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Welpe kotet draußen, aber pinkelt in Wohnung

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      Wenn sie draussen immer an der leine ist und unter Beobachtung steht, wartet sie vermutlich nur darauf, endlich ungestört zu sein.

      Lasst sie draussen ohne Leine - oder an einer langen Leine - wirklich in Ruhe suchen und schnüffeln und pinkeln und guckt betont in die andere Richtung. Richtig den Rücken zudrehen, nur aus den Augenwinkeln schauen.

      Solange man den Hund mit Argusaugen beobachtet und dann auch noch losbrüllt vor Begeisterung, sobald sie sich hinhockt, klappt es oft gerade deshalb nicht.

      Und viele Hunde sind sehr wählerisch und müssen sich in Ruhe die richtige Stelle suchen, also lass ihr Zeit zum schnüffeln.

      Und ich würde auch wetten, dass sie irgendwo im Haus an einer versteckten Stelle hingemacht hat.
    • Meine Hündin hatte sich Anfangs nur drinnen auf ihrem Kissen pinkeln getraut. Als ich es geschafft hatte, immer so schnell zu sein, dass sie nicht auf ihr Kissen pinkelt, hat sie sich draußen trotzdem nicht pinkeln getraut und so lange eingehalten, dass sie einige Zeit nur morgens und abends draußen gepinkelt hat weil sie es dann einfach nicht mehr halten konnte.
      Ich saß sogar im März 4-5 Std. mit ihr im Garten damit sie endlich mal draußen pinkelt, das hat den Durchbruch gebracht und sie hat sich endlich draußen pinkeln getraut. Zwar etliche Tage nur morgens und abends, aber dann wurde das immer mehr und mehr und schließlich ganz normal für sie. Dann kam der nächste Schritt, dass sie sich auch beim Gassi pinkeln getraut hatte. Da hat sie nämlich einige Zeit immer erst nach dem Gassi in den Garten gepinkelt, denn auswärts pinkeln war ihr noch nicht geheuer.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

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      Mein Schicksalshund Sina
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    • Dackelbenny schrieb:

      ch saß sogar im März 4-5 Std. mit ihr im Garten damit sie endlich mal draußen pinkelt, das hat den Durchbruch gebracht und sie hat sich endlich draußen pinkeln getraut.
      Hier muss ich einfach mal :bussi:
      DAS nenne ich Durchhaltevermögen :bindafür:

      Zwar nicht ganz so lange, aber so in etwa habe ich mir das vorgestellt. Wenn es dort einmal wirklich läuft (im wahrsten Sinne des Wortes), ist die schwierigste Hürde genommen. Und jupp, vll. braucht man dafür eine mummelige Decke, warmen Kaffee und viel Geduld.

      In weitab den meisten Fällen höchstwahrscheinlich nicht ganz so eine "harte Nummer", wie bei Dir, Dackelbenny.
      "Warum er immer so vergnügt? Weil er die anderen für dümmer hält als sich selbst."
      Wilhelm Busch ( 1832 - 1908)
      - Quelle: Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker -
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    • Hallo Leute,

      danke für eure Hilfe! Haben jetzt mal den Pipiraum für eine halbe Stunde aufgemacht und Badina unbeobachtet gelassen. Hat sie aber nicht interessiert, kurz geschaut und weiter gepennt. Wir sind mittlerweile der Meinung, dass sie draußen wohl doch macht, da sie danach immer kurz mit dem Hinterbein scharrt. Wir werden morgen mal den Test mit dem Taschentuch machen und auch mal mit ihr im Garten Zeit verbringen, wie ihr vorgeschlagen habt. Sie macht nicht den Eindruck, dass sie Probleme hat, wir werden dieses Wochenende mal weiter beobachten und im Zweifelsfall nächste Woche zum ​TA gehen.

      Haben auch die gesamt Wohnung nach Pipi durchsucht, nichts gefunden.

      Vielen dank! :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Turbolader ()

    • Neu

      Update: Mittlerweile klappt es sehr gut, sie macht groß und klein draußen zu 95% nur manchmal, wenn wir sie unbeobachtet in den Pipiraum lassen, pinkelt sie dort noch. Da ist aber ein 2 Wochen 2mal vorgekommen, ansonsten immer draußen, womit wir sehr zufrieden sind.

      Nachts zum schlafen gehen wird sie so angeleint (in unserem Schlafzimmer), dass sie sich frei in ihrem Bettchen bewegen kann, nur halt nicht weiter, um 7 fängt sie dann meistens das jaulen an und wir gehen mit ihr raus. Gibt es eine Faustregel, wie lange wir sie nachts anleinen sollen, also nicht die Stundenzahl, sondern wie viele Monate braucht es in der Regel bis ein Hund stubenrein ist?

      Danke schon mal!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Turbolader ()

    • Neu

      Also, ich verstehe ja den Sinn dahinter, warum Du sie anleinst.
      Das mal vorweg.
      Aber :klugscheisser:

      Um Deine Frage zu beantworten, wäre die ehrliche Antwort, daß man eigentlich am besten die Hunde nachts nicht anleint.
      Ganz einfach, weil die Gefahr bestehen könnte, daß der Hund sich in der Leine verheddert und im schlimmsten Fall sich stranguliert.

      Ich würde mir da eher ein Wecker stellen wollen :ka:
      Zumal man ja weiß, daß der Hund quasi pünktlich zur Stunde x raus will, bzw. mußt :ka:


      Zu Deiner zweiten Frage.
      Es kann recht schnell gehen, es kann sich aber auch hinziehen :ka:
      Ist immer von der ganzen Situation und vom Hund abhängig.


      Schönen Gruß
      SheltiePower
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      Bilder von meinen Shelties Dancing Paws - im Sheltietakt unterwegs
      * In ewiger Erinnerung: Cheyene
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      Turbolader schrieb:


      Gibt es eine Faustregel, wie lange wir sie nachts anleinen sollen, also nicht die Stundenzahl, sondern wie viele Monate braucht es in der Regel bis ein Hund stubenrein ist?
      Klar! Gar nicht anleinen in der Nacht!
      Ich finde das absolut daneben, sorry.
      Es wird möglich sein, einen Hund stubenrein zu bekommen, ohne ihn eine ganze Nacht angeleint im Körbchen zu halten!

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