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BARF Zusätze

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      Es gibt ja Unmengen verschiedener ​BARF Zusätze.
      Was nutzt ihr?
      Was ist nötig, sinnvoll, überflüssig?
      Kann man mit "zu viel des Guten" vielleicht sogar gesundheitliche Schäden anrichten?
    • Rocky1217 schrieb:

      Kann man mit "zu viel des Guten" vielleicht sogar gesundheitliche Schäden anrichten?

      Ja.
      Es gibt sehr wenige Stoffe, die in Überdosis nicht irgendeine Nebenwirkung hätten. Gerade Kalzium, aber auch die fettlöslichen Vitamine sind da durchaus kritisch zu betrachten.

      Auch wenn Hunde eine hohe Vit A Toleranz haben, ist zB seit langem bekannt, dass Überdosierung gerade bei trächtigen Hündinnen und Hunden im Wachstum sehr bedenklich ist. Es kann zu Missbildungen und Gaumenspalten bei ungeborenen Welpen führen, stört das Längenwachstum der Knochen und kann Arterien und Herz schädigen. Darum kriege ich immer die Motten, wenn gerade Junghunden im Wachstum Lebertran eingeflößt wird, um auch ja den Bedarf zu decken ...

      Sehr viele Stoffe stehen in Wechselwirkung und hemmen sich zB gegenseitig, wenn zu viel aufgenommen wird.

      Was sinnvoll ist und was Müll ist sehr häufig eine Einzelfallentscheidung. Je nach dem wie gefüttert wird, kann es notwendig sein, bestmmte Zusätze zu füttern, um die Lücken zu füllen, während die selben Zusätze bei anderen Hunden vollkommen überflüssig bis gefährlich sein können.

      Ich hab für meine Hunde kaum etwas.
      Omega 3 reiches Öl, Salz, für Ekko Grünlipp und Ingwer und für Azog Glucosamin Chondroitin und Power Plus. Wobei die Sonderzusätze für die Jung nix mit der Rohfütterung zu tun haben, die würden auch bei FeFu mit in den Napf wandern.
      LG
      Raphaela
      The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Captain Jack Sparrow
      Ekko, Cardassia & Azog
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    • Hoppla, ist mir ganz durchgegangen, dass du hier geantwortet hast.

      Mein Junior bekommt ausser Omega3 Öl und Knochenmehl und 1x die Woche Dorschlebertran auch generell nichts zu. Dass man den Lebertran nicht überdosieren darf, weiss ich, aber dass es bei Junghunden generell nicht gegeben werden soll, höre ich zum ersten mal.
      Ich hab aber hier ein Töpfchen mit gemahlenen Hagebuttenschalen stehen und wollte das aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes jetzt Richtung Herbst/Winter mal fürs Immunsystem zugeben. Zu menschlich gedacht..?
      Bierhefe soll ja toll für Haut und Fell sein...Ist das so? Dann gibt man es aber besser kurmässig?
      Andere Pülverchen hätten ja eher medizinische Indikationen...
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    • Kur schadet meistens nicht, egal ob jetzt Bierhefe oder Vitamin C. Ob es was bringt ist halt die andere Frage.

      Wie gesagt, ich würde Lebertran überhaupt nicht füttern, weil ich ihn von der Dosierung zu heikel finde und keinen wirklichen Sinn darin sehe.
      LG
      Raphaela
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      Ekko, Cardassia & Azog

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