn der Collie über mich drüber steigt um auf der anderen Seite vom Bett zu schlafen (und die ist weiß Gott nicht vorsichtig dabei).
      Ich glaub, je mehr in der Nacht um einen rum los ist, desto weniger bekommt man mit der Zeit mit.
      Wenn da ausgerechnet der Russkiy Toy mit seinen 3kg meint, sich nach unten schleichen zu müssen um einen abzuseilen, dann registriere ich das absolut nicht
      Liebe Grüße
      Heike mit Mia und Kensi
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    • miamaus2013 schrieb:

      das ist jetzt absolut nicht böse gemeint, aber hört ihr nachts nicht, wenn die Hunde aufstehen?
      Nein.

      Ich hab ja momentan den Welpen und schlafe sowieso nicht tief, weil ich in so einem "Muttermodus" bin, wo man jedes komische Atmen sofort hört.

      Ich werde also von jedem Mist wach. Der Hund seufzt, ich werde wach. Der Hund wechselt den Schlafplatz, ich werde wach.

      Mein Schlaf ist, bzgl der Hunde, generell nicht besonders tief.
      Aber meine Chinesen wollen gar nicht gehört werden.

      Also, Lieschen hört man eh nie, auch nicht, wenn ich wach bin und drauf achte. Die hat so missgebildete Krallen, dass sie nicht klackert und absolut lautlos läuft.

      Aber Rosie und Emily schleichen sich weg, auf Krallenspitzen quasi.
      Die KÖNNEN so krach machen beim Laufen, dass ich wach werde und sofort mit ihnen raus gehen, die wollen es manchmal einfach nicht. Auch im Alltag klackern sie, zT bewegen sie sich so laut wie eine Herde Elefanten.
      Wenn sie sich melden, um zu sagen, dass sie raus müssen, dann klackern sie absichtlich auf dem Laminat herum, hüpfen auf der Stelle, trippeln im Kreis. Dann stehe ich sofort senkrecht und lasse sie raus, brauche dafür ca 30 Sekunden (aufwachen, anziehen, runter rennen).

      Wenn sie nicht gehört werden wollen, werde ich nicht wach. Einmal wurde ich wach und war fasziniert, hab da unauffällig zugeschaut, bis der Hund ums Eck war, dann hab ich sie vor der Pipi-Attacke gerufen und raus gebracht *g* Die bewegen sich gaaanz langsam, heben die Füße kaum und setzen die Pfoten vorsichtig auf.


      Heute wieder......
      Die Hunde mussten raus. Ich wusste das. Der Welpe (13 Wochen) stand schon mit zusammengekniffenen Beinen da. Ich hab mich schon angezogen. Dreh mich kurz weg wegen einem Strumpf, drehe mich wieder hin: Pfütze
      Welpe steht immer noch mit zusammengekniffenen Beinen da, Chinas stehen unauffällig herum.

      Ich habe NICHTS gehört, obwohl es direkt neben mir war. Und ich kann nicht sagen, wer es war.

      *grmpf*
      Liebe Grüße
      Ann-Kathrin
    • RuDako schrieb:

      Vor einigen Jahren hatte eine gute Freundin die ​JRT Hündin ihrer Großmutter öfter zum Sitten, diese hat sich auch oft in der Dusche gelöst, allerdings hat die Großmutter ihr dies antrainiert oder zumindest vorsätzlich erlaubt, weil sie das häufige Rausgehen zu anstrengend fand. Sie begründete das schlechte Einhalten dann auch mit der "kleinen Blase" des "kleinen Hundes". Da kleine Hunde zwar einen etwas schnelleren Stoffwechsel haben, aber auch geringere Mengen an Flüssigkeit und Nahrung zu sich nehmen, fand ich das Argument immer ziemlich unzureichend.
      Naja, rein logisch nimmt ein kleiner Hund mit schnellerem Stoffwechsel im Verhältnis zu seiner Körpergröße MEHR Nahrung auf als große Hunde, so dass denkbar wäre, dass sie öfter auch was ausscheiden müssten.

      Trotzdem müssen real kleine Hunde nicht öfter raus, als man normalerweise mit einem Hund so Gassi geht. Vier Spaziergänge täglich, wobei zwischen der Abend- und der Morgenrunde auch mal 12 Stunden liegen dürfen, reichen meinem 5-kg-Hündchen. (Das übrigens ein halber Pudel ist, und auch die windhundartig zarte Statur geerbt hat.)
    • Avocado schrieb:

      Man sieht ja auch hier im Thread wieso ungern darüber geredet wird.
      Ich finde das Beispiel mit den Angsthunden wirklich treffend. Wenn jemand einem Angsthund-Halter unterstellen würde dass er das einfach nicht gut genug trainiert habe, dann wäre der Aufschrei gross. Angsthund ist "akzeptabel", da sagt auch keiner was wenn der Hund auch nach Jahren noch null gesellschaftstauglich ist (was in meinen Augen sogar schlimmer ist für den Hund...). Aber sagt man man habe eine Pissflitsche wird einem unterschwellig Inkompetenz/mangelndes Training/kein Gassi usw usw vorgeworfen. Leute schämen sich dann das überhaupt anzusprechen und leben halt so.

      Weil meine "Pissflitsche" (mein neues Lieblingswort) heute NACH dem raus gehen in die Whg gemacht hat (ist ja kalt) nähe ich ihr gerade Unterhosen. Die bekommt sie jetzt drinnen an. Spätestens wenn sie einen nassen Poppes hat wird es ihr wohl zu doof.
      Schwiegermutter hat sie raus gelassen, extra dabei geblieben, Madame tat als ob sie pischert und keine 5min später war die Pfütze in der Whg...
      Aber abgeben? Nein, würde ich sie wegen so einer Lappalie nie.
      Einen Hund anschaffen bei dem ich davon weiss? Nein, sicher nicht.
      Da stellt sich mir auch die Frage bei all denen die meinen sie würden den Hund abgeben. Könntet ihr das wirklich? Ich meine wie gross ist die Vermittlungschance wenn man unsauber als Abgabegrund angibt?


      Ich finde das ja echt krass.
      Also draußen ist ihr zu kalt. Aber sie ist ja schon draußen, also könnte sie ja eigentlich da auch machen anstatt so zu tun und dann drinnen zu machen... Dem Hund wird ja beim pinkeln draußen nicht kälter als wenn er draußen rumsteht.
      Kann es vielleicht sein, dass sich gerade kleine Hunde, die schnell frieren vielleicht ab bestimmten Temperaturen draußen schlecht lösen können, weil sie sich nicht richtig entspannen können zum Laufen lassen? Es Ihnen also schwerer fällt bei Kälte draußen zu machen und das körperlich und nicht weil sie einfach keinen Bock haben?
      Zumindest bei den “Schlechtwetter-Pissflitschen” wäre das vielleicht ein Erklärungsversuch?


      Sirius ist übrigens ein Aas wenn er sich über etwas draußen aufregt, vor allem wenn es unser Kater ist. Wenn er dabei allein nachts/morgens im Wohnzimmer ist hat er zwei Stellen an denen er dann markiert. Hat angefangen, nachdem unser Kater (die beiden gehen zusammen nicht und werden getrennt) min Wohnzimmer war und Sirius deswegen im Flur warten musste hinter der Glastür. Als er wieder rein durfte hat er genau an die Stelle markiert an der der Kater zum fressen gesessen hat. Also definitiv eine Stress/Frust Aktion.
      Macht er ganz selten (zum Beispiel wegen dem Kater) und nur, wenn er unbeaufsichtigt ist früh morgens und nachts. Tagsüber ist das kein Thema. Die Lösung war einfach: nachts ist die Tür zum Wohnbereich eben zu. Er kann dann unten im Flur liegen, oben im Flur oder ins Zimmer meiner Mutter gehen.
      Der Hund ist ansonsten sowas von reinlich drinnen. Der kotzt nichtmal in die Wohnung! Der meldet sich dann und rennt sofort an die Terassentür und fiepst und fiepst und fiepst bis jemand kommt und kotzt dann draußen. Selbes mit Pipi und großem Geschäft wenn er wirklich muss.
      Liebe Grüße von Laura, Sirius (Berger Picard *2014), Chili (Sheltie *2015), Amber (Epagneul Picard *2017)

      Bilder & Geschichten von uns:
      Zottelesel & Plüschfuchs
    • Neu

      Ehrlich gesagt wusste ich bis zum diesem Thread auch nicht, dass Chinesen dazu neigen nicht ganz stubenrein zu werden. Das Einzige was ich in der Richtung wusste, ist, dass sie länger brauchen zum stubenrein werden und viele bei Kälte/Nässe ungern raus gehen. Bei Windspielen hatte ich bis heute auch nur mal gelesen, dass die Rüden dazu neigen nicht stubenrein zu werden und in der Wohnung zu markieren.

      Mein ​CC Rüde hat auch sehr lange gebraucht, bis er einigermaßen Stubenrein war, dass ging bis in sein zweites Lebensjahr, also nachdem er ein Jahr alt geworden war. Jetzt ist er 2,5, ich könnte mich nicht erinnern, dass er dieses Jahr nochmal in die Wohnung gemacht hätte. :???: Aber vielleicht hat die Welpenzeit mit Kaami das auch nur Überschattet, weil die tatsächlich auch so eklige Sachen gebracht hat wie auf Bett und Sofa zu pinkeln und zu kacken :dead: (und das als nicht CC/Windspiel^^ sondern als mittelgroßer Mix-Welpe). Da war mein Chinese schon anständiger und hat nur auf Fließenboden oder den Balkon gemacht.
      Aber nun wird es ja wieder kälter und besonders, wenn es regnet, geht er wirklich ungern raus und macht ungern seine Geschäfte. Nachdem ich diesen Thread gelesen habe, werde ich wohl noch sehn ob wir übern Berg sind. :ugly:

      OT: Hysterisch und hibbelig ist mein Chinese aber auch nicht. :???: Klar, der ist ne totale Diva (Katzenartig) und sensibel, macht Geräusche wie ein mini Chewbacca, hört sich gerne selber bellen, ist aber echt kein Kläffer und hat auch kein auffällig dünnes Nervenkostüm. Ich finde er ist einfach ein Prinzesschen :D .
      Nur, wenn der Jagdmodus aktiviert ist, ist Schmerz- und Ekel-empfinden plötzlich pase. :roll:
      Ein Chinese wirds bei mir aber wohl lange Zeit nicht mehr geben, nachdem ich das mit der Stubenreinheit weiß umso mehr. Als Oma-Hund dann vielleicht wieder. :mute:
      Liebe Grüße,
      Chuva mit...

      Tatsu & Kaami
    • Neu

      Dackelbenny schrieb:

      Dinakl schrieb:

      Pippa hat bis sie ca. ein Jahr alt war ständig reingemacht, allerdings nur groß.
      Jede Nacht bin ich vom Kackegeruch aufgewacht. Sie lief in einen anderen Raum, kackte irgendwo hin und kam freudestrahlend zurück. Kein Bescheid sagen, nichts.
      Ich verstehe nicht ganz, warum der Hund 1 Jahr lang die Möglichkeit hatte, nachts in die Wohnung zu kacken, ohne, dass man es vorher mitbekommt.Der hatte ja keinen Grund sich zu melden weil er einfach in einen anderen Raum gehen konnte zum Lösen.

      Wenn das mein Hund gewesen wäre, dann hätte der bei mir im Schlafzimmer schlafen müssen und notfalls auch in einem abgetrennten Bereich, sodass er sich melden hätte müssen wenn er kacken muss.
      Noch dazu hätte ich an der Fütterung (Futter und/oder Fütterungszeiten) herumgeschraubt, sodass der Hund nachts nicht kacken muss.

      Das soll jetzt kein Vorwurf sein, mich interessiert nur, warum du das so lange mitgemacht hast. Da wäre ich persönlich irre geworden wenn mein Hund mit 1 Jahr nachts immer noch in die Wohnung kackt.
      Warum denkst du ich hätte das so hingenommen? :???:
      Sie hatte nur einen Raum, wir hatten zu der Zeit sogar nur einen Raum.
      Ich habe es mit verschiedenen Dingen versucht, einfach hingenommen habe ich das natürlich nicht.
      Sie hat zeitweise in der Box geschlafen und da auch reingekackt. Ich habe das Welpenfutter und die Fütterungszeit umgestellt, bin Abends stundenlang mit ihr rumgelaufen, damit sie draußen macht.
      In der Zeit habe ich meine Wohnung renoviert, die Terassentür stand den ganzen Tag offen mit Zugang zum Garten, sie lief vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer und kackte dort.
      Ich weiß nicht warum sie das so lange getan hat, es war auch ausschließlich das große Geschäft, sie hat sich nie gemeldet.
      Mittlerweile (mit 1 Jahr und knapp 8 Monaten) meldet sie sich und würde nicht auf die Idee kommen reinzumachen, wenn ich da bin.
      Liebe Grüße von Nadine mit Klecks, Touli und Pippa!
      - Klecks- *22.02.2010 - Arbeitslinien Groenendael
      - Toulouse - *13.10.2014 - Australian Shepherd
      - Pippa - *28.02.2017 - Australian Shepherd

      Unser Thread : Von Bestien, Broten, kleinen Kackofanten und ...

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