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Rückgaberecht nach abgeschlossenem Kaufvertrag?

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    • JarJarBinks schrieb:

      Und mit exakt der gleichen Fragestellung wird nun auch in Facebook Gruppen mehrfach nachgefragt, aber auch dort scheinen die Antworten nicht zu gefallen...
      Und dabei könnte der Hund (hätte man gehandelt) schon zurück aus der Familie und (diesmal vernünftig) in Vermittlung sein.
      Das Hirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt.

      Jenseits von Afrika - Die "Löwenjäger"
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    • Ich finde die gesamte Situation inzwischen auch recht skurril und denke inzwischen nicht mehr dass es der ​TE um das Wohl des Mopses geht.
      Wer Ironie findet, darf sie behalten!
      dogforum.de/odin-mein-arschmann-t136721.html

      Benji - ​DSH Hündin - September 1993 bis 03.04.2007
      Odin - ​DSH Rüde - 2002 bis 25.05.2014
      Sam - Mittelspitz Rüde - März 2006 bis ...
      Bronz - Boxer/Rhodesian-Ridgeback - Juni 2012 bis ...
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    • Wir sind alle keine Anwälte, aber als Ansatz denke ich , dass es hier um einen Privatverkauf geht, und zwar einer "gebrauchten" Sache.
      Da findest du sicherlich jemanden, der dir erzählt, dass du gute Chancen hast, einen Prozess um den Kaufpreis zu gewinnen.

      Du kannst also im Zweifel die Familie vor die Wahl stellen, verantwortungsvoll zu handeln und den Hund ins Tierheim zu bringen, oder einfach weiter zu verkaufen, um den finanziellen Verlust wieder rein zu holen.
      Und du solltest dich das auch fragen, was du denn eigentlich willst. Nimm den Hund, verkauf ihn an jemanden anders und zahl den Kaufpreis zurück.

      Oder planst du den Hund von der Familie wieder einzukassieren "aus Kulanz und dann den gleichen Hund einfach mehrfach zu verkaufen und den Kaufpreis mehrfach zu kassieren?

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