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Starke Probleme nach Verkauf

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    • Starke Probleme nach Verkauf

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      Liebe Community,

      aufgrund einer starken Allergie musste ich meine Mopsdame abgeben, die ich selbst erst seit etwa 2-3 Monaten habe. Bitte diskutiert nicht meine Allergie, diese hat sich nach ein paar Wochen einfach entwickelt und ist so übel, dass selbst Kortison nicht mehr hilft. Wir suchten etwa einen Monat lang nach einem geeigneten Zuhause, weil uns die Maus wirklich wichtig ist. Einigen Leuten haben wir abgesagt, da wir ein blödes Gefühl dabei hatten.

      Gestern hatten wir dann eine nette Familie da, die wirklich super lieb und vernünftig schien. Uns wurde ein tolles Zuhause versprochen, sodass wir den Mops letztendlich mitgaben. Uns war einfach nur wichtig, endlich eine nette Besitzerin zu finden. Ich teilte direkt und offen mit, dass der Hund zwar stubenrein ist, in einer neuen Umgebung aber aufgrund der Nervosität ständig raus muss. Geht man dann nicht, macht sie in die Wohnung. Zudem sagte ich, dass sie Kleiderhaufen häufig mit ihrer Notfalltoilette verwechselt, was wir aber eigentlich raus hatten. Bezüglich dem Zusatz "freiatmend" (laut Züchter) sagten wir abermals, dass das bei Möpsen aufgrund der kurzen Nase relativ ist und die Maus gerade bei warmen Wetter sehr laut atmet. Zu guter Letzt wurden wir gefragt, wie es mit Katzen aussieht. Der Vorbesitzer hatte 3 Katzen und dort gab es nie Probleme, da der Mops auch eher weggeht – bei uns hat er bisher noch nie einen Aufstand gemacht, nicht Mals, als ein Hund ihn los ging.

      Nach noch nichtmal einem Tag bekomme ich nun eine empörte Nachricht, dass ich totale Unwahrheiten erzählt hätte. Der Hund sei weder stubenrein, noch freiatmend und würde die Katze total kirre machen. Zudem sagte man mir, es würde bei ihnen einfach nicht klappen und nun müsse eine Lösung gefunden werden. Bisher habe ich noch keine Antwort bekommen, wie oft sie mit dem Hund rausgehen und wie sie die Katze an den Hund gewöhnt haben.

      Wie bewertet ihr die Situation? Ist es eurer Meinung nach "normal", dass der Hund anfangs häufig raus muss und andernfalls in die Wohnung pinkelt? Muss es zwingend an dem Hund liegen, dass es mit der Katze nicht klappt? Und wie deutet ihr bei Möpsen den Zusatz "freiatmend"?


      Was würdet ihr nun tun?


      Ich danke euch!
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      lina.dkhf schrieb:

      Was würdet ihr nun tun?

      Wenn irgendwie möglich würde ich den Hund zurück nehmen und eine andere Familie für ihn suchen.
      Ob das nun an Hund oder Katzen gelegen hat, darüber kann man, wie bei den anderen Problemen, nur spekulieren. Was dir gesagt wurde ist in jedem Fall die Wahrnehmung der neuen Besitzer und das würde mir ausreichen, um ihnen eine Rücknahme anzubieten.
      Manchmal passt es ja auch einfach nicht.
      Liebe Grüße von den drei Graugetieren
      Labradoodle "Werpudel" Balou
      Deerhound "Hauself" Dobby
      Deerhound "Prinzessin Schlammnase" Caileigh
      www.dogforum.de/index.php/Thread/188505-Gummihund-Werpudel-Nase/
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      Ich würde den Hund zurück nehmen, wenn Sie es denn zulassen (ihr habt ja einen kaufvertrag, also gehört der Mops ja jetzt denen) und ihm ein Zuhause suchen, wo die potentiellen Hundehalter bereits Erfahrung mit der Rasse haben. Ich habe selbst einen Mops, mit der Stubenreinheit haben die es nicht so & auch sonst brauchen Möpse viel Empathie und Geduld.
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      Natürlich ist es auch für die Kleine eine absolute Ausnahmesituation. Sie ist aus ihrem gewohnten "zu Hause" raus und muss sich nun völlig an ein neues Leben gewöhnen. Wenn ihre neue Familie nicht bereit ist, mit viel Geduld und Liebe auf sie zuzugehen, sollte sie wohl am Besten wirklich woandershin. Tiere brauchen, gerade in Umgewöhnungsphase, Routine und Aufmerksamkeit und, wie gesagt - ganz viel Liebe. Ob es jetzt deine Aufgabe ist, eine neue Familie zu finden, weiß ich nicht, aber vielleicht wäre es besser, du nimmst sie zurück und schaust erneut. Für den Hund wird das aber bestimmt schwer.
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      Ich würde auch nicht lange mit den Käufern diskutieren, was sowieso nur auf gegenseitige Schuldzuweisungen hinausläuft. Wer so wenig Geduld mit einem Welpen (?) hat, sich so wenig mit den rassetypischen Besonderheiten auskennt, bei dem ich der Hund nicht gut aufgehoben.

      Natürlich verstehe ich eure Erleichterung, nun eine möglicherweise geeignete Familie gefunden zu haben, aber mit noch etwas Geduld und bei neuer Suche werdet ihr bestimmt einen Käufer finden, der belastbar genug ist, die Schwierigkeiten bei der Umstellung auf ein neues Zuhause - was Stress bedeutet für den Kleinen - durchzuhalten.
      Kein Psychiater der Welt kann es mit einem kleinen Hund aufnehmen, der einem das
      Gesicht leckt. (unbekannt)
      Lexa (*14.04.2016 / Weißer Schweizer Schäferhund)
      Blanca (2001 - 15.02.2016 / Kangal-Mix)
      In Memoriam: Sammy (LH-Collie) und Tanja (Cocker Spaniel)
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      Die Süße ist schon lange kein Welpe mehr, aber braucht Immer eine Bezugsperson. Ohne ist sie total hilflos, weshalb sie einfach ständig raus muss. Bei uns hat sich das nach kurzer Zeit gelegt und sie konnte echt stunden alleine sein. Stubenrein ist sie also definitiv, bloß muss man anfangs häufig mit ihr raus und vor allem Zeit und Geduld haben. Wie definiert ihr denn "freiatmend" bei Möpsen?
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      Hole den Hund schnell zurück, ich glaube dem geht das dort nach der Aussage der Leute momentan nicht sonderlich gut.Wer weiß, wie sie ihn nach der Beschwerde behandeln und mit ihm umgehen.
      Nimmst du ihn nicht zurück, hast du mit den Leuten nur weiterhin Stress und den Hund werden die eh nicht behalten, der wird zum Wanderpokal.
      Und dann kam Paula...Paulas Bilderbuch Teil 2 - the next chapter



      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)

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